Category: accessory


Heute Mittag war der Apple Store vorübergehend nicht erreichbar. Nachdem die virtuellen Pforten dann wieder geöffnet wurden, standen neben aktualisierten iMac- und Mac Pro Modellen weitere neue Geräte im Raum. Neben einem Batterieladegerät inkl. sechs Batterien wartet dort das – bereits zur WWDC 2010 erwartete – Magic Trackpad.

In diesem Zusammenhang stellt Apple über die Softwareaktualisierung ein Update für Magic Trackpad und Multi-Touch bereit.

Dieses Update fügt zu Mac OS X die für das Magic Trackpad erforderliche Unterstützung hinzu. Es ermöglicht auf neueren MacBook- und MacBook Pro-Notebooks das Scrollen mit Verzögerungseffekt sowie Gesten zum Bewegen mit drei Fingern.

Mac OS X 10.6.4 wird benötigt, um das Update zu installieren.

Weitere Informationen zu diesem Update erhalten Sie unter:http://support.apple.com/kb/HT4254?viewlocale=de_DE

Nach der Installation des Updates muss der Computer neu gestartet werden.

Natürlich darf in der großen Updaterunde auch das neue 27-Zoll LED Cinema Display nicht fehlen.

CUPERTINO, Kalifornien – 27. Juli 2010 – Apple hat heute ein neues 27-Zoll LED Cinema Display mit einer atemberaubenden Auflösung von 2560 x 1440 Pixel und 60 Prozent mehr Bildfläche im Vergleich zum 24-Zoll LED Cinema Display vorgestellt. Ausgestattet mit einer eingebauten iSight Videokamera, einem Mikrofon sowie einem Lautsprechersystem, USB 2.0 Schnittstellen mit eigener Stromversorgung und dem universellen MagSafe Ladegerät passt das neue 27-Zoll LED Cinema Display ideal zur MacBook-Familie oder einem Mac Desktop. Das 27-Zoll LED Cinema Display wird ab 999 US-Dollar erhältlich sein.

“Mit eingebautem MagSafe Ladegerät, einer iSight Videokamera, Lautsprechern und USB-Schnittstellen, ist das LED Cinema Display ideal für MacBook- und MacBook Pro-Anwender”, sagt Philip Schiller, Senior Vice President Worldwide Product Marketing von Apple. “Mit der unglaublichen Auflösung von 2560 x 1440 Pixel passt das neue 27-Zoll LED Cinema Display perfekt zu unserem leistungsstarken neuen Mac Pro und ermöglicht es jedem Mac-Anwender auf einfache Art und Weise seine Bildschirmfläche zu verdoppeln.”

Das neue, größere 27-Zoll LED Cinema Display verfügt über einen wunderschönen 16:9 Rand-zu-Rand Glasbildschirm, aufgehängt an einem Aluminium-Fuß mit einem verstellbaren Gelenk, das ein müheloses Neigen des Displays ermöglicht. Das LED Cinema Display bietet klare Farben und einen außergewöhnlich starken Kontrast und dank der erstklassigen IPS (in-plane switching) Display-Technologie ein brillantes Bild über den gesamten Blickwinkelbereich von 178 Grad.

Als passender Begleiter für jedes Mac Notebook und jeden Mac Desktop, verfügt das 27-Zoll Display über eine eingebaute iSight Videokamera für Videokonferenzen; ein integriertes MagSafe Ladegerät, um Mac Notebooks aufladen zu können; einen eingebauten Mini DisplayPort-Anschluß für Video- und Audio-Eingabe; und einer dreifach USB 2.0-Schnittstelle mit eigener Stromversorgung, damit Kunden das iPhone oder den iPod auch dann laden können, wenn sie ihr MacBook unterwegs dabei haben.

Das neue LED Cinema Display hat ab sofort einen neuen Ambient Light-Sensor, der automatisch die Helligkeit des Displays an die äußeren Lichtverhältnisse anpasst und somit nur so viel Strom benötigt wird um ein optimales Sichterlebnis zu erzielen. Hergestellt aus der quecksilberfreien LED-Technologie, arsenfreiem Glas und in hohem Maße recyclebaren Materialien, erfüllt das LED Cinema Display die hohen Energy Star 5.0 Maßgaben und erhält den EPEAT Gold Status*. Das neue Display enthält keine bromhaltigen Flammschutzmittel und alle internen Kabel und Komponenten sind PVC-frei.

Preise & Verfügbarkeit
Das neue LED Cinema Display wird im Laufe des September über den Apple Store (www.applestore.de), in den Apple Retail Stores und dem Apple Fachhandel für einen Preis von 999 US-Dollar erhältlich sein. Internationale Preise werden zu einem späterem Zeitpunkt bekannt gegeben. Der Einsatz des LED Cinema Display setzt einen Mac mit Mini DisplayPort voraus.

* EPEAT ist eine unabhängige Organisation, die Käufer beim Vergleich von Notebooks und Desktops auf Basis ihrer ökologischen Eigenschaften unterstützt. Produkte, die alle 23 Pflichtkriterien und mindestens 75% der optionalen Kriterien erfüllen, erhalten die Gold-Klassifizierung. Das EPEAT-Programm wurde von der amerikanischen Umweltschutzbehörde (EPA) konzipiert und basiert auf dem IEEE 1680-Standard für Umweltverträglichkeit von Personal Computern. Weitere Informationen unter www.epeat.net.

Auch der längst überfällig Mac Pro wurde endlich aktualisiert nachdem der Apple Store heute Mittag down war. Hier die offizielle Pressemeldung von Apple.

CUPERTINO, Kalifornien – 27. Juli 2010 – Apple hat heute eine neue Mac Pro-Serie mit bis zu 12 Prozessorkernen und bis zu 50 Prozent schnellerer Grafikleistung im Vergleich zur Vorgängerversion* vorgestellt. Ausgestattet mit den neuesten Quad-Core und 6-Core Intel Xeon Prozessoren, komplett neuer ATI-Grafik und mit optional bis zu vier 512 GB Solid State Laufwerken (SSD), bietet der neue Mac Pro auch weiterhin herausragende Leistung und Erweiterbarkeit für Kunden und professionelle Anwender mit höchsten Anforderungen.

