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Die Gerüchte, dass die beliebte iWork Suite aktualisiert werden soll kursieren schon länger. Nicht erst seit dem Auftauchen von iWork 11 Büchern bei Amazon. Nun hat Amazon seine Preise für die iWork und iLife drastisch reduziert.
Die Webseite Mac 4 Ever will nun erfahren haben was die iLife 11 Suite so unter der Haube hat:
64bit Unterstützung aller Anwendungen
bessere Integration sozialer Netzwerke
iPhoto: Verbesserung bei Gesichter und Orte
iWeb: wird komplet überarbeitet
iDVD: soll aus dem Paket entfernt werden, aber weiterhin über apple.com herunterladbar sein
Die Gerüchteküche brodelt immer noch rund um die heute Abend stattfindende WWDC. Dass das neue iPhone vorgestellt werden wird ist eigentlich so gut wie sicher. Was aber noch kommt ist offen. Einige Spekulationen haben wir gestern Abend im “WWDC Warmup beim Apfelkasten Kaffeeklatsch” geäußert. Es kursierten Begriffe wie Mac OS X 10.6.4, Safari 5, ein kostenloser MobileMe Basis-Dienst, iTunes.com, Apple TV und Mac Mini, um nur einige zu nennen.
Nun schleicht sich aber eine weitere Neuigkeit durch’s Netz. Demnach soll Apple heute das Magic Trackpad vorstellen. Engadget hat drei Fotos aus einer nicht näher erläuterten Quelle erhalten, die ein Gerät zeigen, dass auf den ersten Blick wie ein externes Trackpad aussieht. Man könnte sogar meinen, dass das Magic Trackpad wie die Apple-Wireless-Tastatur ohne Tasten aussieht.
Das Magic Trackpad erweitert jeden Mac (Desktop und mobil) per Bluetooth um eine Multi Touch Oberfläche, ähnlich wie die Trackpads der MacBooks. Welche Funktionen und Fingergesten aber wirklich mit dem Magic Trackpad möglich sind erfahren wir erst in ein paar Stunden auf der WWDC.
Die Welt geht davon aus, dass Steve Jobs auf der diesjährigen Worldwide Developers Conference das nächste iPhone (4G oder HD oder ganz anders) präsentieren wird. Der Verkauf des iPhones der vierten Generation soll, wie iFun erfahren haben will, am 22. Juni 2010 starten.
Demnach soll die bewährte Quelle, die letztes Jahr den Starttermin für das iPhone 3 GS verraten hat, von einer Telekom-internen Urlaubssperre in der Kalenderwoche 25 berichtet haben. Und tatsächlich war dies auch im vergangenen Jahr zum Verkaufsstart des iPhone 3 GS der Fall. Das iPhone 3 GS kam übrigens rund zwei Wochen nach der WWDC in den Handel. Vielleicht können wir schon Anfang Juli 2010 die Telekom-Shops stürmen und das neue iPhone 4G (HD) in Händen halten.
Heute ist Diensttag, den man auch als Appletag bezeichnen könnte, da an Dienstagen stets neue Modelle oder andere Releases aus Cupertino zu erfahren sind.
Aber was steht nun auf dem Plan? Für das neue iPhone ist es zu früh. Das iPad wird ab dem 28. Mai 2010 international im Verkauf sein. Die iMacs und MacBooks wurden überarbeitet und erstrahlen im neuen Glanz. Was fehlt? Richtig, das Subnotebook MacBook Air.
Ein deutliches Indiz hierfür sollen neue Modellnummern sein, so der australische Ableger von Macorld.com. Dabei ist allerdings nicht bekannt, ob es sich bei der Modellnummer MC516LL/A K87 BETTER BTR-USA wirklich um eine Nummer des MacBook Air oder des erwarteten 27” Cinema Display handelt. Die Australier sind sich aber relativ sicher, dass ein überarbeitetes Produkt heute vorgestellt werden könnte.
Was das MacBook Air in der überarbeiteten Version unter der Haube haben könnte ist noch völlig offen. Die Webseite electronista geht aber davon aus, dass der Arbeitsspeicher von 2Gb auf 4GB wächst, größere HDDs (oder eine SSD) verbaut sind und der Akku deutlich länger hält. Als CPU kommt vermutlich ein besonders sparsamer Intel Core 2 Duo Prozessor zum Einsatz. Bei der Grafikkarte wird ein Nividia-GeForce-320M-Grafikchip erwartet.
