Category: iPod


Gestern Abend um 19.00 Uhr (MESZ) eröffnete Steve Jobs, CEO von Apple, das alljährliche Special-Event im September, das ganz im Zeichen der iPod-Modellreihe steht. Die gestrige Keynote wurde zum ersten Mal in der Geschichte von Apple per Livestream bereitgestellt. Der Link (http://events.apple.com.edgesuite.net/1009qpeijrfn/event) führte direkt zu dem HTTP-Livestream, der aber nur auf Mac OS X 10.6 und iPhone, iPad sowie iPod touch wiedergegeben werden konnte.
Bereits um kurz vor 19.00 Uhr war der Stream online und Steve Jobs eröffnete pünktlich um 19.00 Uhr die Veranstaltung.
Zunächst ging Jobs auf die Apple Retail Stores ein von denen es mittlerweile 300 Stück in zehn verschiedenen Ländern gibt. Danach berichtete er über bisher 120 Millionen verkaufte bzw. ausgelieferte iOS-Devices. Davon würden täglich 230.00 Geräte aktiviert werden (Updates nicht mitgezählt). In diesem Zusammenhang ging Jobs auf den App Store ein und verkündete stolz, dass bisher 6,5 Milliarden Apps heruntergeladen wurden. Von den mittlerweile 250.000 Apps gäbe es auch bereits rund 25.000 Apps für das iPad.
Als nächster Tagesordnungspunkt wurde das bereits heiß ersehnte iOS 4.1 angeführt. Durch iOS 4.1 sollen diverse Fehler behoben werden (Annäherungssensor, Bluetooth, Performance-Probleme beim iPhone 3G) und neue Funktionen hinzukommen. So unterstützt iOS 4.1 High Dynamic Range (HDR) Fotos, erlaubt den HD-Upload von Videos per WLAN, bietet die Möglichkeit TV-Serien zu leihen und erweitert das System um das Game Center.
Direkt nach dieser Vorstellung demonstrierten Mitarbeiter von Epic Games das bald erscheinende iPhone Spiel Project Sword, welches die Unreal Engine nutzt und wirklich beeindruckend aussieht. Hier wurde auch die Game Center Integration gezeigt. Wer die Keynote gestern nicht gesehen hat kann sich die Demo der Unreal Engine aus dem Hause Epic Games schon jetzt kostenlos aus dem App Store runterladen und staunen. Jobs kündigte ferner an, dass iOS 4.1 bereits nächste Woche per iTunes geladen werden kann.

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Als nächstes ging es um iOS 4.2 für das iPad, welches voraussichtlich im November zum Download bereit steht. Durch iOS 4.2 kommt das ipad in den Genuss aller iOS 4 Features, die man vom iPhone kennt und hat zusätzlich die Möglichkeit des drahtlosen Druckens vom iPad aus und AirPlay (ehemals AirTunes) zum Streamen von Musik, Videos und Fotos.

Rund 20 Minuten nach Eröffnung sprach Steve Jobs die iPods an. Bisher wurden demnach rund 275 Millionen iPods verkauft. Die drei Modelle iPod Shuffle, iPod nano und iPod touch wurden komplett überarbeitet und mit diversen Demovideos vorgestellt.

  • Der iPod Shuffle erhält seine Knöpfe zurück und behält die Funktion VoiceOver. Die Akkulaufzeit soll 15 Stunden Musikgenuss garantieren. Es wird dieses Modell in fünf verschiedenen Farben zum Preis von US-$ 50,- geben.
  • Der iPod nano besitzt einen 1,7” Touchscreen und diverse Apps, die altbekannt (z.B. Fotos, Nike + iPod) und neu (z.B. FM-Radio) sind. Der neue nano erlaubt diverse Fingergesten und wird in sieben verschiedenen Farben angeboten. Das 8GB Modell kostet US-$ 150,- und das 16GB Modell US-$ 180,-.
  • Der iPod touch ist der so genannte “most popular” iPod. Das Gerät ist wieder etwas flacher geworden und wurde mit dem vom iPhone 4 bekannten Retina Display ausgestattet. Außerdem wird der iPod touch nun vom Apple A4-Chip angetrieben, besitzt Gyroskop (zum besseren Spielen), iOS 4.1 und FaceTime-Unterstützung durch die verbaute Frontkamera. Apple hat dem iPod touch zudem eine Kamera auf der Rückseite verpasst, mit der HD-Videoaufnahmen gefertigt werden können. Auch die nur auf dem iPhone 4 laufende App iMovie wird auf dem iPod touch laufen.