“Der neue Mac Pro ist der leistungsstärkste und am meisten erweiterbare Mac den wir jemals produziert haben,” sagt Philip Schiller, Senior Vice President Worldwide Product Marketing von Apple. “Mit bis zu 12 Prozessorkernen übertrifft der neue Mac Pro unsere bisherigen Top-Modelle bei der Rechengeschwindigkeit um bis zu 50 Prozent und mit über einer Milliarde Konfigurationsmöglichkeiten können unsere Kunden sich exakt ihr Wunschsystem zusammenstellen.”

Das Herzstück der neuen Mac Pros sind die Quad-Core und 6-Core Intel Xeon Prozessoren der nächsten Generation, mit Taktraten von bis zu 3,33 GHz. Diese Mehrkernprozessoren sind im sogenannten ‚Single Die’-Design gefertigt, so dass sich jeder Prozessorkern die bis zu 12 MB L3 Cache teilen kann, um bestmögliche Effizienz bei steigender Arbeitsgeschwindigkeit zu erzielen. Die Systeme haben einen integrierten Memory-Controller, um größere Speicherbandbreite bei reduzierter Speicherlatenzzeit bereitzustellen; Turbo Boost, um dynamisch Prozessor-Geschwindigkeiten von bis zu 3,6 GHz zu erzielen; und Hyper-Threading, um virtuell Rechenleistung mit bis zu 24 Kernen zu erreichen. Der Mac Pro wird ab sofort mit dem ATI Radeon HD 5770 Grafikprozessor mit 1 GB Speicher ausgeliefert. Als Build-to-Order Option kann man den noch schnelleren ATI Radeon HD 5870 mit 1 GB Speicher bestellen.

Erstmals können Mac Pro-Kunden ein 512 GB Solid State Laufwerk ordern, um ein Höchstmaß an Verlässlichkeit und unglaublich schneller Zugriffsgeschwindigkeit zu erzielen. Mit der Möglichkeit bis zu vier SSD Laufwerke in den internen Einschüben zu installieren, kann der Mac Pro größtmögliche Bandbreite und schnellstmögliche Zugriffsgeschwindigkeiten auf unterschiedliche Laufwerke bieten, zweimal so schnell wie die durchschnittliche Geschwindigkeit von Standard-Festplatten**. Der Mac Pro wird ab sofort mit zwei Mini DisplayPorts und einem Dual-Link DVI Port ausgeliefert. Der zusätzliche Mini DisplayPort Ausgang ermöglicht es dem Anwender zwei LED Cinema Displays ohne zusätzliche Grafikkarte oder Adapter anzuschliessen. Der Dual-Link DVI Port unterstützt ältere DVI basierende Displays mit einer Auflösung von bis zu 2560 x 1600 Pixel.

Standardmäßig ist beim Mac Pro eine Magic Mouse von Apple dabei, Nutzer können optional das neue Magic Trackpad bestellen. Das Magic Trackpad bringt die intuitive Multi-Touch-Gestensteuerung der Mac Notebooks auf den Desktop. Mit der Oberfläche aus Glas ermöglicht das drahtlose Magic Trackpad dem Anwender einfaches, dynamisches Scrollen von Dokumenten, Ein- und Auszoomen mit zwei Fingern, Drehen von Bildern durch Drehbewegungen der Finger und mit der Nutzung von drei Fingern kann man durch eine Sammlung von Webseiten und Bildern blättern. Das Magic Trackpad kann so konfiguriert werden, dass es Ein- oder Zwei-Tasten-Befehle ausführt. Es unterstützt Tap-To-Click genauso wie den normalen physischen Klick. Das Magic Trackpad ist für 69 Euro inkl. MwSt. erhältlich.

Im Sinne der Fortführung von Apples Engagement für die Umwelt ist die Desktop-Familie von Apple Marktführer in umweltfreundlichem Design. Das Gehäuse des Mac Pro besteht aus höchst recyclebarem Aluminium und sein Inneres wurde entworfen, um höhere Materialeffizienz zu erzielen. Der Mac Pro verwendet ausschließlich PVC-freie interne Kabel und Teile und enthält keine bromhaltigen Flammschutzmittel. Das neue Batterieladegerät von Apple bietet eine komfortable und umweltfreundliche Möglichkeit immer einen Satz neuer Batterien für Magic Trackpad, Magic Mouse und Wireless Keyboard zur Hand zu haben. Das Batterieladegerät von Apple ist zu einem Preis von 29 Euro inkl. MwSt. inklusive sechs langlebigen, wiederaufladbaren Batterien erhältlich.

Jeder Mac wird mit Snow Leopard, dem weltweit fortschrittlichsten Betriebssystem und mit iLife, der innovativen Programmsammlung von Digital Lifestyle-Anwendungen von Apple zum Organisieren von Fotos, Kreieren von Filmen, Lernen von Instrumenten und Komponieren von Musik, ausgeliefert. Snow Leopard baut auf einem Jahrzehnt an OS X Innovationen und Erfolgen auf – mit hunderten Verbesserungen, maßgeblichen neuen Technologien und serienmäßiger Unterstützung für Microsoft Exchange. iLife enthält iPhoto, um Fotos zu organisieren und zu verwalten inklusive der Möglichkeit nach Orten der Aufnahme bzw. dargestellten Personen auf den Bildern, zu suchen; iMovie, mit leistungsstarken, einfach zu bedienenden Eigenschaften, wie dem Präzisionseditor, einem Video-Stabilisator oder erweitertem ‘Drag & Drop’; und GarageBand, das es dem Anwender auf völlig neue Art und Weise ermöglicht, Gitarre oder Klavier spielen zu lernen.

Optional erhältliche Software von Apple für den professionellen Einsatz umfassen Aperture, Final Cut Express, Final Cut Studio, Logic Express und Logic Studio.

Preise & Verfügbarkeit
Der neue Mac Pro wird im Laufe des August über den Apple Store (www.applestore.de), in den Apple Retail Stores und dem Apple Fachhandel erhältlich sein.

Der neue Quad-Core Mac Pro für 2.399 Euro inkl. MwSt. (2.015,79 Euro exkl. MwSt.) verfügt über:
- einen 2,8 GHz Quad-Core Intel Xeon W3530 Prozessor mit 8 MB fully-shared L3 Cache;
- 3 GB 1066 MHz DDR3 ECC SDRAM, erweiterbar auf bis zu 16 GB;
- einen ATI Radeon HD 5770 Grafikchip mit 1 GB GDDR5;
- zwei Mini DisplayPorts und einen DVI (Dual-Link) Port (Adapter optional erhältlich);
- eine 1 TB Serial ATA 3Gb/s Festplatte (7200 rpm)
- ein 18x SuperDrive (DVD±R DL/DVD±RW/CD-RW) Laufwerk mit Double Layer Support;
- vier PCI Express 2.0 Anschlüsse;
- fünf USB 2.0- und vier FireWire 800-Anschlüsse;
- AirPort Extreme 802.11n;
- Bluetooth 2.1+EDR; sowie
- Apple Keyboard mit numerischer Tastatur und Magic Mouse.

