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Ich habe mich vor kurzem auf die Suche nach einer Folie für mein iPad Display gemacht, da ich das iPad nicht mehr in dem Apple iPad Case, sondern auch mal “nackt” bedienen möchte. Dabei habe ich mir folgende Vorgaben für die potentielle Folie gemacht: Minimierung der Fingerabdrücke, bessere Sichtbarkeit bei Sonneneinstrahlung und Schutz des Displays vor Kratzern.

Bei meiner Suche bin ich auf die Artwizz ScratchStopper with Anti-Fingerprint Coating Schutzfolie gestoßen.

Laut Herstellerangaben besitzt die Folie eine besonders fettabweisende Schicht, so dass Fingerabdrücke weniger sichtbar werden und sie haben Recht. Natürlich sind bei der Bedienung des iPads trotzt Folie Fingerabdrücke auf dem Display zu sehen, doch diese sind im Vergleich zur Bedienung ohne Folie so gering, dass Artwizz hier Wort hält.

Ein weiterer – in meinen Augen – Vorteil der ScratchStopper with Anti-Fingerprint Coating Folie ist die angeraute Oberfläche. So hat man spürbar mehr Haftung bei der Benutzung. Ein sehr angenehmes Gefühl wie ich finde.

Die Folie von Artwizz ist geringfügig angemattet und bietet daher eine Möglichkeit das iPad auch mit in den Garten zu nehmen und dort zu bedienen. Ich hatte gestern das Glück, dass die Sonne schien und habe das Display direkt dem erbarmungslosen Licht unterworfen. Trotz dieser direkten Sonneneinstrahlung konnte ich das iPad perfekt bedienen. Es ist wirklich kein Vergleich zu der Benutzung des iPads ohne Folie. Bei dieser Sonneneinstrahlung hätte ich nämlich ohne Folie nichts außer mein Spiegelbild im Display erkennen können.

Das Aufbringen der Folie soll laut Artwizz kinderleicht sein. OK, das behauptet jeder Folienhersteller, denn wer wirbt schon damit eine schwierig zu verklebende Folie zu haben. Ich habe es nach mehreren Anläufen aber geschafft die Folie, so wie vom Hersteller beschrieben, blasenfrei auf dem Display aufzubringen. Leider habe ich es aber dennoch geschafft ein paar Fussel für die Ewigkeit zu binden. Trotz der hilfreichen Tipps auf Apple Gadgets ging es bei mir leider doch nicht ganz staubfrei, aber für diesen Umstand kann und will ich Artwizz nicht verantwortlich machen. Dennoch bin ich mit dem Ergebnis zufrieden.

Fazit

Wer für sein iPad Display einen Kratzschutz sucht, findet viele Folien am Markt. Wer aber zudem die schmierigen Fingerabdrücke verringern und das iPad im Freien verwenden möchte, ist bei der Artwizz ScratchStopper with Anti-Fingerprint Coating Folie für das iPad an der richtigen Adresse.

Ich bin froh, dass ich mich für diese Folie entschieden habe und kann sie euch – bei einem Preis von gerade einmal 14,99 Euro – nur ans Herz legen. Viel Spaß beim Kleben!
[Tipp] Bei arktis.de kostet die Folie zur Zeit nur 13,90 Euro.

Ihr habt einen Facebook-Account, ein iPad und keine Facebook App? Hier kommt mein Tipp am Abend.

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Friendly – Facebook Browser hat zur Zeit das “SPECIAL 2 DAY SALES – 75% OFF Back to School Celebration – Try Friendly today!

Mit dieser nativen iPad App könnt ihr

  • Nachrichten auf Facebook lesen und schreiben
  • den eigenen Status updaten
  • eure eigenen und die Bilder eurer Freunde im Vollbildmodus nutzen
  • Events betrachten und darauf reagieren und
  • mit den Facebook Meldungen auf dem Laufenden bleiben

Ich habe mir die App geladen, da ich Facebook gerne über eine App und nicht über Safari bedienen möchte. Die € 0,79 und die positiven Bewertungen haben mich überzeugt.