Was ihr jetzt zu lesen bekommt lässt eure Herzen höher schlagen; zumindest wenn ihr auch Spieler vom MMORPG World of Warcraft seid und plant euch ein iPad zu kaufen: das Spiel aus dem Hause Blizzard Entertainment, dass bislang 11 Millionen Spieler für sich entdeckt haben, ist u.U. bald auf Apples neuestem iDevice spielbar.
Durch die Verwendung eines Gaikai-Servers könne iPad-WoW-Spieler über die integrierte WLAN-Schnittstelle online gehen. Einen bildlichen Vorgeschmack bekommt man schon auf der Webseite Mashable.
Der Entwickler David Perry hat bereits vor etwa einem Jahr die Macht der Gaikai-Server-Technologie in einem veröffentlichten Video unter Beweis gestellt. Bei der Verwendung dieser Technologie läuft das Spiel auf einem Server und lediglich das Bild wird auf das iPad gestreamt. Laut Joystiq plant Perry zur Zeit einen Ausbau seiner Gaikai-Server-Struktur auf 300 Server, die dafür sorgen sollen, dass Spielerinnen und Spieler mit einer Latenz von 5-10 Milliseconden rechen können. Dies ist nämlich gegenwärtig das größte Problem der Gaikai-Server-Technik und kann im Extremfall über Leben und Tod des Charakters entscheiden. Wir als Gamer wissen das.
Bleibt also nur zu hoffen, dass Apple die Gaikai-App, sofern es sie geben wird, im App Store zulässt und die Server unseren Hoffnungen nach arbeiten.
Dieser Beitrag befindet sich im Original bei macinplay.
Erst kürzlich hat Apple seine Entwicklerrichtlinien geändert, die den Programmierern vorschreiben, dass nur die Softwarewerkzeuge aus dem Hause Apple für die App-Entwicklung (iPhone, iPod touch, iPad) genutzt werden dürfen.
Nun kommt der Bumerang aber anscheinend zurück, so die New York Post. Sowohl das amerikanische Justizministerium (Department of Justice) als auch die Handelskommission (Federal Trade Commission) möchten kartellrechtliche Ermittlungen gegen Apple, auf Grund von Wettbewerbsbeschränkungen (Antitrust), einleiten. Wer diese Untersuchung führen wird ist aber indes noch nicht bekannt.
Weiteres Feuer schürte Steve Jobs erst kürzlich, als er in einem offenen Brief (Thougts on Flash) Gründe gegen die Verwendung von Adobe Flash vorbrachte. Dies hatte zur Folge, dass Adobes Aktienkurs um 2% in den Keller rutschte und Adobes Chef Shantanu Narayen sich einige Stunden nach der Veröffentlich des Briefes den Kameras des Wall Street Journal wenig souverän präsentierte.
Nicht zu verachten ist hierbei auch, dass Apple mit derzeit 25% Marktanteil den zweiten Platz der Betriebssystemhersteller für Mobilgeräte in den USA einnimmt. Lediglich RIM (u.a. BlackBerry) liegt mit 42% vor der Macht aus Cupertino. Fragt sich nur wie lange noch.
Erst Ende 2009 hat Apple den Musik-Streaming-Dienst Lala übernommen, um möglichweise ebenfalls einen Streaming-Dienst für Musik ins Leben zu rufen. Auf der Webseite von Lala wurde nun deren Abschaltung für den 31. Mai 2010 bekannt gegeben und ein Registrieren für neue Nutzer ausgeschlossen. Bereits registrierte Kunden können den Dienst bis zu diesem Datum in Anspruch nehmen. Das nicht eingelöste Guthaben wird in ein iTunes Guthaben umgewandelt. Gemäß einer E-Mail, die TechCrunch veröffentlicht hat, sollen die bestehenden Lala-Kunden sogar ein iTunes Guthaben in Höhe ihrer bisherigen Lala-Ausgaben erhalten.
Lala bietet Nutzer die Möglichkeit für 0,10 US-Dollar Musik aus dem Internet zu streamen, jedoch nicht zu speichern. Um dies zu ermöglichen bietet Lala zu branchenübliche Preisen MP3-Files an.