Der neue 8-Core Mac Pro für 3.399 Euro inkl. MwSt. (2.856,30 Euro exkl. MwSt.) verfügt über:
- zwei 2,4 GHz Quad-Core Intel Xeon E5620 Prozessoren mit 12 MB fully-shared L3 Cache pro Prozessor;
- 6 GB 1066 MHz DDR3 ECC SDRAM, erweiterbar auf bis zu 32 GB;
- einen ATI Radeon HD 5770 Grafikchip mit 1 GB GDDR5;
- zwei Mini DisplayPorts und einen DVI (Dual-Link) Port (Adapter optional erhältlich);
- eine 1 TB Serial ATA 3Gb/s Festplatte (7200 rpm)
- ein 18x SuperDrive (DVD±R DL/DVD±RW/CD-RW) Laufwerk mit Double Layer Support;
- vier PCI Express 2.0 Anschlüsse;
- fünf USB 2.0- und vier FireWire 800-Anschlüsse;
- AirPort Extreme 802.11n;
- Bluetooth 2.1+EDR; sowie
- Apple Keyboard mit numerischer Tastatur und Magic Mouse.

Build-to-Order Optionen umfassen:
- einen 3,2 GHz Quad-Core Intel Xeon W3565 Prozessor für den Quad-Core Mac Pro;
- einen 3,33 GHz 6-Core Intel Xeon W3680 Prozessor für den Quad-Core Mac Pro;
- zwei 2,66 GHz 6-Core Intel Xeon X5650 Prozessoren (12 Prozessorkerne) für den 8-Core Mac Pro;
- zwei 2,93 GHz 6-Core Intel Xeon X5670 Prozessoren (12 Prozessorkerne) für den 8-Core Mac Pro;
- zwei ATI Radeon HD 5770 Grafikkarten mit 1 GB GDDR5;
- eine ATI Radeon HD 5870 Grafikkarte mit 1 GB GDDR5;
- bis zu 16 GB DDR3 ECC SDRAM Arbeitsspeicher für den Quad-Core Mac Pro;
- bis zu 32 GB DDR3 ECC SDRAM Arbeitsspeicher für den 8-Core Mac Pro;
- bis zu vier 512 GB Solid State Laufwerke; oder
- bis zu vier 1 TB oder 2TB Serial ATA Festplatten (7200 rpm);
- Mac Pro RAID-Karte;
- Zwei-Kanal oder Vier-Kanal 4Gb Fibrechannel-Karten; sowie
- bis zu zwei 18x SuperDrive Laufwerke mit Double Layer Support

Zubehör beinhaltet: Magic Trackpad, Apple Batterieladegerät, Apple Mouse, drahtloses Apple Keyboard, Mini DisplayPort auf DVI-Adapter, Mini DisplayPort auf Dual-Link DVI Adapter (für 30-Zoll DVI-Displays); Mini DisplayPort auf VGA Adapter, AppleCare Protection Plan und vorinstallierte Versionen von Mac OS X Snow Leopard Server, iWork, Logic Express 9, Final Cut Express 4 und Aperture 3. Eine komplette Übersicht über Zubehör und Auswahlmöglichkeiten unter www.apple.com/de/macpro.

* Test durch Apple im Juli 2010 mit einem Vorserienmodell des Mac Pro 12-Core 2,93 GHz und einem Mac Pro 8-Core 2,93 GHz im Auslieferungszustand, alle Modelle mit 6 GB RAM. Maxwell Testprotokoll: sculpture.mxs (www.benchwell.com). Geschwindigkeitstests werden auf speziellen Computersystemen durchgeführt und spiegeln die erwartete Leistungsstärke des Mac Pro wider..

** Test durch Apple im Juli 2010 mit einem Vorserienmodell des Mac Pro 12-Core 2,93 GHz und einem Mac Pro 8-Core 2,93 GHz im Auslieferungszustand, alle Modelle mit 6 GB RAM. Basierend auf der Rendergeschwindigkeit von Maxwell Render 2.0.3 unter Verwendung von sculpture.mxs von Benchwell. Geschwindigkeitstests werden auf speziellen Computersystemen durchgeführt und spiegeln die erwartete Leistungsstärke des Mac Pro wider.

*** EPEAT ist eine unabhängige Organisation, die Käufer beim Vergleich von Notebooks und Desktops auf Basis ihrer ökologischen Eigenschaften unterstützt. Produkte, die alle 23 Pflichtkriterien und mindestens 75% der optionalen Kriterien erfüllen, erhalten die Gold-Klassifizierung. Das EPEAT-Programm wurde von der amerikanischen Umweltschutzbehörde (EPA) konzipiert und basiert auf dem IEEE 1680-Standard für Umweltverträglichkeit von Personal Computern. Weitere Informationen unter www.epeat.net.

Seit heute Mittag war der Apple Store nicht erreichbar und die Gerüchteküche brodelte wie verrückt. Was wird wohl heute – Dienstag – vorgestellt. Die Antwort liefert Apple nun. Dazu folgende offizielle Pressemeldung.

CUPERTINO, Kalifornien – 27. Juli 2010 – Apple hat heute eine überarbeitete Modellreihe des All-in-One iMac, weltweit gelobt als die besten Desktopcomputer, mit neuesten Intel Core i3, Core i5 und Core i7 Prozessoren und leistungsstärkerer neuer Grafik vorgestellt. Ab 1.199 Euro inkl. Urheberrechtsabgabe und MwSt. ist es die schnellste iMac-Serie aller Zeiten; dafür sorgen Dual-Core-Prozessoren mit bis zu 3,6 GHz, Quad-Core Performance mit bis zu 2,93 GHz und diskrete Graphik inklusive der leistungsstarken ATI Radeon HD 5750. Das neue Magic Trackpad im Glas- und Aluminium-Design, erhältlich für 69 Euro inkl. MwSt., ermöglicht iMac-Anwendern die gleiche intuitive Multi-Touch-Steuerung, welche Mac Notebook-Kunden bereits sehr schätzen.