Nach einem ersten Testlauf bin ich auch wirklich begeistert von dieser App. Ihr wollt Facebook auf dem iPad? Dann ladet euch Friendly – Facebook Browser.

Euch gefällt iAppleptiker’s Daily Dose? Dann zeigt es auch auf Facebook! Danke.

Gestern Abend um 19.00 Uhr (MESZ) eröffnete Steve Jobs, CEO von Apple, das alljährliche Special-Event im September, das ganz im Zeichen der iPod-Modellreihe steht. Die gestrige Keynote wurde zum ersten Mal in der Geschichte von Apple per Livestream bereitgestellt. Der Link (http://events.apple.com.edgesuite.net/1009qpeijrfn/event) führte direkt zu dem HTTP-Livestream, der aber nur auf Mac OS X 10.6 und iPhone, iPad sowie iPod touch wiedergegeben werden konnte.
Bereits um kurz vor 19.00 Uhr war der Stream online und Steve Jobs eröffnete pünktlich um 19.00 Uhr die Veranstaltung.
Zunächst ging Jobs auf die Apple Retail Stores ein von denen es mittlerweile 300 Stück in zehn verschiedenen Ländern gibt. Danach berichtete er über bisher 120 Millionen verkaufte bzw. ausgelieferte iOS-Devices. Davon würden täglich 230.00 Geräte aktiviert werden (Updates nicht mitgezählt). In diesem Zusammenhang ging Jobs auf den App Store ein und verkündete stolz, dass bisher 6,5 Milliarden Apps heruntergeladen wurden. Von den mittlerweile 250.000 Apps gäbe es auch bereits rund 25.000 Apps für das iPad.
Als nächster Tagesordnungspunkt wurde das bereits heiß ersehnte iOS 4.1 angeführt. Durch iOS 4.1 sollen diverse Fehler behoben werden (Annäherungssensor, Bluetooth, Performance-Probleme beim iPhone 3G) und neue Funktionen hinzukommen. So unterstützt iOS 4.1 High Dynamic Range (HDR) Fotos, erlaubt den HD-Upload von Videos per WLAN, bietet die Möglichkeit TV-Serien zu leihen und erweitert das System um das Game Center.
Direkt nach dieser Vorstellung demonstrierten Mitarbeiter von Epic Games das bald erscheinende iPhone Spiel Project Sword, welches die Unreal Engine nutzt und wirklich beeindruckend aussieht. Hier wurde auch die Game Center Integration gezeigt. Wer die Keynote gestern nicht gesehen hat kann sich die Demo der Unreal Engine aus dem Hause Epic Games schon jetzt kostenlos aus dem App Store runterladen und staunen. Jobs kündigte ferner an, dass iOS 4.1 bereits nächste Woche per iTunes geladen werden kann.

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Als nächstes ging es um iOS 4.2 für das iPad, welches voraussichtlich im November zum Download bereit steht. Durch iOS 4.2 kommt das ipad in den Genuss aller iOS 4 Features, die man vom iPhone kennt und hat zusätzlich die Möglichkeit des drahtlosen Druckens vom iPad aus und AirPlay (ehemals AirTunes) zum Streamen von Musik, Videos und Fotos.

Rund 20 Minuten nach Eröffnung sprach Steve Jobs die iPods an. Bisher wurden demnach rund 275 Millionen iPods verkauft. Die drei Modelle iPod Shuffle, iPod nano und iPod touch wurden komplett überarbeitet und mit diversen Demovideos vorgestellt.

