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Seit heute Mittag war der Apple Store nicht erreichbar und die Gerüchteküche brodelte wie verrückt. Was wird wohl heute – Dienstag – vorgestellt. Die Antwort liefert Apple nun. Dazu folgende offizielle Pressemeldung.

CUPERTINO, Kalifornien – 27. Juli 2010 – Apple hat heute eine überarbeitete Modellreihe des All-in-One iMac, weltweit gelobt als die besten Desktopcomputer, mit neuesten Intel Core i3, Core i5 und Core i7 Prozessoren und leistungsstärkerer neuer Grafik vorgestellt. Ab 1.199 Euro inkl. Urheberrechtsabgabe und MwSt. ist es die schnellste iMac-Serie aller Zeiten; dafür sorgen Dual-Core-Prozessoren mit bis zu 3,6 GHz, Quad-Core Performance mit bis zu 2,93 GHz und diskrete Graphik inklusive der leistungsstarken ATI Radeon HD 5750. Das neue Magic Trackpad im Glas- und Aluminium-Design, erhältlich für 69 Euro inkl. MwSt., ermöglicht iMac-Anwendern die gleiche intuitive Multi-Touch-Steuerung, welche Mac Notebook-Kunden bereits sehr schätzen.

“Wir haben den besten All-In-One der Welt noch besser gemacht,” sagt Philip Schiller, Senior Vice President Worldwide Product Marketing von Apple. “Neueste Prozessoren, hochperformante Grafik und das charakteristische Aluminium und Glas-Design – Kunden werden den neuen iMac lieben.”

Dual-Core Intel Core i3 und Core i5 und Quad-Core Intel Core i5 und Core i7 Prozessoren setzen einen neuen Maßstab bei der Leistungsstärke des iMac. Der Prozessor besitzt einen integrierten Memory-Controller und greift direkt auf den Arbeitsspeicher des Systems zu, so dass der neue iMac voll vom schnelleren 1333 MHz Arbeitsspeicher profitieren kann. Neue diskrete ATI Radeon HD Prozessoren liefern eine unglaublich scharfe und ruckelfreie Grafikbeschleunigung für die leistungshungrigsten 3D-Spiele sowie beim Einsatz kreativer Software und anderer anspruchsvoller Anwendungen. Der Bildschirm des iMac basiert auf der IPS-Technologie und liefert ein brillantes Bild über einen nahezu maximalen Betrachtungswinkel von 178 Grad. Der SD-Kartenslot im iMac unterstützt ab sofort das SDXC-Format, um die neueste Generation der Speicherkarten einlesen zu können. Kunden des 27-Zoll iMac haben die Möglichkeit optional ein 256 GB Solid State Laufwerk (SSD) als erstes oder zweites Laufwerk einzusetzen. Das SSD des iMac ermöglicht einen Datendurchsatz von bis zu 215 MB/s zum schnelleren Hochfahren und Starten der Anwendungen.

Standardmäßig ist beim iMac eine Magic Mouse dabei, Nutzer können optional das neue Magic Trackpad bestellen. Das Magic Trackpad bringt die intuitive Multi-Touch-Gestensteuerung der Mac Notebooks auf den Desktop. Mit der Oberfläche aus Glas ermöglicht das drahtlose Magic Trackpad dem Anwender einfaches, dynamisches Scrollen von Dokumenten, Ein- und Auszoomen mit zwei Fingern, Drehen von Bildern durch Drehbewegungen der Finger und mit der Nutzung von drei Fingern kann man durch eine Sammlung von Webseiten und Bildern blättern. Das Magic Trackpad kann so konfiguriert werden, dass es Ein- oder Zwei-Tasten-Befehle ausführt. Es unterstützt Tap-To-Click genauso wie den normalen physischen Klick.

Im Sinne der Fortführung von Apples Engagement für die Umwelt ist die Desktop-Familie von Apple Marktführer in umweltfreundlichem Design. Der iMac erfüllt die strengen Energy Star 5.0-Anforderungen und erhält den EPEAT Gold Status*. Die iMacs werden mit einem LED-hintergrundbeleuchteten und quecksilberfreien Display aus arsenfreiem Glas hergestellt. Der iMac enthält PVC-freie interne Kabel und Teile und keinerlei bromhaltige Flammschutzmittel; die verwendeten Materialien sind recyclebar und der iMac wird im material-effizienten System- und Verpackungsdesign ausgeliefert. Das neue Batterieladegerät von Apple bietet eine komfortable und umweltfreundliche Möglichkeit immer einen Satz neuer Batterien für Magic Trackpad, Magic Mouse und Wireless Keyboard zur Hand zu haben. Das Batterieladegerät von Apple ist zu einem Preis von 29 Euro inkl. MwSt. inklusive sechs langlebigen, wiederaufladbaren Batterien erhältlich.