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    Steve Jobs verkündete ferner, dass der iPod touch die beliebteste und erfolgreichste Handheld-Spielkonsole der Welt sei und sowohl Nintendo (DS bzw. DSi) als auch Sony (PSP) hinter sich gelassen habe. Das neue Modell wird es für US-$ 229,- (8GB), US-$ 299,- (32GB) und US-$ 399,- (64GB) geben.

  • Alle neuen iPod Modell lassen sich seit gestern Abend im Apple Store vorbestellen und werden am kommender Woche ausgeliefert.

    Das nächste und naheliegende Thema der Keynote war iTunes. Hier wurden bis dato 11,7 Milliarden Songs, 100 Millionen Filme, 450 Millionen TV-Serien und 35 Millionen Bücher gekauft. Außerdem sind in iTunes 160 Millionen Accounts mit hinterlegter Kreditkarte oder 1-Click Account registriert.
    Dann stellte Steve Jobs das neue iTunes 10 mit neuem Icon vor. Der Schwerpunkt der iTunes Version liegt auf dem Bereich “Discovery”. Außerdem wurde das soziale Netzwerk “Ping” in iTunes integriert, welches nach Annahme der neuen AGB bereitgestellt wird und auch per iPhone über die iTunes App erreichbar ist. Ping ist laut Jobs ein Zusammenschluss von Twitter und Facebook in iTunes (ohne Facebook und Twitter zu sein). Leuten und Stars kann gefolgt werden und man kann verfolgt werden. Außerdem kann man Kommentare abgeben und einen “Gefällt mir” Button betätigen.

    Gegen 19.50 Uhr zauberte Jobs dann “One more thing/hobby” aus dem Hut: Apple TV. Die zweite Apple TV Generation nimmt nur noch 1/4 des Platzes ein wie die vorherige und passt demnach in eine Hand (“little tiny box”). Apple TV verfügt über HDMI, Ethernet, WLAN 802.11n und integriertem Netzteil. Da die Box komplett auf das Streamen von Medieninhalten ausgelegt ist, verzichtet Apple auf eine Festplatte. Die Apple Remote gehört aber nach wie vor zum Lieferumfang. Das neue Prinzip lautet “All rentals, no purchases.”, also Streaming statt Synching. HD-TV-Serien können für 99 US-Cents geliehen werden (vorerst nur ABC und Fox), Netflix-Accounts, YouTube-Videos und das Streamen vom Mac oder PC werden ebenfalls unterstützt.
    Mit der neuen Funktion AirPlay (s.o.) können auch Medien von iOS Geräten auf Apple TV gestreamt werden. Die kleine schwarze Box wird in allen Ländern, in denen per iTunes Flime verkauft werden, erhältlich sein. Der Vorkauf startete, wie bei den iPod Modellen, gestern Abend nach dem Special-Event. Der Preis liegt hier bei US-$ 99,- (bzw. € 119,01). [Anm. des Redakteurs: Ich habe mir gestern Abend Apple TV bestellt und freue mich riesig auf die kleine Streaming-Box.]

    Mittlerweile kann man sich iTunes 10 für Mac und PC von apple.com herunterladen und sich die Keynote noch mal als Video-Podcast anschauen.
    TIPP: Am besten Apple Keynotes per iTunes abonnieren!