“Wir haben den besten All-In-One der Welt noch besser gemacht,” sagt Philip Schiller, Senior Vice President Worldwide Product Marketing von Apple. “Neueste Prozessoren, hochperformante Grafik und das charakteristische Aluminium und Glas-Design – Kunden werden den neuen iMac lieben.”

Dual-Core Intel Core i3 und Core i5 und Quad-Core Intel Core i5 und Core i7 Prozessoren setzen einen neuen Maßstab bei der Leistungsstärke des iMac. Der Prozessor besitzt einen integrierten Memory-Controller und greift direkt auf den Arbeitsspeicher des Systems zu, so dass der neue iMac voll vom schnelleren 1333 MHz Arbeitsspeicher profitieren kann. Neue diskrete ATI Radeon HD Prozessoren liefern eine unglaublich scharfe und ruckelfreie Grafikbeschleunigung für die leistungshungrigsten 3D-Spiele sowie beim Einsatz kreativer Software und anderer anspruchsvoller Anwendungen. Der Bildschirm des iMac basiert auf der IPS-Technologie und liefert ein brillantes Bild über einen nahezu maximalen Betrachtungswinkel von 178 Grad. Der SD-Kartenslot im iMac unterstützt ab sofort das SDXC-Format, um die neueste Generation der Speicherkarten einlesen zu können. Kunden des 27-Zoll iMac haben die Möglichkeit optional ein 256 GB Solid State Laufwerk (SSD) als erstes oder zweites Laufwerk einzusetzen. Das SSD des iMac ermöglicht einen Datendurchsatz von bis zu 215 MB/s zum schnelleren Hochfahren und Starten der Anwendungen.

Standardmäßig ist beim iMac eine Magic Mouse dabei, Nutzer können optional das neue Magic Trackpad bestellen. Das Magic Trackpad bringt die intuitive Multi-Touch-Gestensteuerung der Mac Notebooks auf den Desktop. Mit der Oberfläche aus Glas ermöglicht das drahtlose Magic Trackpad dem Anwender einfaches, dynamisches Scrollen von Dokumenten, Ein- und Auszoomen mit zwei Fingern, Drehen von Bildern durch Drehbewegungen der Finger und mit der Nutzung von drei Fingern kann man durch eine Sammlung von Webseiten und Bildern blättern. Das Magic Trackpad kann so konfiguriert werden, dass es Ein- oder Zwei-Tasten-Befehle ausführt. Es unterstützt Tap-To-Click genauso wie den normalen physischen Klick.

Im Sinne der Fortführung von Apples Engagement für die Umwelt ist die Desktop-Familie von Apple Marktführer in umweltfreundlichem Design. Der iMac erfüllt die strengen Energy Star 5.0-Anforderungen und erhält den EPEAT Gold Status*. Die iMacs werden mit einem LED-hintergrundbeleuchteten und quecksilberfreien Display aus arsenfreiem Glas hergestellt. Der iMac enthält PVC-freie interne Kabel und Teile und keinerlei bromhaltige Flammschutzmittel; die verwendeten Materialien sind recyclebar und der iMac wird im material-effizienten System- und Verpackungsdesign ausgeliefert. Das neue Batterieladegerät von Apple bietet eine komfortable und umweltfreundliche Möglichkeit immer einen Satz neuer Batterien für Magic Trackpad, Magic Mouse und Wireless Keyboard zur Hand zu haben. Das Batterieladegerät von Apple ist zu einem Preis von 29 Euro inkl. MwSt. inklusive sechs langlebigen, wiederaufladbaren Batterien erhältlich.

Jeder Mac wird mit Snow Leopard, dem weltweit fortschrittlichsten Betriebssystem, und mit iLife, der innovativen Programmsammlung von Digital Lifestyle-Anwendungen von Apple zum Organisieren von Fotos, Kreieren von Filmen, Lernen von Instrumenten und Komponieren von Musik, ausgeliefert. Snow Leopard baut auf einem Jahrzehnt an OS X Innovationen und Erfolgen auf – mit hunderten Verbesserungen, maßgeblichen neuen Technologien und serienmäßiger Unterstützung für Microsoft Exchange. iLife enthält iPhoto, um Fotos zu organisieren und zu verwalten inklusive der Möglichkeit nach Orten der Aufnahme bzw. dargestellten Personen auf den Bildern, zu suchen; iMovie, mit leistungsstarken, einfach zu bedienenden Eigenschaften, wie dem Präzisionseditor, einem Video-Stabilisator oder erweitertem ‘Drag & Drop’; und GarageBand, das es dem Anwender auf völlig neue Art und Weise ermöglicht, Gitarre oder Klavier spielen zu lernen.

Preise & Verfügbarkeit
Die neue iMac-Familie ist ab sofort über den Apple Store (www.applestore.de), in den Apple Retail Stores und dem Apple Fachhandel erhältlich.

Der neue 21,5“ 3,06 GHz Intel Core i3 iMac für 1.199 Euro inkl. MwSt. (993,91 Euro exkl. Urheberrechtsabgabe und MwSt.) verfügt über:
- ein 21,5“ 1920 x 1080 Breitbild-Display mit LED Hintergrundbeleuchtung
- einen 3,06 GHz Intel Core i3 Prozessor mit 4 MB shared L3 Cache;
- 4 GB 1333 MHz DDR3 SDRAM, erweiterbar auf bis zu 16 GB;
- einen ATI Radeon HD 4670 Grafikchip mit 256 MB GDDR3 SDRAM;
- eine 500 GB Serial ATA Festplatte (7200 rpm)
- ein 8x SuperDrive (DVD±R DL/DVD±RW/CD-RW) Laufwerk mit Double Layer Support;
- Mini DisplayPort für Audio- und Videoausgabe (Adapter optional erhältlich);
- integriertes 802.11n AirPort Extreme WLAN und Bluetooth 2.1+EDR;
- eine integrierte iSight Videokamera;
- Gigabit Ethernet;
- vier USB 2.0 Anschlüsse;
- einen SDXC SD-Kartenslot;
- einen FireWire 800 Port;
- eingebaute Stereolautsprecher und Mikrofon; sowie
- Wireless Apple Keyboard und Magic Mouse.

Als Build-to-Order Option kann man bis zu 8GB RAM in den 21,5“ 3,06 GHz Intel Core i3 iMac einsetzen.