  • Der iPod Shuffle erhält seine Knöpfe zurück und behält die Funktion VoiceOver. Die Akkulaufzeit soll 15 Stunden Musikgenuss garantieren. Es wird dieses Modell in fünf verschiedenen Farben zum Preis von US-$ 50,- geben.
  • Der iPod nano besitzt einen 1,7” Touchscreen und diverse Apps, die altbekannt (z.B. Fotos, Nike + iPod) und neu (z.B. FM-Radio) sind. Der neue nano erlaubt diverse Fingergesten und wird in sieben verschiedenen Farben angeboten. Das 8GB Modell kostet US-$ 150,- und das 16GB Modell US-$ 180,-.
  • Der iPod touch ist der so genannte “most popular” iPod. Das Gerät ist wieder etwas flacher geworden und wurde mit dem vom iPhone 4 bekannten Retina Display ausgestattet. Außerdem wird der iPod touch nun vom Apple A4-Chip angetrieben, besitzt Gyroskop (zum besseren Spielen), iOS 4.1 und FaceTime-Unterstützung durch die verbaute Frontkamera. Apple hat dem iPod touch zudem eine Kamera auf der Rückseite verpasst, mit der HD-Videoaufnahmen gefertigt werden können. Auch die nur auf dem iPhone 4 laufende App iMovie wird auf dem iPod touch laufen.

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    Steve Jobs verkündete ferner, dass der iPod touch die beliebteste und erfolgreichste Handheld-Spielkonsole der Welt sei und sowohl Nintendo (DS bzw. DSi) als auch Sony (PSP) hinter sich gelassen habe. Das neue Modell wird es für US-$ 229,- (8GB), US-$ 299,- (32GB) und US-$ 399,- (64GB) geben.

  • Alle neuen iPod Modell lassen sich seit gestern Abend im Apple Store vorbestellen und werden am kommender Woche ausgeliefert.

    Das nächste und naheliegende Thema der Keynote war iTunes. Hier wurden bis dato 11,7 Milliarden Songs, 100 Millionen Filme, 450 Millionen TV-Serien und 35 Millionen Bücher gekauft. Außerdem sind in iTunes 160 Millionen Accounts mit hinterlegter Kreditkarte oder 1-Click Account registriert.
    Dann stellte Steve Jobs das neue iTunes 10 mit neuem Icon vor. Der Schwerpunkt der iTunes Version liegt auf dem Bereich “Discovery”. Außerdem wurde das soziale Netzwerk “Ping” in iTunes integriert, welches nach Annahme der neuen AGB bereitgestellt wird und auch per iPhone über die iTunes App erreichbar ist. Ping ist laut Jobs ein Zusammenschluss von Twitter und Facebook in iTunes (ohne Facebook und Twitter zu sein). Leuten und Stars kann gefolgt werden und man kann verfolgt werden. Außerdem kann man Kommentare abgeben und einen “Gefällt mir” Button betätigen.

    Gegen 19.50 Uhr zauberte Jobs dann “One more thing/hobby” aus dem Hut: Apple TV. Die zweite Apple TV Generation nimmt nur noch 1/4 des Platzes ein wie die vorherige und passt demnach in eine Hand (“little tiny box”). Apple TV verfügt über HDMI, Ethernet, WLAN 802.11n und integriertem Netzteil. Da die Box komplett auf das Streamen von Medieninhalten ausgelegt ist, verzichtet Apple auf eine Festplatte. Die Apple Remote gehört aber nach wie vor zum Lieferumfang. Das neue Prinzip lautet “All rentals, no purchases.”, also Streaming statt Synching. HD-TV-Serien können für 99 US-Cents geliehen werden (vorerst nur ABC und Fox), Netflix-Accounts, YouTube-Videos und das Streamen vom Mac oder PC werden ebenfalls unterstützt.
    Mit der neuen Funktion AirPlay (s.o.) können auch Medien von iOS Geräten auf Apple TV gestreamt werden. Die kleine schwarze Box wird in allen Ländern, in denen per iTunes Flime verkauft werden, erhältlich sein. Der Vorkauf startete, wie bei den iPod Modellen, gestern Abend nach dem Special-Event. Der Preis liegt hier bei US-$ 99,- (bzw. € 119,01). [Anm. des Redakteurs: Ich habe mir gestern Abend Apple TV bestellt und freue mich riesig auf die kleine Streaming-Box.]