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    Dieser Artikel befindet sich im Original bei macinplay.

    Wie ich gestern bereits berichtet habe, ist – noch jedenfalls – ein Jailbreak per Webseite möglich. Bei diesem Hack wird eine Sicherheitslücke im PDF-Reader des Mobile Safari ausgenutzt, die sich aber nicht nur comex zu nutze macht, sondern auch anderen Hackern Tür und Tor öffnet. Apple will dieses Leck schnellstmöglich stopfen, da es ein enormes Sicherheitsrisiko für jeden iPhone Besitzer darstellt.

    Hacker könnten mittels einer einfachen PDF-Datei ein iPhone, iPad oder iPod touch angreifen und große Schäden anrichten.

    Gestern Abend bin ich noch über einen lohnens- und auf jeden Fall beachtenswerten Artikel auf BENM.AT gestoßen, der im Cydia Store das Paket “PDF Exploit Warner” bereitstellt. Ich habe den Anweisung noch gestern Abend gefolgt und fühle mich nun ein Stück weit sicherer auch. Vielen Dank an Ben für diese schnelle Abhilfe.

    Den Link zum Artikel findet ihr hier.

    Ab sofort können sich Entwickler die Betaversion von iOS 4.1 und das dazugehörige SDK herunterladen. Details über Änderungen sind bislang noch nicht bekannt. Die iOS 4.1 Beta wird nur für aktuellereiPhone- und iPod Touch Modelle angeboten. Das iPad kommt weiterhin nicht in den Genuss von iOS 4.

    Die iPhone 3GS User hoffen auf ein Update, dass nach der Installation von iOS 4 die auftretenden Verbindungsprobleme beim Telefonieren löst und iPhone 4 User hoffen auf eine Korrektur der Signalanzeige. Was neu und anders in iOS 4.1 wird, zeigt sich in den nächsten Tagen.

    Lange Zeit haben iPad User darauf gewartet und nun ist es Realität. Apple bietet seine App iDisk in der aktuellen Version 1.2 als Universal App, also für iPhone und iPad an.

    Wenn man den kostenpflichtigen Apple Dienst MobileMe abonniert hat, lassen sich E-Mails, Kontakte, Kalender und Notizen zwischen allen verbundenen Geräten synchronisieren. Dazu zählen iPhones, iPods, iPads, PCs und Macs. Mit iDisk lassen sich des Weiteren sämtliche Dateien abgleichen, die man auf seiner virtuellen iDisk ablegt (mind. 20 GB).

    Mit der iDisk App kann man direkt per iPhone, iPod Touch oder iPad auf die iDisk Daten zugreifen, diese sharen, mit anderen Apps öffnen (z.B. Pages oder GoodReader) und anschließend bearbeiten.

    Seit Version 1.2 ist iDisk iOS 4 fähig und unterstützt neben dem Multitasking auch Task-Completion und die Audiowiedergabe im Hintergrund.

    Die App steht kostenlos im App Store bereit und sollte von jedem MobileMe Abonnenten geladen werden.

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    Wie jeden morgen nach dem Aufstehen lese ich meine Twitter Timeline und manchmal ist sogar schon früh morgens etwas brauchbares zu finden.

    So hat Bernd von rosenblut einen sehr interessanten Artikel von der Webseite TiPb verlinkt, den ich euch nicht vorenthalten möchte. Es geht um das Hinzufügen von Symbolen innerhalb eines Textes oder bei den iOS 4 Nutzern auch bei der Benamung der Folders.

    HOW-TO:

    Zunächst einmal surft ihr mit euerm iPhone oder iPod touch auf die Seite http://mrgan.com/gb/.

    Um nun Glyphboard auf dem iDevice zu installieren klickt ihr einfach auf das + Symbol in der unteren Leiste des Mobile Safari.