Jeder Mac wird mit Snow Leopard, dem weltweit fortschrittlichsten Betriebssystem, und mit iLife, der innovativen Programmsammlung von Digital Lifestyle-Anwendungen von Apple zum Organisieren von Fotos, Kreieren von Filmen, Lernen von Instrumenten und Komponieren von Musik, ausgeliefert. Snow Leopard baut auf einem Jahrzehnt an OS X Innovationen und Erfolgen auf – mit hunderten Verbesserungen, maßgeblichen neuen Technologien und serienmäßiger Unterstützung für Microsoft Exchange. iLife enthält iPhoto, um Fotos zu organisieren und zu verwalten inklusive der Möglichkeit nach Orten der Aufnahme bzw. dargestellten Personen auf den Bildern, zu suchen; iMovie, mit leistungsstarken, einfach zu bedienenden Eigenschaften, wie dem Präzisionseditor, einem Video-Stabilisator oder erweitertem ‘Drag & Drop’; und GarageBand, das es dem Anwender auf völlig neue Art und Weise ermöglicht, Gitarre oder Klavier spielen zu lernen.

Preise & Verfügbarkeit
Die neue iMac-Familie ist ab sofort über den Apple Store (www.applestore.de), in den Apple Retail Stores und dem Apple Fachhandel erhältlich.

Der neue 21,5“ 3,06 GHz Intel Core i3 iMac für 1.199 Euro inkl. MwSt. (993,91 Euro exkl. Urheberrechtsabgabe und MwSt.) verfügt über:
- ein 21,5“ 1920 x 1080 Breitbild-Display mit LED Hintergrundbeleuchtung
- einen 3,06 GHz Intel Core i3 Prozessor mit 4 MB shared L3 Cache;
- 4 GB 1333 MHz DDR3 SDRAM, erweiterbar auf bis zu 16 GB;
- einen ATI Radeon HD 4670 Grafikchip mit 256 MB GDDR3 SDRAM;
- eine 500 GB Serial ATA Festplatte (7200 rpm)
- ein 8x SuperDrive (DVD±R DL/DVD±RW/CD-RW) Laufwerk mit Double Layer Support;
- Mini DisplayPort für Audio- und Videoausgabe (Adapter optional erhältlich);
- integriertes 802.11n AirPort Extreme WLAN und Bluetooth 2.1+EDR;
- eine integrierte iSight Videokamera;
- Gigabit Ethernet;
- vier USB 2.0 Anschlüsse;
- einen SDXC SD-Kartenslot;
- einen FireWire 800 Port;
- eingebaute Stereolautsprecher und Mikrofon; sowie
- Wireless Apple Keyboard und Magic Mouse.

Als Build-to-Order Option kann man bis zu 8GB RAM in den 21,5“ 3,06 GHz Intel Core i3 iMac einsetzen.

Der neue 21,5“ 3,2 GHz Intel Core i3 iMac für 1.499 Euro inkl. MwSt. (1.246,01 Euro exkl. Urheberrechtsabgabe und MwSt.) verfügt über:

- ein 21,5“ 1920 x 1080 Breitbild-Display mit LED Hintergrundbeleuchtung
- einen 3,20 GHz Intel Core i3 Prozessor mit 4 MB shared L3 Cache;
- 4 GB 1333 MHz DDR3 SDRAM, erweiterbar auf bis zu 16 GB;
- einen ATI Radeon HD 5670 Grafikchip mit 512 MB GDDR3;
- eine 1 TB Serial ATA Festplatte (7200 rpm)
- ein 8x SuperDrive (DVD±R DL/DVD±RW/CD-RW) Laufwerk mit Double Layer Support;
- Mini DisplayPort für Audio- und Videoausgabe (Adapter optional erhältlich);
- integriertes 802.11n AirPort Extreme WLAN und Bluetooth 2.1+EDR;
- eine integrierte iSight Videokamera;
- Gigabit Ethernet;
- vier USB 2.0 Anschlüsse;
- einen FireWire 800 Port;
- einen SDXC SD-Kartenslot;
- eingebaute Stereolautsprecher und Mikrofon; sowie
- Wireless Apple Keyboard und Magic Mouse.

