Category: gadgets


Ich habe mich vor kurzem auf die Suche nach einer Folie für mein iPad Display gemacht, da ich das iPad nicht mehr in dem Apple iPad Case, sondern auch mal “nackt” bedienen möchte. Dabei habe ich mir folgende Vorgaben für die potentielle Folie gemacht: Minimierung der Fingerabdrücke, bessere Sichtbarkeit bei Sonneneinstrahlung und Schutz des Displays vor Kratzern.

Bei meiner Suche bin ich auf die Artwizz ScratchStopper with Anti-Fingerprint Coating Schutzfolie gestoßen.

Laut Herstellerangaben besitzt die Folie eine besonders fettabweisende Schicht, so dass Fingerabdrücke weniger sichtbar werden und sie haben Recht. Natürlich sind bei der Bedienung des iPads trotzt Folie Fingerabdrücke auf dem Display zu sehen, doch diese sind im Vergleich zur Bedienung ohne Folie so gering, dass Artwizz hier Wort hält.

Ein weiterer – in meinen Augen – Vorteil der ScratchStopper with Anti-Fingerprint Coating Folie ist die angeraute Oberfläche. So hat man spürbar mehr Haftung bei der Benutzung. Ein sehr angenehmes Gefühl wie ich finde.

Die Folie von Artwizz ist geringfügig angemattet und bietet daher eine Möglichkeit das iPad auch mit in den Garten zu nehmen und dort zu bedienen. Ich hatte gestern das Glück, dass die Sonne schien und habe das Display direkt dem erbarmungslosen Licht unterworfen. Trotz dieser direkten Sonneneinstrahlung konnte ich das iPad perfekt bedienen. Es ist wirklich kein Vergleich zu der Benutzung des iPads ohne Folie. Bei dieser Sonneneinstrahlung hätte ich nämlich ohne Folie nichts außer mein Spiegelbild im Display erkennen können.

Das Aufbringen der Folie soll laut Artwizz kinderleicht sein. OK, das behauptet jeder Folienhersteller, denn wer wirbt schon damit eine schwierig zu verklebende Folie zu haben. Ich habe es nach mehreren Anläufen aber geschafft die Folie, so wie vom Hersteller beschrieben, blasenfrei auf dem Display aufzubringen. Leider habe ich es aber dennoch geschafft ein paar Fussel für die Ewigkeit zu binden. Trotz der hilfreichen Tipps auf Apple Gadgets ging es bei mir leider doch nicht ganz staubfrei, aber für diesen Umstand kann und will ich Artwizz nicht verantwortlich machen. Dennoch bin ich mit dem Ergebnis zufrieden.

Fazit

Wer für sein iPad Display einen Kratzschutz sucht, findet viele Folien am Markt. Wer aber zudem die schmierigen Fingerabdrücke verringern und das iPad im Freien verwenden möchte, ist bei der Artwizz ScratchStopper with Anti-Fingerprint Coating Folie für das iPad an der richtigen Adresse.

Ich bin froh, dass ich mich für diese Folie entschieden habe und kann sie euch – bei einem Preis von gerade einmal 14,99 Euro – nur ans Herz legen. Viel Spaß beim Kleben!
[Tipp] Bei arktis.de kostet die Folie zur Zeit nur 13,90 Euro.

Gestern Abend um 19.00 Uhr (MESZ) eröffnete Steve Jobs, CEO von Apple, das alljährliche Special-Event im September, das ganz im Zeichen der iPod-Modellreihe steht. Die gestrige Keynote wurde zum ersten Mal in der Geschichte von Apple per Livestream bereitgestellt. Der Link (http://events.apple.com.edgesuite.net/1009qpeijrfn/event) führte direkt zu dem HTTP-Livestream, der aber nur auf Mac OS X 10.6 und iPhone, iPad sowie iPod touch wiedergegeben werden konnte.
Bereits um kurz vor 19.00 Uhr war der Stream online und Steve Jobs eröffnete pünktlich um 19.00 Uhr die Veranstaltung.
Zunächst ging Jobs auf die Apple Retail Stores ein von denen es mittlerweile 300 Stück in zehn verschiedenen Ländern gibt. Danach berichtete er über bisher 120 Millionen verkaufte bzw. ausgelieferte iOS-Devices. Davon würden täglich 230.00 Geräte aktiviert werden (Updates nicht mitgezählt). In diesem Zusammenhang ging Jobs auf den App Store ein und verkündete stolz, dass bisher 6,5 Milliarden Apps heruntergeladen wurden. Von den mittlerweile 250.000 Apps gäbe es auch bereits rund 25.000 Apps für das iPad.
Als nächster Tagesordnungspunkt wurde das bereits heiß ersehnte iOS 4.1 angeführt. Durch iOS 4.1 sollen diverse Fehler behoben werden (Annäherungssensor, Bluetooth, Performance-Probleme beim iPhone 3G) und neue Funktionen hinzukommen. So unterstützt iOS 4.1 High Dynamic Range (HDR) Fotos, erlaubt den HD-Upload von Videos per WLAN, bietet die Möglichkeit TV-Serien zu leihen und erweitert das System um das Game Center.
Direkt nach dieser Vorstellung demonstrierten Mitarbeiter von Epic Games das bald erscheinende iPhone Spiel Project Sword, welches die Unreal Engine nutzt und wirklich beeindruckend aussieht. Hier wurde auch die Game Center Integration gezeigt. Wer die Keynote gestern nicht gesehen hat kann sich die Demo der Unreal Engine aus dem Hause Epic Games schon jetzt kostenlos aus dem App Store runterladen und staunen. Jobs kündigte ferner an, dass iOS 4.1 bereits nächste Woche per iTunes geladen werden kann.