    Hier wählt ihr die Option “Zum Home-Bildschirm” und speichert so Glyphboard auf dem Homescreen des iPhones oder iPod touches.

    Ab sofort könnt ihr die Web App Glyphboard per Touch öffnen und erhaltet das rechtsseitige Fenster.

    Die hier zu findenden 48 Symbole können, nach dem sie kopiert wurden (drücken und festhalten des Symbols und anschließendes klicken auf “Copy”), in sämtlichen Apps eingefügt werden.

    Möchte man mehr als ein Symbol kopieren ist dies auch kein Problem. Glyphboard bietet in dem oberen Bereich eine Box, in die mehrere Symbole eingefügt werden können. Hat man hier seine Sammlung zusammengestellt, werden alle Symbole markiert und kopiert.

    Die Glyphboard Symbole können selbstverständlich auch genutzt werden, um die Folders auf dem Homescreen zu benennen.

    Ich möchte hier noch einmal Bernd für diesen tollen Tipp danken und freue mich darüber das Apple Logo nun auch ohne einen Jailbreak nutzen zu können.

    Euch viel Spaß beim Installieren und Einfügen der Symbole…

    Dem einen oder anderen von euch missfällt sicherlich der Gedanke, dass Apple das Verhalten der iOS 4 (und damit der iAd-) Nutzer kontrolliert und somit die Möglichkeit bietet gezielt kundenorientierte Werbung an den entsprechenden Nutzer zu streuen.

    Um diese Zustimmung zu verweigern muss man lediglich mit dem iPhone oder dem iPod touch (also einem Gerät, auf dem iOS 4 installiert ist) die Apple Webseite http://oo.apple.com ansurfen. Nach wenigen Sekunden erhaltet ihr dann die Meldung:

    “You have successfully opted-out.”

    Ruft man die Webseite hingegen mit einem Browser auf, auf dessen Gerät kein iOS 4 installiert ist (z.B. Mac, PC, iPad), erscheint die Meldung:

    “Unsuccessful Opt Out.”

    Möchtet ihr nicht, dass Apple eure Daten (z.B. auf Grund aufgerufener Apps) sammelt, surft die Seite mit dem entsprechenden iDevice an und verweigert so die Zustimmung. Aber Achtung: bisher haben wir noch keinen Weg gefunden, um diese verweigerte Zustimmung wieder zu gewähren. Habt ihr eine Lösung dafür könnt ihr diese gerne in den Kommentaren hinterlassen.

    Nachdem Jan von Apple Gadgets mir direkt nach Erhalt seines iPads ein Stöckchen zugeworfen hat, habe ich dies zur Kenntnis genommen und in meiner GTD nach hinten geschoben. Nun ist es mir aber wie Schuppen aus den Haaren gefallen und ich möchte dieses Stöckchen aufnehmen, um euch über meine persönlichen iPad Top Ten Apps zu berichten.

    Fangen wir also mal an:

    iWork for iPad

    Zugegeben, hier schummel ich etwas, da es natürlich keine iWork Suite für das iPad gibt, zumindest kein vorgefertigtes Bundle. Um in den Genuss aller iWork Apps zu kommen, muss man sich die Apps Keynote, Numbers und Pages zum Preis von je 7,99 € aus dem App Store kaufen. Dennoch habe ich hier keinen Moment gezögert, denn wenn man das iPad als ernstzunehmende Arbeitshilfe nutzen möchte, kommt man an den drei Office-Apps nicht vorbei. Dokumente, Tabellen und Präsentationen können ganz einfach per iTunes synchronisiert, als E-Mail versendet oder auf iWork.com hochgeladen werden. Erhält man eine E-Mail mit einer entsprechenden Anlage auf sein iPad, kann man diese auf Wunsch mit einer der drei Apps öffnen, bearbeiten und speichern.
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    Reeder for iPad