Der neue 21,5“ 3,2 GHz Intel Core i3 iMac für 1.499 Euro inkl. MwSt. (1.246,01 Euro exkl. Urheberrechtsabgabe und MwSt.) verfügt über:

- ein 21,5“ 1920 x 1080 Breitbild-Display mit LED Hintergrundbeleuchtung
- einen 3,20 GHz Intel Core i3 Prozessor mit 4 MB shared L3 Cache;
- 4 GB 1333 MHz DDR3 SDRAM, erweiterbar auf bis zu 16 GB;
- einen ATI Radeon HD 5670 Grafikchip mit 512 MB GDDR3;
- eine 1 TB Serial ATA Festplatte (7200 rpm)
- ein 8x SuperDrive (DVD±R DL/DVD±RW/CD-RW) Laufwerk mit Double Layer Support;
- Mini DisplayPort für Audio- und Videoausgabe (Adapter optional erhältlich);
- integriertes 802.11n AirPort Extreme WLAN und Bluetooth 2.1+EDR;
- eine integrierte iSight Videokamera;
- Gigabit Ethernet;
- vier USB 2.0 Anschlüsse;
- einen FireWire 800 Port;
- einen SDXC SD-Kartenslot;
- eingebaute Stereolautsprecher und Mikrofon; sowie
- Wireless Apple Keyboard und Magic Mouse.

Als Build-to-Order Option kann man auch einen schnelleren 3,6 GHz Core i5 Prozessor, 2 TB Festplatte und bis zu 8GB RAM für den 21,5“ 3,2 GHz Intel Core i3 iMac wählen.

Der neue 27“ 3,2 GHz Intel Core i3 iMac für 1.699 Euro inkl. MwSt. (1.414,08 Euro exkl. Urheberrechtsabgabe und MwSt.) verfügt über:

- ein 27“ 2560 x 1440 Breitbild-Display mit LED Hintergrundbeleuchtung
- einen 3,20 GHz Intel Core i3 Prozessor mit 4 MB shared L3 Cache;
- 4 GB 1333 MHz DDR3 SDRAM, erweiterbar auf bis zu 16 GB;
- einen ATI Radeon HD 5670 Grafikchip mit 512 MB GDDR3;
- eine 1 TB Serial ATA Festplatte (7200 rpm)
- ein 8x SuperDrive (DVD±R DL/DVD±RW/CD-RW) Laufwerk mit Double Layer Support;
- Mini DisplayPort für Audio und Video Ein- und Ausgabe (Adapter optional erhältlich);
- integriertes 802.11n AirPort Extreme WLAN und Bluetooth 2.1+EDR;
- eine integrierte iSight Videokamera;
- Gigabit Ethernet;
- vier USB 2.0 Anschlüsse;
- einen FireWire 800 Port;
- einen SDXC SD-Kartenslot;
- eingebaute Stereolautsprecher und Mikrofon; sowie
- Wireless Apple Keyboard und Magic Mouse.

Als Build-to-Order Option kann man auch einen schnelleren 3,6 GHz Core i5 Prozessor, eine 2 TB Festplatte, ein 256 GB Solid State Laufwerk und bis zu 16GB RAM für den 27“ 3,2 GHz Intel Core i3 iMac wählen.

Der neue 27“ 2,8 GHz Quad-Core Intel Core i5 iMac für 1.999 Euro inkl. MwSt. (1.666,18 Euro exkl. Urheberrechtsabgabe und MwSt.) verfügt über:

- ein 27“ 2560 x 1440 Breitbild-Display mit LED Hintergrundbeleuchtung
- einen 2,8 GHz Quad-Core Intel Core i5 Prozessor mit 8 MB shared L3 Cache;
- 4 GB 1333 MHz DDR3 SDRAM, erweiterbar auf bis zu 16 GB;
- einen ATI Radeon HD 5750 Grafikchip mit 1 GB GDDR5;
- eine 1 TB Serial ATA Festplatte (7200 rpm)
- ein 8x SuperDrive (DVD±R DL/DVD±RW/CD-RW) Laufwerk mit Double Layer Support;
- Mini DisplayPort für Audio und Video Ein- und Ausgabe (Adapter optional erhältlich);
- integriertes 802.11n AirPort Extreme WLAN und Bluetooth 2.1+EDR;
- eine integrierte iSight Videokamera;
- Gigabit Ethernet;
- vier USB 2.0 Anschlüsse;
- einen FireWire 800 Port;
- einen SDXC SD-Kartenslot;
- eingebaute Stereolautsprecher und Mikrofon; sowie
- Wireless Apple Keyboard und Magic Mouse.

Als Build-to-Order Option für den 27“ 2,8 GHz Quad-Core Intel Core i5 iMac sind ein 2,93 GHz Quad-Core Intel Core i7 Prozessor, eine 2 TB Festplatte, ein 256 GB Solid State Laufwerk und bis zu 16GB RAM erhältlich.

Zusätzliches Zubehör beinhaltet: Magic Trackpad, Apple Batterieladegerät, Apple Mouse, Apple Keyboard, Apple Keyboard mit numerischer Tastatur, Mini DisplayPort auf DVI-Adapter, Mini DisplayPort auf Dual-Link DVI Adapter (für 30-Zoll DVI-Displays); Mini DisplayPort auf VGA Adapter, Apple Remote, AppleCare Protection Plan und vorinstallierte Versionen von iWork, Logic Express 9, Final Cut Express 4 und Aperture 3.

* EPEAT ist eine unabhängige Organisation, die Käufer beim Vergleich von Notebooks und Desktops auf Basis ihrer ökologischen Eigenschaften unterstützt. Produkte, die alle 23 Pflichtkriterien und mindestens 75% der optionalen Kriterien erfüllen, erhalten die Gold-Klassifizierung. Das EPEAT-Programm wurde von der amerikanischen Umweltschutzbehörde (EPA) konzipiert und basiert auf dem IEEE 1680-Standard für Umweltverträglichkeit von Personal Computern. Weitere Informationen unter www.epeat.net.

And the winner is…

Am 17. Juli 2010 habe ich mein erstes Gewinnspiel auf iAppleptiker’s Daily Dose gestartet.

Zu gewinnen gab es das iDekor mit iArmor für das iPad von ROAD-WORKS, dass ich selbst auf meinem iPad nutze.

Nach der Laufzeit von einer Woche habe ich es heute endlich geschafft den Gewinner zu ermittlen.