    Mittlerweile kann man sich iTunes 10 für Mac und PC von apple.com herunterladen und sich die Keynote noch mal als Video-Podcast anschauen.
    TIPP: Am besten Apple Keynotes per iTunes abonnieren!

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    Dieser Artikel befindet sich im Original bei macinplay.

    Im August 2010 wurde unter 3.000 Menschen eine stichprobenartige Umfrage bzgl. des iPad Nachfolgers durch OnePoll durchgeführt. Auftraggeber für diese Unfrage war Gutschein-Codes.de. Hier lest ihr das Ergebnis dieser Umfrage.

    Die nächste Generation des Apple iPads sollte laut einer neuen Umfrage unter Konsumenten mit Flash-Unterstützung oder USB-Schnittstellen anstatt einer eingebauten Digitalkamera ausgestattet sein.

    Fast die Hälfte der Befragten (48%) wünschen sich eine USB-Verbindung um Dateien hochzuladen und mehr als 44% sprechen sich für Adobe Flash Player aus, wie eine vom deutschen Shopping-Portal Gutschein-Codes.de in Auftrag gegebene Umfrage unter 3000 Menschen belegt. Lediglich 29% der Befragten äußerten demnach den Wunsch nach einer eingebauten Digitalkamera.
    Die Umfrageergebnisse stehen im Kontrast zu den Gerüchten, Apple plane für das erste Quartal des Jahres 2011 eine integrierte Kamera auf der Vorderseite des iPad 2. Flash wird dagegen allen Erwartungen nach nicht unterstützt, so dass ein wesentlicher Anteil aller Online-Inhalte für iPad-Nutzer weiterhin unerreichbar bleibt.
    Entgegen dem Industrietrend alle Funktionen in einem Gerät zu vereinen, bringt die gleiche Studie ans Licht, dass Konsumenten sich an erster Stelle eine reine Digitalkamera als nächstes Produkt der Marke Apple wünschen (51%). Fast genauso viele der Befragten (49%) hoffen, dass Apple zukünftig auch Fernseher anbieten wird.

    Top 5 Gewünschte Eigenschaften für das iPad 2 Top 5 Neue Apple-Produkte Wunschliste
    1. USB-Schnittstelle für Datei-Uploads (48%) 1. Digitalkameras (51%)
    2. Unterstützung für Adobe Flash Player (44%) 2. Fernseher (49%)
    3. CD/DVD-Laufwerk (42%) 3. Küchengeräte (20%)
    4. Eingebauter TV-Receiver (38%) 4. Autos (14%)
    5. Wasserdicht und stoßfest (30%) 5. Staubsauger (10%)

    Gutschein-Codes.de ist ein führendes Schnäppchen-Portal mit hunderten Rabatten für Online-Käufer. Täglich aktualisiert mit den neuesten Online-Gutscheinen und Angeboten für über 500 der größten deutschen Shops, bietet die Seite ihren Besuchern momentan unter anderem einen Otto Gutschein, Neckermann Gutschein und einen Zalando Gutschein.

    Was haltet ihr von dieser Umfrage? Seht ihr das genauso oder anders?

    Die MobileMe Kalender Beta ist nun seit einiger Zeit online geschaltet und bietet MobileMe Kunden die Möglichkeit den neuen Kalender zu testen. Um an der Beta teilnehmen zu können, bedarf es lediglich eines Klicks auf die entsprechende Schaltfläche der Webapplikation im Browser. Wird man zur Beta zugelassen, erhält man einige Tage später eine E-Mail. Dann wird der gesammte Kalender auf die neue Version aktualisiert und man die Beta voll ausnutzen.