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Als nächstes ging es um iOS 4.2 für das iPad, welches voraussichtlich im November zum Download bereit steht. Durch iOS 4.2 kommt das ipad in den Genuss aller iOS 4 Features, die man vom iPhone kennt und hat zusätzlich die Möglichkeit des drahtlosen Druckens vom iPad aus und AirPlay (ehemals AirTunes) zum Streamen von Musik, Videos und Fotos.

Rund 20 Minuten nach Eröffnung sprach Steve Jobs die iPods an. Bisher wurden demnach rund 275 Millionen iPods verkauft. Die drei Modelle iPod Shuffle, iPod nano und iPod touch wurden komplett überarbeitet und mit diversen Demovideos vorgestellt.

  • Der iPod Shuffle erhält seine Knöpfe zurück und behält die Funktion VoiceOver. Die Akkulaufzeit soll 15 Stunden Musikgenuss garantieren. Es wird dieses Modell in fünf verschiedenen Farben zum Preis von US-$ 50,- geben.
  • Der iPod nano besitzt einen 1,7” Touchscreen und diverse Apps, die altbekannt (z.B. Fotos, Nike + iPod) und neu (z.B. FM-Radio) sind. Der neue nano erlaubt diverse Fingergesten und wird in sieben verschiedenen Farben angeboten. Das 8GB Modell kostet US-$ 150,- und das 16GB Modell US-$ 180,-.
  • Der iPod touch ist der so genannte “most popular” iPod. Das Gerät ist wieder etwas flacher geworden und wurde mit dem vom iPhone 4 bekannten Retina Display ausgestattet. Außerdem wird der iPod touch nun vom Apple A4-Chip angetrieben, besitzt Gyroskop (zum besseren Spielen), iOS 4.1 und FaceTime-Unterstützung durch die verbaute Frontkamera. Apple hat dem iPod touch zudem eine Kamera auf der Rückseite verpasst, mit der HD-Videoaufnahmen gefertigt werden können. Auch die nur auf dem iPhone 4 laufende App iMovie wird auf dem iPod touch laufen.

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    Steve Jobs verkündete ferner, dass der iPod touch die beliebteste und erfolgreichste Handheld-Spielkonsole der Welt sei und sowohl Nintendo (DS bzw. DSi) als auch Sony (PSP) hinter sich gelassen habe. Das neue Modell wird es für US-$ 229,- (8GB), US-$ 299,- (32GB) und US-$ 399,- (64GB) geben.

  • Alle neuen iPod Modell lassen sich seit gestern Abend im Apple Store vorbestellen und werden am kommender Woche ausgeliefert.

    Das nächste und naheliegende Thema der Keynote war iTunes. Hier wurden bis dato 11,7 Milliarden Songs, 100 Millionen Filme, 450 Millionen TV-Serien und 35 Millionen Bücher gekauft. Außerdem sind in iTunes 160 Millionen Accounts mit hinterlegter Kreditkarte oder 1-Click Account registriert.
    Dann stellte Steve Jobs das neue iTunes 10 mit neuem Icon vor. Der Schwerpunkt der iTunes Version liegt auf dem Bereich “Discovery”. Außerdem wurde das soziale Netzwerk “Ping” in iTunes integriert, welches nach Annahme der neuen AGB bereitgestellt wird und auch per iPhone über die iTunes App erreichbar ist. Ping ist laut Jobs ein Zusammenschluss von Twitter und Facebook in iTunes (ohne Facebook und Twitter zu sein). Leuten und Stars kann gefolgt werden und man kann verfolgt werden. Außerdem kann man Kommentare abgeben und einen “Gefällt mir” Button betätigen.