Als Build-to-Order Option kann man auch einen schnelleren 3,6 GHz Core i5 Prozessor, 2 TB Festplatte und bis zu 8GB RAM für den 21,5“ 3,2 GHz Intel Core i3 iMac wählen.

Der neue 27“ 3,2 GHz Intel Core i3 iMac für 1.699 Euro inkl. MwSt. (1.414,08 Euro exkl. Urheberrechtsabgabe und MwSt.) verfügt über:

- ein 27“ 2560 x 1440 Breitbild-Display mit LED Hintergrundbeleuchtung
- einen 3,20 GHz Intel Core i3 Prozessor mit 4 MB shared L3 Cache;
- 4 GB 1333 MHz DDR3 SDRAM, erweiterbar auf bis zu 16 GB;
- einen ATI Radeon HD 5670 Grafikchip mit 512 MB GDDR3;
- eine 1 TB Serial ATA Festplatte (7200 rpm)
- ein 8x SuperDrive (DVD±R DL/DVD±RW/CD-RW) Laufwerk mit Double Layer Support;
- Mini DisplayPort für Audio und Video Ein- und Ausgabe (Adapter optional erhältlich);
- integriertes 802.11n AirPort Extreme WLAN und Bluetooth 2.1+EDR;
- eine integrierte iSight Videokamera;
- Gigabit Ethernet;
- vier USB 2.0 Anschlüsse;
- einen FireWire 800 Port;
- einen SDXC SD-Kartenslot;
- eingebaute Stereolautsprecher und Mikrofon; sowie
- Wireless Apple Keyboard und Magic Mouse.

Als Build-to-Order Option kann man auch einen schnelleren 3,6 GHz Core i5 Prozessor, eine 2 TB Festplatte, ein 256 GB Solid State Laufwerk und bis zu 16GB RAM für den 27“ 3,2 GHz Intel Core i3 iMac wählen.

Der neue 27“ 2,8 GHz Quad-Core Intel Core i5 iMac für 1.999 Euro inkl. MwSt. (1.666,18 Euro exkl. Urheberrechtsabgabe und MwSt.) verfügt über:

- ein 27“ 2560 x 1440 Breitbild-Display mit LED Hintergrundbeleuchtung
- einen 2,8 GHz Quad-Core Intel Core i5 Prozessor mit 8 MB shared L3 Cache;
- 4 GB 1333 MHz DDR3 SDRAM, erweiterbar auf bis zu 16 GB;
- einen ATI Radeon HD 5750 Grafikchip mit 1 GB GDDR5;
- eine 1 TB Serial ATA Festplatte (7200 rpm)
- ein 8x SuperDrive (DVD±R DL/DVD±RW/CD-RW) Laufwerk mit Double Layer Support;
- Mini DisplayPort für Audio und Video Ein- und Ausgabe (Adapter optional erhältlich);
- integriertes 802.11n AirPort Extreme WLAN und Bluetooth 2.1+EDR;
- eine integrierte iSight Videokamera;
- Gigabit Ethernet;
- vier USB 2.0 Anschlüsse;
- einen FireWire 800 Port;
- einen SDXC SD-Kartenslot;
- eingebaute Stereolautsprecher und Mikrofon; sowie
- Wireless Apple Keyboard und Magic Mouse.

Als Build-to-Order Option für den 27“ 2,8 GHz Quad-Core Intel Core i5 iMac sind ein 2,93 GHz Quad-Core Intel Core i7 Prozessor, eine 2 TB Festplatte, ein 256 GB Solid State Laufwerk und bis zu 16GB RAM erhältlich.

Zusätzliches Zubehör beinhaltet: Magic Trackpad, Apple Batterieladegerät, Apple Mouse, Apple Keyboard, Apple Keyboard mit numerischer Tastatur, Mini DisplayPort auf DVI-Adapter, Mini DisplayPort auf Dual-Link DVI Adapter (für 30-Zoll DVI-Displays); Mini DisplayPort auf VGA Adapter, Apple Remote, AppleCare Protection Plan und vorinstallierte Versionen von iWork, Logic Express 9, Final Cut Express 4 und Aperture 3.