Bereits bei der Übernahme Lalas durch Apple im Dezember 2009 wurde über einen möglichen Musik-Streaming-Dienst Apples spekuliert. Ob dieser nun schon im Sommer 2010 startet und etwas mit iPhone OS 4.0 zu tun haben könnte? Wir werden sehen was die Zukunft uns bringt.
Das aktuelle Camera Connenction Kit für das iPad bietet die Möglichkeit einerseits eine SD-Card anzuschließen andererseits eine Digital-Kamera per USB zu verbinden. Alles wofür das Kit gedacht ist, ist der Import von Bildern auf das iPad.
iPad Camera Connection Kit
Das iPad Camera Connection Kit bietet zwei Optionen, um Fotos und Videos von Digitalkameras zu importieren: über das USB-Kabel der Kamera oder direkt von einer SD-Karte. Das iPad unterstützt gängige Fotoformate, einschließlich JPEG und RAW.
Doch seit nicht allzu langer Zeit wird gemunkelt, dass es auch möglich sein soll andere Geräte anzuschließen und am iPad zu betreiben. Der direkte Anschluss eines Apple Keyboards ist zwar nicht direkt möglich, aber angeschlossen an ein Griffin Simplifi Dock scheint es tatsächlich zu funktionieren, wie in diesem Video augenscheinlich demonstriert wird:
Für mich persönlich noch kein Beweis, weil man nicht ausschließen kann, dass evtl. durch ein Wireless Keyboard den Effekt zeitgleich auch herbeiführen kann, wenn das Keyboard bereits beim Start des Videos mit dem iPad verbunden war. Aber hoffen darf man ja mal.
Es geht mal wieder um das iPhone der vierten Generation. Mit dem kleinen Unterschied, dass das iPhone, welches vom Technikblog Gizmodo der Öffentlichkeit vorgestellt wurde, diesmal ein Beweisstück im Sinne der Kalifornischen Justizbehörden ist.
In den letzten Wochen hat sich die Apple-Fangemeinde über zahlreiche Berichte und Fotos zum neuen iPhone gefreut. Diese offensive Berichterstattung von Gizmodo hat aber auch eine Kehrseite der Medaille.
Die kalifornische Polizei hat eine, auf Computerkriminalität spezialisierte, Task Force eingerichtet. Im Fadenkreuz der Ermittler stehen sowohl der Finder des iPhones als auch der Ankäufer des Geräts (Gawker Media). Apple sei bereits zum Fall befragt worden sein. Mal sehen wann die Task Force an die Türen von Gizmodo / Gawker Media klopft.
Erst gestern haben wir über den bisherigen Werdegang des iPhones der vierten Generation berichtet. Heute kommt nun neues aus dem Technikblog von Gizmodo.
Diese haben zwar einen “Vertrag” mit Apple geschlossen, in dem Gizmodo den Prototypen an Apple aushändigt und diese im Gegenzug die Echtheit des Produktes bestätigen, aber das bedeutet für Gizmodo noch lange nicht, dass sie keine weiteren Details zum neuen iPhone enthüllen und preisgeben.
So haben die Mitarbeiter das iPhone komplett zerlegt und sich das Innenleben des iPhone Prototypen genauer unter die Lupe genommen. Hierbei fiel auf, dass auf vielen der verbauten Komponenten der Apple Schriftzug zu finden war. Dies lässt einen Rückschluss auf die Authentizität des Produktes zu, was aber ja bereits von Apple bestätigt wurde. Des Weiteren ist sehr auffällig, dass alleine der neue Akku fast 50% des Inhaltes für sich in Anspruch nimmt. Der übrige Platz wird durch Platinen, Micro-Sim Halterung, Kamera etc. belegt.
Hingegen der Wünsche vieler iPhone 3G(S) User kann der Akku des vorliegenden Gerätes nicht durch den Anwender getauscht werden, da ein komplettes zerlegen dafür notwendig wäre. Gizmodo geht davon aus, dass es sich bei dem Modell um die finale Version handelt, da die verbauten Teile keinen Spielraum für weiteres lässt. Der Raum ist dicht und das bei einem 19% größeren Akku als dem bisher im iPhone 3GS verbauten.
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