    Gegen 19.50 Uhr zauberte Jobs dann “One more thing/hobby” aus dem Hut: Apple TV. Die zweite Apple TV Generation nimmt nur noch 1/4 des Platzes ein wie die vorherige und passt demnach in eine Hand (“little tiny box”). Apple TV verfügt über HDMI, Ethernet, WLAN 802.11n und integriertem Netzteil. Da die Box komplett auf das Streamen von Medieninhalten ausgelegt ist, verzichtet Apple auf eine Festplatte. Die Apple Remote gehört aber nach wie vor zum Lieferumfang. Das neue Prinzip lautet “All rentals, no purchases.”, also Streaming statt Synching. HD-TV-Serien können für 99 US-Cents geliehen werden (vorerst nur ABC und Fox), Netflix-Accounts, YouTube-Videos und das Streamen vom Mac oder PC werden ebenfalls unterstützt.
    Mit der neuen Funktion AirPlay (s.o.) können auch Medien von iOS Geräten auf Apple TV gestreamt werden. Die kleine schwarze Box wird in allen Ländern, in denen per iTunes Flime verkauft werden, erhältlich sein. Der Vorkauf startete, wie bei den iPod Modellen, gestern Abend nach dem Special-Event. Der Preis liegt hier bei US-$ 99,- (bzw. € 119,01). [Anm. des Redakteurs: Ich habe mir gestern Abend Apple TV bestellt und freue mich riesig auf die kleine Streaming-Box.]

    Mittlerweile kann man sich iTunes 10 für Mac und PC von apple.com herunterladen und sich die Keynote noch mal als Video-Podcast anschauen.
    TIPP: Am besten Apple Keynotes per iTunes abonnieren!

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    Dieser Artikel befindet sich im Original bei macinplay.

    Seit heute Mittag war der Apple Store nicht erreichbar und die Gerüchteküche brodelte wie verrückt. Was wird wohl heute – Dienstag – vorgestellt. Die Antwort liefert Apple nun. Dazu folgende offizielle Pressemeldung.

    CUPERTINO, Kalifornien – 27. Juli 2010 – Apple hat heute eine überarbeitete Modellreihe des All-in-One iMac, weltweit gelobt als die besten Desktopcomputer, mit neuesten Intel Core i3, Core i5 und Core i7 Prozessoren und leistungsstärkerer neuer Grafik vorgestellt. Ab 1.199 Euro inkl. Urheberrechtsabgabe und MwSt. ist es die schnellste iMac-Serie aller Zeiten; dafür sorgen Dual-Core-Prozessoren mit bis zu 3,6 GHz, Quad-Core Performance mit bis zu 2,93 GHz und diskrete Graphik inklusive der leistungsstarken ATI Radeon HD 5750. Das neue Magic Trackpad im Glas- und Aluminium-Design, erhältlich für 69 Euro inkl. MwSt., ermöglicht iMac-Anwendern die gleiche intuitive Multi-Touch-Steuerung, welche Mac Notebook-Kunden bereits sehr schätzen.

    “Wir haben den besten All-In-One der Welt noch besser gemacht,” sagt Philip Schiller, Senior Vice President Worldwide Product Marketing von Apple. “Neueste Prozessoren, hochperformante Grafik und das charakteristische Aluminium und Glas-Design – Kunden werden den neuen iMac lieben.”

    Dual-Core Intel Core i3 und Core i5 und Quad-Core Intel Core i5 und Core i7 Prozessoren setzen einen neuen Maßstab bei der Leistungsstärke des iMac. Der Prozessor besitzt einen integrierten Memory-Controller und greift direkt auf den Arbeitsspeicher des Systems zu, so dass der neue iMac voll vom schnelleren 1333 MHz Arbeitsspeicher profitieren kann. Neue diskrete ATI Radeon HD Prozessoren liefern eine unglaublich scharfe und ruckelfreie Grafikbeschleunigung für die leistungshungrigsten 3D-Spiele sowie beim Einsatz kreativer Software und anderer anspruchsvoller Anwendungen. Der Bildschirm des iMac basiert auf der IPS-Technologie und liefert ein brillantes Bild über einen nahezu maximalen Betrachtungswinkel von 178 Grad. Der SD-Kartenslot im iMac unterstützt ab sofort das SDXC-Format, um die neueste Generation der Speicherkarten einlesen zu können. Kunden des 27-Zoll iMac haben die Möglichkeit optional ein 256 GB Solid State Laufwerk (SSD) als erstes oder zweites Laufwerk einzusetzen. Das SSD des iMac ermöglicht einen Datendurchsatz von bis zu 215 MB/s zum schnelleren Hochfahren und Starten der Anwendungen.

    Standardmäßig ist beim iMac eine Magic Mouse dabei, Nutzer können optional das neue Magic Trackpad bestellen. Das Magic Trackpad bringt die intuitive Multi-Touch-Gestensteuerung der Mac Notebooks auf den Desktop. Mit der Oberfläche aus Glas ermöglicht das drahtlose Magic Trackpad dem Anwender einfaches, dynamisches Scrollen von Dokumenten, Ein- und Auszoomen mit zwei Fingern, Drehen von Bildern durch Drehbewegungen der Finger und mit der Nutzung von drei Fingern kann man durch eine Sammlung von Webseiten und Bildern blättern. Das Magic Trackpad kann so konfiguriert werden, dass es Ein- oder Zwei-Tasten-Befehle ausführt. Es unterstützt Tap-To-Click genauso wie den normalen physischen Klick.