    Der treue Leser von iAppleptiker’s Daily Dose und Stammhörer vom Apfelkasten, Frank (Twitter), war so nett und hat mir seine Probleme mit dem MobileMe Kalender Beta geschildert. Diese Probleme möchte ich euch nicht vorenthalten und zu einer regen Diskussion aufrufen.

    Wie einige andere MobileMe-Nutzer auch freute ich mich, endlich eine Einladung für die Nutzung der neuen MobileMe-Kalender-Beta erhalten zu haben. So wartete ich auch nicht lange und aktualisierte auf die neue Version. So weit so gut: Meine MobileMe-Kalenderdaten aus der “alten” Version wurden ordnungsgemäß in die neue Version übertragen. Der neue Kalender sieht echt schick aus und ist weitestgehend mit der iPad-Kalender-App identisch – nur eine (meiner Meinung nach notwendige) Suchfunktion fehlt.
    Als ich jedoch mein iPhone 3G S (iOS 4) in die Hand nahm, um nachzuschauen, ob die Kalenderdaten auch dort noch ordnungsgemäß angezeigt werden, musste ich feststellen, dass all meine MobileMe-Kalender verschwunden waren. Ich versuchte alles, wirklich alles, um die Kalendersynchronisierung wieder anzustoßen: Ich setzte die Kalendersynchronisierung in den iPhone-MobileMe-Einstellungen zurück, ich löschte den MobileMe-Account und fügte ihn erneut hinzu. Alles zwecklos. Das iPhone war nicht zu einer Wiederaufnahme der Kalendersynchronisierung anzuhalten. Wie ich im Netz las, haben auch andere Nutzer genau dieses Problem. Apple habe in diesem Fall dazu geraten, die Beta zu verlassen, da man derzeit noch keinen “echten” Support für den neuen Kalender anbiete. Dies habe ich schließlich mit einer Träne im Knopfloch auch gemacht und nach einem Rückgang zur “alten” Kalender-App und einem Neuanlegen des MobileMe-Accounts auf dem iPhone funktionierte alles wie gewohnt.
    Ich sollte vielleicht nicht unerwähnt lassen, dass ich den MobileMe-Kalender (leider noch) mit Outlook nutze und synchronisiere und einige der zahlreichen (um die 4.000) Kalendereinträge mit dem Google-Kalender synchronisiert wurden. Laut Apple könne nicht ausgeschlossen werden, dass durch diese Synchronisierungen (Outlook – Google – MobileMe) inkonsistente Daten entstanden seien, mit denen MobileMe Probleme habe. Jedoch konnte ich dieses fehlerhalte Verhalten nur mit der MobileMe-Kalender-Beta feststellen. Der “alte” Kalender funktioniert – sowohl auf www.me.com als auch auf dem iPhone.

    Frank

    Auch bei mir waren sämtliche Kalender nach dem Update nicht mehr auf dem iPhone und dem iPad vorhanden. Auf dem iPhone konnte ich dieses Problem behebn, indem ich die Kalender-Synchronisation den Einstellungen eingeschaltet habe. Auf dem iPad hingegen tut sich nichts. Hier befinden sich zur Zeit keine Kalender. Eine Synchronisierung über iTunes ist ferner ebenfalls nicht möglich, da die MobileMe iCal-Kalender (mit Ausnahme der abonnierten Google Kalender) nicht angeboten werden.

    Habt ihr ähnliche Probleme und evtl. eine Lösung für Frank?

    Apple hat das erste Update für den eigenen Browser Safari freigegeben. Safari 5.0.1 steht ab sofort zum Download bereit und bringt die Safari Extensions Gallery mit, mit der man direkt per Menü auf die Galerie der Erweiterungen zugreifen kann.