* EPEAT ist eine unabhängige Organisation, die Käufer beim Vergleich von Notebooks und Desktops auf Basis ihrer ökologischen Eigenschaften unterstützt. Produkte, die alle 23 Pflichtkriterien und mindestens 75% der optionalen Kriterien erfüllen, erhalten die Gold-Klassifizierung. Das EPEAT-Programm wurde von der amerikanischen Umweltschutzbehörde (EPA) konzipiert und basiert auf dem IEEE 1680-Standard für Umweltverträglichkeit von Personal Computern. Weitere Informationen unter www.epeat.net.

Warum sind wir anders?” ist eine äußerst interessante Frage. Angestoßen durch Bernd und fortgesetzt durch Martin möchte ich euch die Frage aus meiner Sicht beantworten.

[Update] Zuvor möchte ich aber noch zwingend erwähnen, dass die eigentliche Ursache für diese Diskussion bei Ryk und seinem Apfelkasten Kaffeeklatsch 13 Schwafelgate liegt.

In der gestrigen Sendung, an der leider nur Toby teilnehmen konnte, keimte dieses Thema erstmalig auf und wurde so von Bernd, später von Martin und im Anschluss von diversen anderen Mac Blogs aufgenommen und entwickelte sich zu einer Art Stöckchen (rock-my-mac, MacView, apfelbuero, macmylife). Ich möchte mich bei Ryk entschuldigen, dass ich ihn in diesem Ursprungspost so sträflich vernachlässigt habe und hoffe, dass ihr alle den Apfelkasten Podcast in iTunes abonniert oder euch zumindest die aktuelle Ausgabe, die der Anstoß des Steines war, herunterladet und anhört. Schön, dass der Apfelkasten sich langsam aber sicher zu einem immer grüßeren Pfeiler in unserer Blogo- und Podospähre entwickelt! Ryk, mach weiter so!

Das einstige Motto von Apple lautete “Think different“. Das ist aber lange vorbei, oder?

Eins ist gewiss: Apple Produkte sind keine Randgruppenerscheinungen mehr sondern verfolgen uns in (fast) allen Lebenslagen quer durch alle sozialen Schichten und Nationen. Das Unternehmen aus Cupertino, Kalifornien (USA) hat die technische Welt revolutioniert; mehrfach! 2001 erschien der erste iPod, 2007 das erste iPhone und 2010 das iPad. Von den Anfängen wie zu den ersten Herstellern der Personal Computer zu gehören (1970er) oder die Vorreiterrolle bei der Einführung grafischer Benutzeroberflächen und der Maus zu sein (1980er) mal ganz zu schweigen.

Meine erste Begegnung mit Apple hatte ich während meiner Schulzeit. Ja, es ist nicht gelogen, denn meine damalige Bildungseinrichtung, das Gymnasium an der Willmsstraße in Delmenhorst ist seit 1999 eine Apple Modellschule. Damals habe ich so meine ersten Erfahrungen mit dem iMac 3G (Erste Generation) gemacht und fand es schon faszinierend, dass auf dem Tisch einige “Monitore” standen und daneben sowohl Maus als auch Tastatur lagen, aber mehr eben auch nicht. Weiterhin kann ich mich gut daran erinnern, dass ich völlig von der Möglichkeit begeistert war die Datenträger (CDs) in den Monitor zu schieben. Die Maus, der die rechte Taste fehlte, war mir anfangs aber doch etwas suspekt.

Mir persönlich wurde vor etwas mehr als zehn Jahren also schon das Steve-Jobs-Virus eingepflanzt und ich wurde immer mehr ein Apple-Jünger. Was damals schon galt ist aber heute nicht besser oder anders: Apple Produkte sind alles, aber nicht günstig. So dauerte es also einige Jahre, die ich an Windows 2000 und XP verschwendet habe, bis ich mir endlich meinen ersten Mac leisten konnte.