    Im Sinne der Fortführung von Apples Engagement für die Umwelt ist die Desktop-Familie von Apple Marktführer in umweltfreundlichem Design. Der iMac erfüllt die strengen Energy Star 5.0-Anforderungen und erhält den EPEAT Gold Status*. Die iMacs werden mit einem LED-hintergrundbeleuchteten und quecksilberfreien Display aus arsenfreiem Glas hergestellt. Der iMac enthält PVC-freie interne Kabel und Teile und keinerlei bromhaltige Flammschutzmittel; die verwendeten Materialien sind recyclebar und der iMac wird im material-effizienten System- und Verpackungsdesign ausgeliefert. Das neue Batterieladegerät von Apple bietet eine komfortable und umweltfreundliche Möglichkeit immer einen Satz neuer Batterien für Magic Trackpad, Magic Mouse und Wireless Keyboard zur Hand zu haben. Das Batterieladegerät von Apple ist zu einem Preis von 29 Euro inkl. MwSt. inklusive sechs langlebigen, wiederaufladbaren Batterien erhältlich.

    Jeder Mac wird mit Snow Leopard, dem weltweit fortschrittlichsten Betriebssystem, und mit iLife, der innovativen Programmsammlung von Digital Lifestyle-Anwendungen von Apple zum Organisieren von Fotos, Kreieren von Filmen, Lernen von Instrumenten und Komponieren von Musik, ausgeliefert. Snow Leopard baut auf einem Jahrzehnt an OS X Innovationen und Erfolgen auf – mit hunderten Verbesserungen, maßgeblichen neuen Technologien und serienmäßiger Unterstützung für Microsoft Exchange. iLife enthält iPhoto, um Fotos zu organisieren und zu verwalten inklusive der Möglichkeit nach Orten der Aufnahme bzw. dargestellten Personen auf den Bildern, zu suchen; iMovie, mit leistungsstarken, einfach zu bedienenden Eigenschaften, wie dem Präzisionseditor, einem Video-Stabilisator oder erweitertem ‘Drag & Drop’; und GarageBand, das es dem Anwender auf völlig neue Art und Weise ermöglicht, Gitarre oder Klavier spielen zu lernen.

    Preise & Verfügbarkeit
    Die neue iMac-Familie ist ab sofort über den Apple Store (www.applestore.de), in den Apple Retail Stores und dem Apple Fachhandel erhältlich.

    Der neue 21,5“ 3,06 GHz Intel Core i3 iMac für 1.199 Euro inkl. MwSt. (993,91 Euro exkl. Urheberrechtsabgabe und MwSt.) verfügt über:
    - ein 21,5“ 1920 x 1080 Breitbild-Display mit LED Hintergrundbeleuchtung
    - einen 3,06 GHz Intel Core i3 Prozessor mit 4 MB shared L3 Cache;
    - 4 GB 1333 MHz DDR3 SDRAM, erweiterbar auf bis zu 16 GB;
    - einen ATI Radeon HD 4670 Grafikchip mit 256 MB GDDR3 SDRAM;
    - eine 500 GB Serial ATA Festplatte (7200 rpm)
    - ein 8x SuperDrive (DVD±R DL/DVD±RW/CD-RW) Laufwerk mit Double Layer Support;
    - Mini DisplayPort für Audio- und Videoausgabe (Adapter optional erhältlich);
    - integriertes 802.11n AirPort Extreme WLAN und Bluetooth 2.1+EDR;
    - eine integrierte iSight Videokamera;
    - Gigabit Ethernet;
    - vier USB 2.0 Anschlüsse;
    - einen SDXC SD-Kartenslot;
    - einen FireWire 800 Port;
    - eingebaute Stereolautsprecher und Mikrofon; sowie
    - Wireless Apple Keyboard und Magic Mouse.

    Als Build-to-Order Option kann man bis zu 8GB RAM in den 21,5“ 3,06 GHz Intel Core i3 iMac einsetzen.

    Der neue 21,5“ 3,2 GHz Intel Core i3 iMac für 1.499 Euro inkl. MwSt. (1.246,01 Euro exkl. Urheberrechtsabgabe und MwSt.) verfügt über:

    - ein 21,5“ 1920 x 1080 Breitbild-Display mit LED Hintergrundbeleuchtung
    - einen 3,20 GHz Intel Core i3 Prozessor mit 4 MB shared L3 Cache;
    - 4 GB 1333 MHz DDR3 SDRAM, erweiterbar auf bis zu 16 GB;
    - einen ATI Radeon HD 5670 Grafikchip mit 512 MB GDDR3;
    - eine 1 TB Serial ATA Festplatte (7200 rpm)
    - ein 8x SuperDrive (DVD±R DL/DVD±RW/CD-RW) Laufwerk mit Double Layer Support;
    - Mini DisplayPort für Audio- und Videoausgabe (Adapter optional erhältlich);
    - integriertes 802.11n AirPort Extreme WLAN und Bluetooth 2.1+EDR;
    - eine integrierte iSight Videokamera;
    - Gigabit Ethernet;
    - vier USB 2.0 Anschlüsse;
    - einen FireWire 800 Port;
    - einen SDXC SD-Kartenslot;
    - eingebaute Stereolautsprecher und Mikrofon; sowie
    - Wireless Apple Keyboard und Magic Mouse.