Nach Listung aller Teilnehmer landeten zwei leider nicht in der Lostrommel, da es den einen Account nicht mehr bei Twitter gibt und der andere mir nicht folgt.

Aus den übrigen 13 Teilnehmer  hat Random.org mir den glücklichen Gewinner gezogen.

And the winner is…. daslowT

Herzlichen Glückwunsch und viel Spaß mit iDekor und iArmor!

Aktuell scheint wieder ein Hype im Mac-Universum zu entstehen. Ganz klar, es geht um Vinyls, Sticker, Aufkleber oder wie auch immer ihr diese klebrigen Dinger sonst nennen mögt. Auf meinem MacBook klebt bereits Ironman, auf Bernds iPad das Schneeflittchen und selbige findet sich auch auf Ryks MacBook Pro wieder.

Von der Firma ROAD-WORKS gibt es neben den iRiser Modellen, über die ich hier bereits berichtet habe, ebenfalls schöne iDecals für das iPad. Das besondere hierbei ist aber, dass jedem so genannten iDekor (also dem Motiv) ein iArmor beigelegt wird. Hierbei handelt es sich um eine Schutzfolie, die auf die gesamte Fläche der iPad Rückseite geklebt wird und so nicht nur das iDekor, sondern vor allen Dingen das Aluminium des iPads schützt.

Aus dem noch recht überschaubarem Angebot von ROAD-WORKS habe ich mich für das Motiv WM2010 Emblem entschieden, da ich nicht leugnen möchte, dass in meinem Herzen ein kleiner Fußballer lebt. Weitere Motive sind in Planung und werden demnächst auf der Webseite von ROAD-WORKS erhältlich sein.

Hier findet ihr die offizielle Pressemitteilung. Das Gewinnspiel für ein iDekor eurer Wahl und dem dazugehörigen iArmor findet ihr am Ende des Posts.

Willich den 30.06.2010

iDekor
Schmücken und schützen Sie Ihr iPad
Foliendesigns und iArmor Schutzfolie

Jeder Raumschiffkapitän kennt das Problem, wenn sich wieder einmal die Datapads auf seinem Schreibtisch stapeln. Wie unterscheide ich das Datapad meines ersten Offiziers von dem meines Schiffsarztes…
Nun, wie ein Sternenflottenkapitän das macht wissen noch nicht, aber Sie haben dazu iDekor. iDekore sind Motive die aus Folie ausgeschnitten wurden und mit Hilfe einer Trägerfolie aufs iPad geklebt werden. Mit den verschiedenen Motiven können Sie die Rückseite Ihres iPads ganz nach Ihren Wünschen gestalten. Ob Sie Ihrem Fussballidol huldigen möchten oder einfach nur einen Kolibri an Ihrem Apple Logo sehen wollen. Es ist für jeden etwas dabei.

Um das Ganze rund zu machen, liegt jeder iDekor Folie eine iArmor Schutzfolie bei. Diese hochwertige Laminatfolie schütz Ihr iDekor und die Rückseite des iPads vor Kratzern und anderen Umwelteinflüssen. Wer wirklich kein Motiv findet, das ihm gefällt, kann die iArmor Schutzfolie auch einzeln erwerben.

ROAD-WORKS Joachim Pypers legt der iArmor Folie eine Anleitung bei, wie diese feucht anzubringen ist. Das Verfahren welches Joachim Pypers entwickelt hat, arbeitet einfach und zuverlässig, weil es das iPad durch mitgelieferte Schutzfolien vor der Feuchtigkeit schützt und gleichzeitig die Möglichkeit des frustfreien anbringens der iArmor Folie ermöglicht. Der mitgelieferte Papierrakel ist ebenfalls ein Novum.

Gewinnspiel

In Zusammenarbeit mit ROAD-WORKS verlose ich ein iDekor (inkl. iArmor), dass ihr euch im Falle eines Gewinnes direkt auf der Webseite von ROAD-WORKS aussuchen dürft.

Um an dem Gewinnspiel teilnehmen zu können, müsst ihr mir lediglich auf Twitter folgen und folgenden Tweet absetzen:

Ich will das iDekor mit iArmor für mein iPad bei @iAppleptiker gewinnen. Besucht http://tinyurl.com/3a8qpus für weitere Infos.

Teilnahmeschluss ist der 23.07.2010, 23:59 Uhr. Die Gewinnerin oder der Gewinner wird nach der Auslosung bekannt gegeben.

Ich drücke euch die Daumen und wünsche viel Spaß mit iDekor und iArmor.

Review

ROAD-WORKS verschickt iDekor und iArmor in einem großen Briefumschlag mit Pappkartonrückseite, so dass die beiden Aufkleber nicht knicken können. Öffnet man den Umschlag, findet man ein Blatt Papier, dass später zu einem Rakel gefaltet wird, zwei Anleitungen, eine für das iDekor und eine für das iArmor, sowie das bestellte iDekor, eine iArmor Folie und drei gelbe Aufkleber, die später auf die Öffnungen des iPads geklebt werden.

Nun geht es ans Werk. Zunächst einmal werden beide Anleitungen sorgsam gelesen, dann der Papierrakel gebastelt. Mit dem bereitgestellten Fensterreiniger und den Blättern Küchenpapier wird zunächst die Rückseite des iPads an der Stelle gereinigt, wo das iDekor sitzen soll. Die Positionsmarkierungen (der angebissene Apfel auf der Klebefolie) sind absolut hilfreich und passgenau. So ist es mehr als einfach den iDekor richtig auszurichten. Ist das iPad nun verschönert, geht es an die nächste Stufe: iArmor.

Beim bekleben großer Flächen überkommt einen stets ein eigenartiges Gefühl. “Wie soll ich die den blasenfrei befestigen? Die klebt ja wie Gift, wenn ich die abreiße, geht die kaputt…”. So oder so ähnlich wird es wohl jedem ergehen. Nicht aber mit iArmor. Die Folie wird mit der weißen Trägerfolie nach oben auf Küchenpapier gelegt. Dann wird diese komplett entfernt und die iArmor Folie mit Glasreiniger benetzt. Zuvor kommen aber noch die drei kleinen gelben Aufkleber zum Einsatz. Diese Verschließen den Kopfhörerausgang und das Mikrofon sowie den Dockanschluss und die Lautsprecheröffnungen.