    Was wäre das Leben bloß ohne RSS-Feeds? Richtig, es wäre langweilig und man hätte nicht zum Lesen. Abgesehen davon bietet sich ein guter RSS Reader an, wenn man nicht pauschal jede interessante Seite im Netz ansurfen muss, sondern alle relevanten Informationen gebündelt auf dem Silbertablett serviert bekommt. Reeder war bereits auf dem iPhone / iPod Touch eine super App, die auf dem großen Display des iPads seine ganze Klasse ausspielt. Mit 3,99 € zwar nicht der günstigste RSS Reader, aber für mich unverzichtbar. Schön wäre es nur, wenn die Blog- und Webseitenbetreiber, deren RSS-Feeds ich abonniert habe ihre apple-touch-icon.png anpassen würden. Diese erzeugt u.a. eine schönere Ansicht. Bisher habe ich diese nur bei den Blogs All about my Mac, Apfelkasten, Apple Gadgets, Apple Hot News, iAppleptiker’s Daily Dose, MacView und rosenblut.
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    Twitterrific for iPad

    Auf der Suche nach dem perfekten Twitter-Client für das iPad bin ich über Twitterrific gestolpert, den ich auch schon früher einige Zeit auf dem iPhone genutzt habe. Twitterrific for iPad ist grds. kostenlos. Per In-App-Kauf kann man sich die Möglichkeit schaffen weitere Accounts anzulegen und die – absolut nicht störende – Werbung auszublenden. Ansonsten bietet dieser Client alles was man sich wünscht: Tweeten, Retweeten, DMs schreiben, Listen anlegen, Hashtag-Search u.v.m. Für mich z. Zt. IMHO der Twitter-Client-Platzhirsch auf dem iPad.
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    1Password Pro

    Was muss man zu dieser App bzw. zu diesem Programm noch sagen? Ich denke, dass viele Mac-User 1Password auf ihrem Mac installiert haben und es mit Begeisterung nutzen. Bei mir läuft 1Password auf dem MacBook, dem iPad und dem iPhone. So habe ich stets meine Passwörter und Zugangsdaten synchronisiert und muss nicht mehr überlegen wie ich mich wo mit welchem Namen und welchen Passwort registriert habe. Eine spitzen App, die alles andere als günstig ist, aber einen unheimlichen Mehrwert hat.
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    GoodReader for iPad

    GoodReader verdient in meinen Augen durchaus den Namen BestReader, denn er ist einfach der beste PDF-Reader, den man auf dem iPad finden kann. PDF-Dateien können per iTunes synchronisiert oder direkt per integriertem Webbrowser aus dem Internet geladen werden. Die Dateien lassen sich in Ordner strukturieren, umbenennen und verwalten. Auch das Lesen im Quer- und Hochformat ist absolut problemlos und die fälligen 0,79 € sind mehr als gut investiert.
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    IM+

    Wer auch unterwegs auf dem iPad chatten will, findet mit IM+ eine ideale App dafür. Diese universal App nutze ich bereits seit geraumer Zeit auf meinem iPhone und nun auf dem iPad. IM+ bietet alle großen und wichtigen Instant Messenger an und lässt somit kaum Wünsche offen. Ich persönlich nutze IM+ für Skype (nur schreiben, nicht skypen), Google Talk, Yahoo-Chat, Facebook-Chat, ICQ, MSN und AIM.
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    Color Splash for iPad

    ColorSplash ist eine Bildbearbeitung-App, die es auch separat für das iPhone gibt. Mit der App kann man bestimmt Bereiche eine Bildes farblich hervorheben und andere in schwarz-weiß erscheinen lassen. Zunächst wählt man ein Bild aus, dass man bearbeiten möchte. Ist dieses Bild in ColorSplash geladen wird es sofort in schwarz-weiß getränkt und man kann sich ans Werk machen. Per Fingergesten können Bildausschnitte herangezoomt werden, um präziser zu arbeiten. Wischt bzw. streicht man mit dem Finger über Teile des Bildes nehmen diese wieder die ursprüngliche Farbe an. Zur besseren Darstellung kann man auch statt der ursprünglichen Farbe ein grelles rot anzeigen lassen. So kann man Feinheiten besser heausarbeiten. Mit ein wenig Zeit und Ruhe holt man mit ColorSplash wahre Meisterwerke heraus, deren Erstellung einfach Spaß machen.
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    PhotoPad by ZAGG