    Als Build-to-Order Option kann man auch einen schnelleren 3,6 GHz Core i5 Prozessor, 2 TB Festplatte und bis zu 8GB RAM für den 21,5“ 3,2 GHz Intel Core i3 iMac wählen.

    Der neue 27“ 3,2 GHz Intel Core i3 iMac für 1.699 Euro inkl. MwSt. (1.414,08 Euro exkl. Urheberrechtsabgabe und MwSt.) verfügt über:

    - ein 27“ 2560 x 1440 Breitbild-Display mit LED Hintergrundbeleuchtung
    - einen 3,20 GHz Intel Core i3 Prozessor mit 4 MB shared L3 Cache;
    - 4 GB 1333 MHz DDR3 SDRAM, erweiterbar auf bis zu 16 GB;
    - einen ATI Radeon HD 5670 Grafikchip mit 512 MB GDDR3;
    - eine 1 TB Serial ATA Festplatte (7200 rpm)
    - ein 8x SuperDrive (DVD±R DL/DVD±RW/CD-RW) Laufwerk mit Double Layer Support;
    - Mini DisplayPort für Audio und Video Ein- und Ausgabe (Adapter optional erhältlich);
    - integriertes 802.11n AirPort Extreme WLAN und Bluetooth 2.1+EDR;
    - eine integrierte iSight Videokamera;
    - Gigabit Ethernet;
    - vier USB 2.0 Anschlüsse;
    - einen FireWire 800 Port;
    - einen SDXC SD-Kartenslot;
    - eingebaute Stereolautsprecher und Mikrofon; sowie
    - Wireless Apple Keyboard und Magic Mouse.

    Als Build-to-Order Option kann man auch einen schnelleren 3,6 GHz Core i5 Prozessor, eine 2 TB Festplatte, ein 256 GB Solid State Laufwerk und bis zu 16GB RAM für den 27“ 3,2 GHz Intel Core i3 iMac wählen.

    Der neue 27“ 2,8 GHz Quad-Core Intel Core i5 iMac für 1.999 Euro inkl. MwSt. (1.666,18 Euro exkl. Urheberrechtsabgabe und MwSt.) verfügt über:

    - ein 27“ 2560 x 1440 Breitbild-Display mit LED Hintergrundbeleuchtung
    - einen 2,8 GHz Quad-Core Intel Core i5 Prozessor mit 8 MB shared L3 Cache;
    - 4 GB 1333 MHz DDR3 SDRAM, erweiterbar auf bis zu 16 GB;
    - einen ATI Radeon HD 5750 Grafikchip mit 1 GB GDDR5;
    - eine 1 TB Serial ATA Festplatte (7200 rpm)
    - ein 8x SuperDrive (DVD±R DL/DVD±RW/CD-RW) Laufwerk mit Double Layer Support;
    - Mini DisplayPort für Audio und Video Ein- und Ausgabe (Adapter optional erhältlich);
    - integriertes 802.11n AirPort Extreme WLAN und Bluetooth 2.1+EDR;
    - eine integrierte iSight Videokamera;
    - Gigabit Ethernet;
    - vier USB 2.0 Anschlüsse;
    - einen FireWire 800 Port;
    - einen SDXC SD-Kartenslot;
    - eingebaute Stereolautsprecher und Mikrofon; sowie
    - Wireless Apple Keyboard und Magic Mouse.

    Als Build-to-Order Option für den 27“ 2,8 GHz Quad-Core Intel Core i5 iMac sind ein 2,93 GHz Quad-Core Intel Core i7 Prozessor, eine 2 TB Festplatte, ein 256 GB Solid State Laufwerk und bis zu 16GB RAM erhältlich.

    Zusätzliches Zubehör beinhaltet: Magic Trackpad, Apple Batterieladegerät, Apple Mouse, Apple Keyboard, Apple Keyboard mit numerischer Tastatur, Mini DisplayPort auf DVI-Adapter, Mini DisplayPort auf Dual-Link DVI Adapter (für 30-Zoll DVI-Displays); Mini DisplayPort auf VGA Adapter, Apple Remote, AppleCare Protection Plan und vorinstallierte Versionen von iWork, Logic Express 9, Final Cut Express 4 und Aperture 3.

    * EPEAT ist eine unabhängige Organisation, die Käufer beim Vergleich von Notebooks und Desktops auf Basis ihrer ökologischen Eigenschaften unterstützt. Produkte, die alle 23 Pflichtkriterien und mindestens 75% der optionalen Kriterien erfüllen, erhalten die Gold-Klassifizierung. Das EPEAT-Programm wurde von der amerikanischen Umweltschutzbehörde (EPA) konzipiert und basiert auf dem IEEE 1680-Standard für Umweltverträglichkeit von Personal Computern. Weitere Informationen unter www.epeat.net.