Nun die Folie an einer Ecke festhalten und den überschüssigen Glasreiniger abtropfen lassen. Ist dies geschehen, legt man die iArmor möglichst passgenau auf das iPad und beginnt mit dem Rakel die Flüssigkeit von der Mitte aus Richtung Rand zu schieben. Durch den leichten Film des Glasreinigers ist dies absolut problemlos möglich und auch ein gesamtes Verschieben der Folie ist ein Kinderspiel. Hat meine seine iArmor Folie nun blasenfrei aufgeklebt (JA, ES GEHT WIRKLICH), lässt man das iPad eine halbe Stunde so liegen, um dann noch einmal mit dem Rakel darüber zu fahren. Nun sollte man sein Sofaspielzeug mindestens vier Stunden – am besten über Nacht – einfach in der Ecke liegen lassen und darf sich danach an einem individuellen iPad Rücken erfreuen.

Ich bin absolut begeistert von dem Motiv auf meinem iPad und natürlich von der Schutzfolie iArmor, die tatsächlich blasenfrei auf der Aluminiumoberfläche klebt. Die Idee ist super und ich kann diese tollen Produkte nur weiter empfehlen. Bei den günstigen Preisen kann man nicht nein sagen.

Vielen Dank an Joachim Pÿpers von ROAD-WORKS für die Bereitstellung des Testmusters und des Preises.

Mit seinen iRise Modellen bietet Road-Works eine spezielle Halterung bzw. Aufstellmöglichkeit für das Apple iPad an. Besucht doch einfach mal die Webseite und überzeugt euch von diesem und weiteren Produkten.
Willich im Juli 2010
Das Apple iPad ist in erster Linie für unterwegs oder zur Nutzung auf dem Sofa konzipiert. Aber auch als digitaler Bilderrahmen, “Fernseher” und Filmbox kann es verwendet werden. Spätestens beim Frühstück fällt jedoch auf, dass es lästig ist, in der einen Hand das iPad zu halten um die aktuellen Nachrichten zu lesen, und in der anderen Hand das Brötchen.
Spätestens wenn das Brötchen zerschnitten werden soll muss das iPad zur Seite gelegt werden.
Um dies zu umgehen, bietet ROAD-WORKS die iRiser an. iRiser sind iPad-Aufsteller aus transparentem Kunststoff. Die iRiser kommen in drei verschiedenen Versionen.
Es gibt den schicken iRise-N um das iPad daheim im Regal, auf dem Schreibtisch oder auf dem Sideboard aufzustellen. Der iRise-N ist von vorne kaum zu sehen und fällt darum kaum auf. Der Aufstellwinkel kann variiert werden.
Der stabile iRise-U hält das iPad durch seine beiden vorderen Halterungen in der idealen Leseposition. Ideal für den Frühstückstisch oder wenn man zu zweit einen Film schauem möchte, auch im iRise-U kann man verschiedene Aufstellwinkel nutzen.
Der iRise-K ist zusammengeklappt der richtige Begleiter für unterwegs. Wo immer ich etwas präsentieren möchte, zum Beispiel in einem Restaurant, oder ob ich mir in der Bahn einen Film anschaue, der iRise-K ist immer dabei.
Alle iRiser können das iPad horizontal oder vertikal halten.

Der Discounter REWE bietet von heute bis einschließlich 17.07.2010 die 25,- Euro iTunes Geschenkkarten zum vergünstigten Preis von 20,- Euro an.

Wer demnächst iTunes-Einkäufe plant oder sich einfach einen gewissen “Vorrat” anlegen möchte, kann so satte 5,- Euro pro Karte sparen.

Vor kurzem hat Hendrik sein MacBook mit Ironman aufgehübscht, schon etwas länger ist es her, da hat Bernd selbiges mit dem maskierten Schneewittchen gemacht. Kürzlich hat mich Carsten angeschrieben, ob ich nicht mal seine stylischen Aufkleber von Blue-Mac.net testen möchte. Die große Auswahl der Aufklebern für das MacBook, MacBook Pro und iPad bei Blue-Mac.net und die günstigen Preise sind verlockend. Weil ich mich nicht entscheiden konnte, habe ich meiner Freundin den Vortritt gelassen. Auch ihr hat GangsterWittchen es angetan.

Nach kurzer Lieferzeit war der Umschlag dann heute im Briefkasten und jetzt ist das Ergebnis schon im Apfelkasten. Der Aufkleber kommt zwar in einem verstärkten Pappumschlag, was leider die Post nicht davon abgehalten hat, es geknickt in den Briefkasten zu stecken. Ob das Einfluss auf das Ergebnis hatte kann ich nicht sagen. Denn die Qualität des Aufklebers und der Trägerfolie ist wirklich richtig gut.

Allerdings ist der Aufkleber unglaublich dünn. Optisch sicher ein enormer Vorteil, weil es sich kaum vom MacBook (Pro) oder iPad abzeichnet. Aber ich kann noch nicht sagen, wie stabil der Aufkleber dadurch im Alltag ist. Beim Aufkleben hatte ich jedoch leichte Probleme. Jetzt sind leider ausgerechnet im oberen Bereich Stellen, die ich nicht weggestrichen bekommen. Auch ein kleines Loch ist zu sehen. Aber letztendlich stört es das Gesamtbild nur unwesentlich.

Ich habe mir im Vorfeld des Klebeaktes aufmerksam das Videotutorial auf Blue-Mac.net angesehen und da ist die ganze Prozedur in Windeseile erledigt gewesen. Ich habe wesentlich länger, über 20 Minuten, gebraucht. Einen Zusammenschnitt in Highspeed und ein paar Bilder gibt es im folgenden Video:

Aber letztendlich ist das Ergebnis trotzdem wirklich super und sieht wirklich total stylisch aus. Ich kann die Aufkleber von Blue-Mac.net nur empfehlen.

Wer ein iPad sein eigen nennt, wird es schnell in eine entsprechende Schutzhülle packen, um das perfekte Aussehen möglichst lange so erhalten zu lassen wie bei einem Neugerät. Auch ich wollte mein iPad Wi-Fi 64 GB möglichst schnell in ein Case packen, musste aber fast zwei Wochen darauf warten, weil ich das original Apple iPad Case haben wollte. Dieses erschien, genau wie das iPad, erst gestern in Teilen Europas. Mein iPad hingegen habe ich schon am 15. Mai als US-Import erhalten.