    Eine weitere Bildbearbeitungs-App, die aber mehr macht als nur schwarze-weiß und Farben. Mit dieser kostenlosen App können Bilder mehr oder weniger komplett bearbeitet werden. Zuschneiden, mit Pinseln malen, ganze Bildbereiche einfärben, Bilder rotieren und skalieren oder vorkonfigurierte Filter über das Foto legen. Mit PhotoPad von Zagg kein Problem. Sehr schön ist ürbigens auch, dass die letzten Schritte in einer Historie gespeichert werden und man so schnell zu einem früheren Stadium springen kann. Es ersetzt kein professionelles Photoshop bzw. semi-professionelles Photoshop Elements auf dem heimischen Mac, aber für das iPad die gelungenste kostenlose Bildbearbeitung-App, die ich gefunden habe.
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    Die Welt

    Zugegeben, ich mag den Axel Springer Verlag nicht sonderlich, aber diese Nachrichten- bzw. Zeitungs-App ist wirklich gut. Der kostenlose Download beinhaltet 30 Tage kostenloses Lesen von aktuellen Geschehnissen aus aller Welt. Mit integrierten Bilderstrecken statt einfacher Fotos macht das Nachrichten lesen richtig Spaß. Das beste daran ist, dass man die App mehrfach am Tag aktualisieren lassen kann und so immer up-to-date ist. Ist die aktuelle Ausgabe einmal geladen, braucht man keine weitere Internetverbindung, da sie offline gelesen werden kann. Entscheidet man sich nach den 30 Tagen für diese App, stehen einem 30 weitere Tage für 11,99 € per In-App-Kauf zur Verfügung.
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    Harbor Master HD

    OMG! Dieses verflixte Spiel hat mich schon viele Stunden an mein iPad gefesselt. Es ist die liebevolle Hintergrundmusik, die nicht nervig wird und das genial einfache Spielprinzip. Als Hafenmeister hat man orange- und lilfarbene Entladezonen an seinen Häfen, an denen die unterschiedlichen Schiffe und Boote, ihre Fracht loswerden wollen. Einige sind schwer beladen (langsam fahrend), andere weniger (schnell fahrend). Ziel ist es per Fingerwisch Linien auf dem Wasser zu malen, denen die Schiffe folgen. Ist ein im Dock liegenden Schiff entladen muss man es wieder an den Rand ziehen, damit es vom Bildschirm verschwindet. Das klingt zunächst ziemlich simpel. Ist es auch, bis zu einem gewissen Grad. Irgendwann sind so viele Schiffe auf dem Wasser, entweder schon ent- oder noch beladen, dass man recht gut seinen Überblick verlieren kann. Stoßen zwei Schiffe gegeneinander ist das Spiel beendet. Für 0,00 € ein Must Have Game auf dem iPad. Per In-App-Käufe kann man übrigens drei weitere Spielkarten zum Stückpreis von 0,79 € erwerben.
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    Endlich ist es da! Das Warten auf iOS 4 hat ein Ende!

    Ab sofort steht das neueste Betriebssystem für die Apple iDevices iPhone 3G, iPhone 3 GS und alle iPod Touch Modelle (außer die der 1. Generation) zum Download bereit.

    Das neue iOS 4 kann ganz einfach per iTunes 9.2 heruntergeladen und installiert werden. Es wird sich allerdings nicht auf dem Apple iPad installieren lassen. Hierfür wird es ein spezielles iOS 4 geben, das aber erst im Herbst 2010 erwartet wird.