    Time Capsule: Rückrufaktion

    Apple verkauft bereits seit einigen Jahren ihre drahtlose Festplatte Time Capsule. Darauf lassen sich idealerweise Daten sichern, da die Time Capsule Hand in Hand mit Time Machine von Mac OS X Leopard und Snow Leopard zusammenarbeitet. Time Capsule ist außerdem eine 802.11n Wi-Fi-Basisstation mit allen Funktionen und Dualband-Unterstützung für gleichzeitigen Zugriff. Die Festplatte gibt es als Modell mit 1 TB und 2 TB.

    Nun hat Apple aber herausgefunden, dass einige Time Capsules, die ungefähr zwischen Februar 2008 und Juni 2008 verkauft wurden, sich evtl. nicht einschalten lassen oder sich nach dem Einschalten direkt wieder ausschalten.

    Laut einem offiziellen Supportdokument von Apple können die Geräte mit den Seriennummern von XX807XXXXXX bis XX814XXXXXX betroffen sein. Die Seriennummer kann an der Unterseite der Time Capsule abgelesen werden. Solltet ihr Eigentümer eines der betreffenden Geräte sein, wendet euch einfach an den nächsten autorisierten Apple Service Provider, an einen Apple Store oder an die Apple Hotline.

    Es ist noch gar nicht so lange her, da habe ich mit meiner Familie Urlaub in Deutschland gemacht. Um meine Tochter während der Autofahrt ein wenig zu unterhalten, habe ich mir gedacht: “Mensch, nimmste einfach dein iPad mit, dann kann der Zwerg während der Fahrt Filme gucken!”. Gedacht, getan. Ich musste mir aber noch überlegen wie ich das Teil an der vorderen Kopfstütze befestigen konnte. Also habe ich eine schnelle Quizrunde auf Twitter gestartet und bekam von Thomas (Webseite) den Tipp des xMounts. Eine ziemlich geniale Idee, die ich mir dann aber letztendlich doch nicht gekauft habe, sondern meiner Tochter das iPad in dem Apple iPad Case auf den Schoß gelegt habe. Kopfhörer rein und auf der Rücksitzbank herrschte Ruhe. :)

    Spaßeshalber erhielt ich von Thomas aber auch noch den Tipp mit der Klettmöglichkeit Velcro mein iPad überall zu befestigen. Was ich vor einigen Wochen noch als Riesengaudi beurteilte, ist mittlerweile auf der offiziellen Webseite von Apple gelandet und scheint auch den Leuten von Apple zu gefallen. Das dort gezeigt Video stammt von Jesse Rosten. Soviel Humor hat einfach einen Platz in diesem Blog verdient.

    Jesse Rosten gibt allerdings folgenden Hinweis:

    Two of mankind’s greatest inventions, together at last. Note: this is an exploration of what is possible, not necessarily what is practical. Tweet from the street at your own risk!

    Und Apple selbst fügt noch hinzu:

    *Do not attempt.

    Dann bleibt mir nur noch zu sagen:

    Frohes Kleben! :-P

    Die Gerüchteküche brodelt immer noch rund um die heute Abend stattfindende WWDC. Dass das neue iPhone vorgestellt werden wird ist eigentlich so gut wie sicher. Was aber noch kommt ist offen. Einige Spekulationen haben wir gestern Abend im “WWDC Warmup beim Apfelkasten Kaffeeklatsch” geäußert. Es kursierten Begriffe wie Mac OS X 10.6.4, Safari 5, ein kostenloser MobileMe Basis-Dienst, iTunes.com, Apple TV und Mac Mini, um nur einige zu nennen.

    Nun schleicht sich aber eine weitere Neuigkeit durch’s Netz. Demnach soll Apple heute das Magic Trackpad vorstellen. Engadget hat drei Fotos aus einer nicht näher erläuterten Quelle erhalten, die ein Gerät zeigen, dass auf den ersten Blick wie ein externes Trackpad aussieht. Man könnte sogar meinen, dass das Magic Trackpad wie die Apple-Wireless-Tastatur ohne Tasten aussieht.

    Das Magic Trackpad erweitert jeden Mac (Desktop und mobil) per Bluetooth um eine Multi Touch Oberfläche, ähnlich wie die Trackpads der MacBooks. Welche Funktionen und Fingergesten aber wirklich mit dem Magic Trackpad möglich sind erfahren wir erst in ein paar Stunden auf der WWDC.

    Wie ich ja bereits vor einiger Zeit im Blog geschrieben habe, wird mein MacBook von einem IronMan Vinyl verziert. Wem das aber nicht chic genug ist, der findet sein Glück vielleicht in einem Skin aus echten Holz. Ja, ihr lest richtig … aus Holz!

    KARVT bietet auf seiner Webseite Skins aus echtem Holz für das iPad und das MacBook an. Der KARVT Online Store ist in vier Kategorien unterteilt:

    Neben den außergewöhlichen Skins für eure Apple Geräte, die übrigens auf der Rückseite mit einem 3M Vinyl Kleber versehen sind, findet ihr auf der Webseite von KARVT eine Kundengalerie und ein Video, dass das Aufkleben beschreibt.