Was aber macht einen Mac aus? In meinen Augen ist es die Gesamtheit. Apple liefert nicht nur das schnelle und stabile, auf Unix-basierende, Betriebssystem, sonder auch die passende Hardware. Dieses geschnürte Paket ist relativ starr und lässt im Vergleich zu bausatzartigen Windows Computern wenig Konfigurationsmöglichkeiten, zumindest aus Sicht der Hardware. Aber stört dieser Umstand einen Mac User? Ich glaube nicht. Zwar höre auch ich hin und wieder aus dem Bekannten- und Freundeskreis: “Was willst du denn mit so einem Mac? Der ist doch arschteuer und für die Kohle kriegst du ‘nen Rechner, der nicht nur 2, sondern 8 USB Ports hat und viel schneller ist.”, aber da liegt auch schon der springende Punkt: [...]Rechner[...]. Ich will keinen “Rechner” mit 8 USB Ports und einer Grafikkarte, die ich alle sechs Monate erneuern muss, um aktuelle Spiele zu spielen. Mir reichen meine 2 USB Ports und wenn nicht, nehme ich ein Hub. Ich will einen Mac und ich liebe meinen MacBook.

Wie Bernd ganz treffend schreibt, heißt es nicht mehr Laptop oder Handy. Es heißt MacBook (Pro) und iPhone. Es heißt nicht (selbstgebastelter) PC, es heißt iMac (oder Mac Pro). Das unterscheidet uns.

Wir sind zufrieden mit dem “goldenen Käfig” (Gehäuse) aus Aluminium und Plastik und stolz darauf. Alleine der leuchtende Apfel auf dem MacBook Deckel ist genial. Ich freue mich über dieses kleine Detail, dass ich in der Regel nicht sehe. Ich freue mich über meine beleuchtete Tastatur, das geniale Trackpad aus Glas und das Unibody Aluminium Gehäuse. Mit anderen Worten: ich habe viel Geld ausgegeben und bereue keinen einzigen Cent. Kann sich ein Fujitsu- oder Toshiba- oder Dell-Notebook Besitzer nach 2 Jahren auch noch so an seinem “Rechner” erfreuen? Ich möchte es bezweifeln.

Ähnlich sieht es mit dem iPhone aus. Wer einmal ein iPhone sein eigen genannt hat und dann auf ein Smartphone (mit Touchscreen) einer anderen Marke wechseln soll, wird wohl spätestens beim ersten Kontakt mit dem Touch ein Schauer über den Rücken laufen. Nein, einmal iPhone, immer iPhone und wir sind stolz darauf den Apfel am Ohr zu haben und ihn der Welt beim Telefonieren zu zeigen. Das geht aber wohl nicht nur den Apple Fanboys und Fangirls so, sondern alle iPhone Nutzern. Auch sie denken anders!

Noch deutlicher scheint dieser Umstand beim iPod zu sein. Jedem mobilen Apple Device sind weiße Kopfhörer beigelegt und auch wenn diese nicht den besten Klang haben, werden sie von allen iDevice Besitzern mit stolz getragen, oder? Ihr seht: der iPod Besitzer ist stolz auf sein Produkt und trägt, um dieses Bild nach außen zu tragen, seine weiße Ohrhörer. Auch sie denken anders!

Wie man es also drehen und wenden mag. “Think different” lebt immer noch und die Frage “Warum sind wir anders?” lässt sich mit “Weil wir stolz auf unsere erworbenen Produkte sind und dies nach außen hin zeigen” beantworten. Das aber noch viel mehr hinter diesem Gedanken steckt würde nun deutlich den Rahmen sprengen. Vielleicht fällt euch ja noch etwas prägnantes dazu ein.

MacBook: Iron Man meets MacBook

Wer von euch kennt nicht Iron Man? Die berühmte Comic Figur der Marvel Comics, die 1963 das erste Mal das Licht der (Comic)Welt erblickte und 1968 sogar seine eigene Reihe mit dem Titel Iron Man erhielt. Erschaffen wurde der “Eisenmann” von Stan Lee, Don Heck und Jack Kirby.

Nach den Comics, die bis 1996 fortgesetzt wurden (stolze 28 Jahre!), gab es diverse Zeichentrickserien, Realverfilmungen und Videospiele. Der aktuelle Streifen meines Helden, Iron Man 2, flimmert übrigens seit dem 6. Mai 2010 über deutsche Kinoleinwände.

Da ich Iron Man einfach nur super finde und denke, dass ein Eisenmann spitze auf einem Aluminium MacBook seinen Platz findet, habe ich mir bei Etsy ein Vinyl gekauft und es gestern Abend in aller Sorgfalt aufgebracht. TAADAA, hier ist er!