    Bei mir gab es vor dem Update noch ein Update des Netzbetreibers (Carrier settings update). Habt ihr dieses auch erhalten?

    iPhone: Warten auf iOS 4

    Vor genau zwei Wochen gab Steve Jobs bei der WWDC bekannt, dass das neue iPhone Betriebssystem mit dem Namen iOS 4 am 21. Juni 2010, also heute, allen iPhone 3 G und 3 GS sowie iPod Touch (Ausnahme iPod Touch der 1. Generation) Nutzern kostenlos zur Verfügung gestellt werden soll. Bei dem letzten großen Update auf iPhone OS 3 wurden iPod Touch User mit ein paar Euro zur Kasse gebeten. Auf dem, ab dem 24. Juni 2010, verfügbaren iPhone 4 wird das neue iOS 4 bereits vorinstalliert sein. Das iOS 4 für das Apple iPad ist für Herbst 2010 angekündigt.

    Zur Historie von iPhone OS / iOS:

    • 2007: iPhone OS 1.0 erscheint zusammen mit dem iPhone 2G
    • 2008: iPhone OS 2.0 erscheint zusammen mit dem iPhone 3G
    • 2009: iPhone OS 3.0 erscheint zusammen mit dem iPhone 3GS

    Wann genau iOS 4 heute zum Download bereit gestellt wird ist noch unklar. Letztes Jahr stand iPhone OS 3.0 am 17. Juni um 19.00 Uhrbereit.

    Für uns heißt also erstmal abwarten, aber Vorfreude ist ja bekanntlich die schönste Freude.

    Am 20. April 2010 haben wir euch berichtet, dass Twitter die privat programmierte Twitter App Tweetie 2 gekauft hat und in einiger Zeit als kostenlose Version in den App Store bringen wird. Letzte Nacht war es dann soweit. Tweetie 2 verschwand still und heimlich aus dem App Store und wurde durch die App Twitter ersetzt.

    Mehrerer internationaler News zufolge haben sich die ersten User bereits Twitter erfolgreich aus dem App Store geladen. Im deutschen App Store ist die App zur Zeit noch nicht verfügbar. Dies dürfte in den nächsten Stunden aber der Fall sein.

    Wenn es soweit ist, erfahrt ihr es an dieser Stelle und könnt euch die App Twitter über den dann funktionierenden Link herunterladen.

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    [Update:] Twitter ist bereits mehrfach in verschiedenen Ländern aufgetaucht und auch wieder verschwunden. Mittlerweile kann man im neuseeländischen App-Store schon die kostenlose App Twitter herunterladen. Dort wird die App auch als Version 3 angeboten. In der neuen Version ist Twitter auch ohne Twitter-Account nutz- und durchsuchbar.

    [Update 2:] So langsam aber sicher scheint sich die App Twitter um die Welt zu verteilen. Mittlerweile gibt es auch ein Suchergebnis im App Store in Australien. Dort allerdings mit dem Icon, das bereits mehrfach gesehen wurde.

    Allerdings führt der Link noch nicht zur App selbst. Bislang wird die Anfrage icht weiterbearbeitet und wirft eine Fehlermeldung aus:

    [Update 3:] Der Vogel ist jetzt auch in Australien gelandet. Der Link zum australischen iTunes-Store wirft nun auch Twitter aus, wie gesagt mit dem neuen Icon. Wenn das so weitergeht werden wir in Deutschland so etwa um kurz vor 3:00 Uhr mit Twitter im heimischen App-Store rechnen können. Die Vorfreude wächst! Die Einstiegsseite in die App hat sich auch ganz schön verändert. Mittlerweile prangt der Headline der originale Twitter-Schriftzug über dem ganzen und ein Sign-Up-Feld sind hinzugekommen.

    [Update 4:] Auch im deutschen Store ist Twitter mittlerweile verfügbar und kann ab sofort heruntergeladen werden.

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