    Schaut doch einfach mal rein. Vielleicht sagt euch der extravagante Look ja zu.

    Wer ein iPad sein eigen nennt, wird es schnell in eine entsprechende Schutzhülle packen, um das perfekte Aussehen möglichst lange so erhalten zu lassen wie bei einem Neugerät. Auch ich wollte mein iPad Wi-Fi 64 GB möglichst schnell in ein Case packen, musste aber fast zwei Wochen darauf warten, weil ich das original Apple iPad Case haben wollte. Dieses erschien, genau wie das iPad, erst gestern in Teilen Europas. Mein iPad hingegen habe ich schon am 15. Mai als US-Import erhalten.

    Gründe für das Apple iPad Case

    Für mich war von Anfang an klar, dass ich das iPad Case haben möchte. Dies hat mehrere Gründe. Das iPad Case stammt direkt aus der Apple Schmiede und das iPad würde sich, meiner Ansicht nach, besonders gut in das Case einführen, herausnehmen und bedienen lassen. Außerdem gefiel mir der angebissene Apfel auf dem Casedeckel beim ersten Anblick. Wichtigste Entscheidungskriterien waren aber die Aufstellmöglichkeiten des iPad Cases. Durch diese Schutzhülle ist es nämlich möglich das iPad horizontal oder vertikal so zu platzieren, dass sich das iPad in einer idealen Höhe befindet, um sich beispielsweise Videos anzusehen oder sich an der Bildschirm-Tastatur auszutoben. Der gesamte Testbericht wurde übrigens am iPad mit Pages geschrieben. Dabei lag das iPad in angenehmer Tipphöhe in dem hier vorgestellten Case. Es ist echt super dafür geeignet.

    Mit dem passenden Case wird das iPad zum idealen und täglichen Wegbegleiter. Das iPad Case schützt das Gerät im Inneren mit einem weichen Innenfutter aus Mikrofaser. Dadurch muss man keine Angst haben, dass die schöne Aluminiumrückseite Kratzer erleidet oder das Glas des Touchscreens beschädigt wird. Die Wände sind verstärkt, so dass man auch vor äußeren Einwirkungen nichts befürchten muss, wenn man das iPad z. B. in einen Rucksack oder eine Tasche steckt. Das iPad Case ist dabei so leicht, dass man kaum ein merkbares Mehrgewicht mit sich herumträgt.

    Wünschenswert wäre nur ein kleiner Verschluss für das iPad Case, damit dieses nicht selbstständig aufklappt.

    Wie bereits zuvor erwähnt lässt sich das iPad durch diese Hülle horizontal und vertikal aufstellen. Dies klappt allerdings nur im Querformat. Die vertikale Aufstellmöglichkeit wirkt recht instabil und man muss befürchten, dass das iPad umfallen könnte. Die horizontale Aufstellmöglichkeit hingegen wird sehr stabil. In jedem Fall wird die Front des iPad Cases in eine, an der Rückseite befindliche, Lasche gesteckt und erzeugt dadurch die Sicherheit, dass zumindest die Lage der Hülle nicht verrutscht.

    Vertikal positioniert lässt sich das iPad als digitaler Bilderrahmen nutzen. Dies macht besonders viel Spaß, wenn man eine passende App installiert hat. Aber auch die iPad-eigene Diashow sieht super aus. Ideal geeignet ist der vertikale Stand aber auch zum Anschauen von Videos. Es ist so, als wenn man einen kleinen tragbaren Fernseher vor sich stehen hätte. Schade nur, dass der Sound lediglich von einer Seite aus ans Ohr dringt, aber da kann das iPad Case ja nichts für. Bei dem vertikalen Stand sollte man aber etwas aufpassen, da dieser recht wackelig ist und man befürchten muss das iPad mit einem Tippen und Wischen auf dem Screen umzustoßen.

    Die horizontale Position hingegen eignet sich hervorragend zum Betätigen der Bildschirm-Tastatur. Steht bzw. liegt das iPad auf diese Art und Weise kann man gemütlich im Internet surfen, E-Mails schreiben oder andere Apps nutzen, die eine Tastatur erfordern. Hierfür prädestiniert sind die drei iWork-Apps für iPad, namentlich Pages, Numbers und Keynote. Durch das weiche Mikrofaser-Innenfutter hatte ich zunächst kleine Bedenken, da ich davon ausgegangen bin, dass das Futter auf einer glatten Oberfläche (z.B. Glas- oder Holztischplatte) wegrutschen würde. Dies ist aber ganz und gar nicht der Fall, so dass man wirklich lange Texte in einer annehmbaren Geschwindigkeit verfassen kann. Der Vergleich zu einer normalen Tastatur wäre aber falsch und auch ein blindes Zehn-Finger-Schreiben scheint mir mit dieser Tastatur unmöglich zu sein. Das ändert aber nichts an der angenehmen Höhe zum Schreiben auf der Bildschirm-Tastatur.