Gründe für das Apple iPad Case

Für mich war von Anfang an klar, dass ich das iPad Case haben möchte. Dies hat mehrere Gründe. Das iPad Case stammt direkt aus der Apple Schmiede und das iPad würde sich, meiner Ansicht nach, besonders gut in das Case einführen, herausnehmen und bedienen lassen. Außerdem gefiel mir der angebissene Apfel auf dem Casedeckel beim ersten Anblick. Wichtigste Entscheidungskriterien waren aber die Aufstellmöglichkeiten des iPad Cases. Durch diese Schutzhülle ist es nämlich möglich das iPad horizontal oder vertikal so zu platzieren, dass sich das iPad in einer idealen Höhe befindet, um sich beispielsweise Videos anzusehen oder sich an der Bildschirm-Tastatur auszutoben. Der gesamte Testbericht wurde übrigens am iPad mit Pages geschrieben. Dabei lag das iPad in angenehmer Tipphöhe in dem hier vorgestellten Case. Es ist echt super dafür geeignet.

Mit dem passenden Case wird das iPad zum idealen und täglichen Wegbegleiter. Das iPad Case schützt das Gerät im Inneren mit einem weichen Innenfutter aus Mikrofaser. Dadurch muss man keine Angst haben, dass die schöne Aluminiumrückseite Kratzer erleidet oder das Glas des Touchscreens beschädigt wird. Die Wände sind verstärkt, so dass man auch vor äußeren Einwirkungen nichts befürchten muss, wenn man das iPad z. B. in einen Rucksack oder eine Tasche steckt. Das iPad Case ist dabei so leicht, dass man kaum ein merkbares Mehrgewicht mit sich herumträgt.

Wünschenswert wäre nur ein kleiner Verschluss für das iPad Case, damit dieses nicht selbstständig aufklappt.

Wie bereits zuvor erwähnt lässt sich das iPad durch diese Hülle horizontal und vertikal aufstellen. Dies klappt allerdings nur im Querformat. Die vertikale Aufstellmöglichkeit wirkt recht instabil und man muss befürchten, dass das iPad umfallen könnte. Die horizontale Aufstellmöglichkeit hingegen wird sehr stabil. In jedem Fall wird die Front des iPad Cases in eine, an der Rückseite befindliche, Lasche gesteckt und erzeugt dadurch die Sicherheit, dass zumindest die Lage der Hülle nicht verrutscht.

Vertikal positioniert lässt sich das iPad als digitaler Bilderrahmen nutzen. Dies macht besonders viel Spaß, wenn man eine passende App installiert hat. Aber auch die iPad-eigene Diashow sieht super aus. Ideal geeignet ist der vertikale Stand aber auch zum Anschauen von Videos. Es ist so, als wenn man einen kleinen tragbaren Fernseher vor sich stehen hätte. Schade nur, dass der Sound lediglich von einer Seite aus ans Ohr dringt, aber da kann das iPad Case ja nichts für. Bei dem vertikalen Stand sollte man aber etwas aufpassen, da dieser recht wackelig ist und man befürchten muss das iPad mit einem Tippen und Wischen auf dem Screen umzustoßen.

Die horizontale Position hingegen eignet sich hervorragend zum Betätigen der Bildschirm-Tastatur. Steht bzw. liegt das iPad auf diese Art und Weise kann man gemütlich im Internet surfen, E-Mails schreiben oder andere Apps nutzen, die eine Tastatur erfordern. Hierfür prädestiniert sind die drei iWork-Apps für iPad, namentlich Pages, Numbers und Keynote. Durch das weiche Mikrofaser-Innenfutter hatte ich zunächst kleine Bedenken, da ich davon ausgegangen bin, dass das Futter auf einer glatten Oberfläche (z.B. Glas- oder Holztischplatte) wegrutschen würde. Dies ist aber ganz und gar nicht der Fall, so dass man wirklich lange Texte in einer annehmbaren Geschwindigkeit verfassen kann. Der Vergleich zu einer normalen Tastatur wäre aber falsch und auch ein blindes Zehn-Finger-Schreiben scheint mir mit dieser Tastatur unmöglich zu sein. Das ändert aber nichts an der angenehmen Höhe zum Schreiben auf der Bildschirm-Tastatur.

Das Apple iPad Case verfügt über Aussparungen für Kopfhörer- und Dock-Anschluss, sowie Ein/Aus-Schalter, Bildschirmverriegelungsschalter und Lautstärkeregler. Alle Anschlüsse und Knöpfe lassen sich eigentlich gut erreichen und leicht bedienen. Negativ fällt hier aber die Bedienung des Bildschirmverriegelungsschalters und des Lautstärkereglers in der horizontalen Aufstellposition auf, da die Schalter unten an der Tischkante liegen und das iPad hier leicht angehoben werden muss, um ein Bedienen zu ermöglichen.

Andere Nutzer des iPad Cases haben zudem bemängelt, dass es sehr schmutzanfällig sein soll. Auf Grund des kurzen Zeitraums kann ich hier aber nichts zu sagen. Ferner könnte man die flache Pufferkante als störend und unbequem bewerten. Mich persönlich stört dies aber nicht.

Eine gleichzeitige Verwendung des iPad Cases und des Apple iPad Keyboard Dock soll nicht möglich sein. Diesen Umstand finde ich sehr schade, da man mit dem iPad Keyboard Dock u.a. eine echte Alternative zu der OnScreen-Tastatur und dem Wireless Keyboard schafft, aber dafür das iPad jedes Mal aus dem iPad Case bemühen müsste. Testen kann ich dies aber leider nicht, da ich das iPad Keyboard Dock (noch nicht) gekauft habe.

Bewertung

sehr gut -

“Was Apple anfasst wird zu Gold.” So oder so ähnlich könnte man es wohl von den Dächern der Welt schreien. Steigende Quartalszahlen, ein nicht aufzuhaltender Absatz von iPhones, iPads und Macs und nun eine absolut gelungene Schutzhülle für das iPad. Das Apple-eigene Case vereint Funktionalität und Ästhetik in einem. Die Aufstellmöglichkeiten sind genial. Das Aussehen ist sexy und der Schutzfaktor ist immens hoch. Lediglich eine kleine Lasche zum Verschließen des iPad Cases wäre wünschenswert. Von mir gibt es aber eine klare Kaufempfehlung und ich bin froh die 39,00 € investiert zu haben.

Die Fotos wurden von Philipp Fischer gefertigt.

Powered by WordPress. Theme: Motion by 85ideas.