Wie gefällt es euch? Ich find es einfach nur genial!

iPad Unboxing

Während meiner einer noch Kohle für den 28. Mai, dem offiziellen Verkaufsstart des iPads, zusammenkratzt und sich in Zen-artiger Geduld übt, packt Hendrik schon mal in aller Ruhe sein heute eingetroffenes iPad aus. Er hat das 64GB iPad als WiFi-Modell für sage und schreibe ca. 280,- € als US-Import auf Swoopo ersteigert. Bei dem hiesigen Verkaufspreis von 699,- € ist das natürlich ein wahnsinniges Schnäppchen.

Während er noch in iTunes synct, stelle ich euch schon mal das fertig geschnittene Unboxing-Video hier rein:

Lied: Apple Hymne von Apple Victims (http://www.jamendo.com/de/track/181345)

So viel gibt es ja auch nicht auszupacken:

  • iPad
  • Dock Connector-zu-USB-Kabel
  • 10W Power Adapter (Netzteil)
  • Dokumentation
  • und natürlich zwei Apple-Sticker

Wie bereits am 23. April 2010 in unserem Blog angekündigt (iAppleptiker’s Daily Dose bei Radio Fritz / Trackback) hatte ich eine Interviewanfrage von Radio Fritz (Jugendwelle des rbb) für die Sendung Trackback. In der dortigen Rubrik “Blogger privat” werden Blogs und ihre Betreiber vorgestellt. Dabei werden immer wiederkehrende Fragen gestellt. Darunter fällt eine Empfehlung für das nächste “Blogger privat”. Am 17. April 2010 wurde das Interview mit Ryk Thiem (ApfelkastenBildSprache & Co.de) abgehalten, der seinerseits meinen Blog empfohlen hat.

Am 23. April 2010 kam dann also wirklich die Anfrage vom Moderator Marcus Richter für die Sendung am 24. April 2010. Ich habe selbstverständlich zugesagt und das Ergbenis, also das Interview könnt ihr euch hier anhören:

Musikvideo: Adobe Flash Player (Version 9 oder höher) wird benötigt um dieses Musikvideo abzuspielen. Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit. Außerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein.

Danke an Marcus Richter und das Team der Sendung Trackback für die Bereitstellung des Audiomaterials.

Meine Empfehlungen für das kommende Blogger privat waren übrigens der Podcast Podschnack von Timo Neuhaus und der Corporate Design Blog von Gero Pflüger.

Ihr findet die vergangenen Trackback-Sendungen auch als Podcast bei iTunes.

[app 311592750]

Seit letzten Sonntag findet ihr iAppleptiker’s Daily Dose nun auch auf einer eigenen Facebook Seite. Habt ihr auch einen Facebook Account und seid ein Fan von iAppleptiker’s Daily Dose tut euch keinen Zwang an und klickt einfach auf den “Gefällt mir” Button!

Wir freuen uns über jeden neuen Fan auf Facebook!
Danke für den Support.

Jeden Samstag von läuft auf Radio FRITZ (Jugendwelle des rbb) die Sendung Trackback. Diese beschäftigt sich mit der großen weiten Welt des Internets und der Blogosphäre. Die Ausstrahlung findet immer zwischen 18.00 und 20.00 Uhr statt, danach wird die aktuelle Sendung gepodcastet und kann über iTunes geladen und abonniert werden:

[app 311592750]

In unregelmäßigen Abständen stellt das Team von Trackback in der Rubrik “Blogger privat” Blogs und ihre Betreiber vor. Dabei werden immer wiederkehrende Fragen gestellt. Darunter fällt eine Empfehlung für das nächste “Blogger privat”. Letzte Woche wurde das Interview mit Ryk Thiem (BildSprache & Co.de) abgehalten, der seinerseits meinen Blog empfohlen hat.

Heute kam nun die Interviewanfrage von FRITZ für die Rubrik “Blogger privat”. Das ich sofort zugesagt habe dürfte doch klar sein, oder?

Zu hören bin ich ab ca. 19.40 Uhr im Radio oder per Livestream über’s Internet. Also einschalten! Ich freu mich!

Hallo ihr Appleptiker da draußen, hier mal ein kleiner Beitrag in eigener Sache.

Gestern war nicht nur ein großer Tag für alle Apple Jüngern, sondern auch für iAppleptiker.de! Die magische Grenze von 100 RSS-Feed-Abonnenten wurde geknackt!

Wir möchten euch hiermit ein riesengroßes Dankeschön für die Unterstützung aussprechen und hoffen, dass ihr iAppleptiker.de. noch lange Zeit treu bleiben werdet.

Euer Hendrik und euer Ryk!

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