    Das Apple iPad Case verfügt über Aussparungen für Kopfhörer- und Dock-Anschluss, sowie Ein/Aus-Schalter, Bildschirmverriegelungsschalter und Lautstärkeregler. Alle Anschlüsse und Knöpfe lassen sich eigentlich gut erreichen und leicht bedienen. Negativ fällt hier aber die Bedienung des Bildschirmverriegelungsschalters und des Lautstärkereglers in der horizontalen Aufstellposition auf, da die Schalter unten an der Tischkante liegen und das iPad hier leicht angehoben werden muss, um ein Bedienen zu ermöglichen.

    Andere Nutzer des iPad Cases haben zudem bemängelt, dass es sehr schmutzanfällig sein soll. Auf Grund des kurzen Zeitraums kann ich hier aber nichts zu sagen. Ferner könnte man die flache Pufferkante als störend und unbequem bewerten. Mich persönlich stört dies aber nicht.

    Eine gleichzeitige Verwendung des iPad Cases und des Apple iPad Keyboard Dock soll nicht möglich sein. Diesen Umstand finde ich sehr schade, da man mit dem iPad Keyboard Dock u.a. eine echte Alternative zu der OnScreen-Tastatur und dem Wireless Keyboard schafft, aber dafür das iPad jedes Mal aus dem iPad Case bemühen müsste. Testen kann ich dies aber leider nicht, da ich das iPad Keyboard Dock (noch nicht) gekauft habe.

    Bewertung

    sehr gut -

    “Was Apple anfasst wird zu Gold.” So oder so ähnlich könnte man es wohl von den Dächern der Welt schreien. Steigende Quartalszahlen, ein nicht aufzuhaltender Absatz von iPhones, iPads und Macs und nun eine absolut gelungene Schutzhülle für das iPad. Das Apple-eigene Case vereint Funktionalität und Ästhetik in einem. Die Aufstellmöglichkeiten sind genial. Das Aussehen ist sexy und der Schutzfaktor ist immens hoch. Lediglich eine kleine Lasche zum Verschließen des iPad Cases wäre wünschenswert. Von mir gibt es aber eine klare Kaufempfehlung und ich bin froh die 39,00 € investiert zu haben.

    Die Fotos wurden von Philipp Fischer gefertigt.

    LapDock: iPad als Netbook

    Manchmal denke ich, dass manchen Menschen die Welt nicht kompliziert genug sein kann. Wer sich ein iPad kauft, der möchte doch ein Device, das leicht, praktisch und unkompliziert ist. Es ist praktisch, dass man sich für gewisse Momente ein iPad Keyboard Dock kaufen kann. Auch wenn ich persönlich definitiv das Bluetooth Keyboard, das sich bereits an vielen Mac-Arbeitsplätzen findet, vorziehen würde. Aber ich käme nie auf die Idee immer neben dem iPad auch noch ein Bluetooth-Keyboard rumzuschleppen. Wozu auch? Aber anscheinend können manche Leute einfach nicht darauf verzichten.

    Dieses Problem soll das iPad LapDock in Zukunft lösen, bisher wurden zwar nur klobige Prototypen vorgestellt, aber die Idee ein iPad in ein Netbook zu verwandeln ist irgendwie sehr strange. Das Case ist momentan noch eine Studie, aber wenigstens ist es optisch nicht mehr so grausam wie die ersten Prototypen von denen es auch Videos gibt.

    Sehr vernünftig finde ich, direkt eine Abstimmung auf der Startseite einzubetten, um schon mal zu sondieren, ob jemand das Ding interessant findet. Wer tatsächlich an so einem Teil Interesse haben sollte, kann sich ja dann schon mal (für einen Newsletter) anmelden.

    …aber nur, wenn Deutschland 2010 in Südafrika bei der Fußballweltmeisterschaft Weltmeister wird!

    Die Gerüchte dieser Promotionaktion kursieren seit einigen Wochen durch das Internet und nun ist es amtlich. Auf der Webseite des namenhaften Herstellers für digitale Medien, Elgato, steht es weiß und rot auf schwarz.

    Um in den Genuss eines kostenlosen eyetv DTT deluxe Fußball Edition zu gelangen, muss man den kleinen schwarzen DVB-T Empfänger bis zum 11. Juni, also dem Tag des Eröffnungsspiels Südafrika vs. Mexiko, in Deutschland kaufen und sich bis zum 25. Juni, also dem Ende der Vorrunde, bei Elgato registriert. Voraussetzung ist, dass man auch in Deutschland seinen Hauptwohnsitz hat. Den Kaufpreis bekommt man aber nur zurückerstattet, wenn unsere Jungs wirklich Weltmeister werden.

    Neben Deutschland läuft diese Aktion auch in England, Frankreich, Spanien, Portugal, Dänemark, Italien und den Niederlanden mit Wetten auf die jeweiligen Nationalteams. In Argentinien und Brasilien hingegen gibt es keine vergleichbare Promotionaktion seitens Elgatos. Die eyetv DTT Deluxe Fußball Edition ist ab Mitte April für ca. € 90,- erhältlich.

    In diesem Sinne: “Daumen drücken!”.

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