    CUPERTINO, Kalifornien – 28. Juli 2010 – Apple hat heute Safari 5.0.1 zum Download bereitgestellt. Safari Extensions inklusive der neu vorgestellten Safari Extensions Gallery sind damit auch für den Endanwender verfügbar. Im Juni diesen Jahres hat Apple die Unterstützung von Extensions in Safari 5 für Entwickler vorgestellt, so dass diese damit beginnen konnten, Erweiterungen basierend auf Standard-Webtechnologien wie HTML5, CSS3 und Java Script zu entwickeln. Mit der Safari Extensions Gallery können Anwender sehr schnell und einfach Extensions finden, die leistungsstarke neue Eigenschaften zu Safari hinzufügen; von Symbolleisten, die Live Webfeeds zeigen bis hin zu anspruchsvollen Programmen, die Webinhalte filtern. Safari 5.0.1 ermöglicht dem Anwender das Herunterladen von Erweiterungen aus der Safari Extensions Gallery oder direkt von der Webseite des Entwicklers.

    “Safari 5 ist ein großer Erfolg. Die Resonanz der Anwender auf den neuen Safari Reader ist fantastisch gewesen,” sagt Brian Croll, Vice President OS X Product Marketing von Apple. “Wir sind begeistert, dass so viele namhafte Entwickler großartige Erweiterungen programmieren und sind uns sicher, dass unsere Anwender es lieben werden, Safari individualisieren zu können.”

    “Millionen unserer Kunden nutzen bereits Amazon Wish Lists um Dinge, die sie für sich selbst kaufen oder als Geschenk bekommen möchten, zu speichern,” erklärt Gianna Puerini, Vice President Worldwide Design and Community von Amazon.com. “Mit Safari 5 waren wir schnell in der Lage, die ‘Add to Amazon Wish List’-Extension zu programmieren, die es den Kunden mit nur einem Klick ermöglicht, Dinge von jeder beliebigen Webseite zu ihrer Amazon Wish List hinzuzufügen.”

    “Wir freuen uns die enge Zusammenarbeit mit Apple fortzusetzen, um die optisch eindrucksvollen Erlebnisse mit Bing auch in Safari möglich zu machen,” sagt Jeff Henshaw, General Manager Bing User Experience. “Die Bing Extension für Safari bringt die Suchintelligenz von Bing in das tägliche Websurfen mit Safari. Wenn Anwender Text in Safari auswählen, erkennt Bing umgehend, was eventuell gesucht wird und es erscheinen hilfreiche, informative Tipps – von Karten in Echtzeit über Richtungsangaben bis hin zu sofortigen Übersetzungen oder konkreten Suchergebnissen im Internet.”

    “Unter der Verwendung von Standard Web Technologien und dem Extension Builder von Safari haben wir eine Extension von MLB.com entwickelt, um Fans eine weitere Möglichkeit zu bieten, aktuelle Baseball-Inhalte zu bekommen, inklusive Live-Ausschnitten von Spielen – und dies direkt aus der Safari Symbolleiste heraus,” meint Noah Garden, Executive Vice President Commerce and Sponsorship bei MLB.com.

    “Unsere Extension für Safari ist eine tolle Möglichkeit für Leser, die aktuellsten Nachrichten und wichtigen Geschichten, Blogs und Kolumnen zu erhalten, die sie sehen wollen,” sagt Denise Warren, General Manager NYTimes.com der The New York Times Company. “Während man mit Safari auf anderen Webseiten surft, prüft unsere Extension mögliche Updates und blendet neue Überschriften und kleine Bilder ein, so dass man nichts verpasst.”

    “Die Entwicklung unserer Twitter Extension in Safari hätte nicht einfacher sein können,” erklärt Jason Goldman, Vice President of Product von Twitter. “Mit der Bereitstellung von Eigenschaften wie der Möglichkeit über eine Seite zu tweeten und angesagte Topics zu betrachten, haben wir einen einfachen Weg geschaffen, Leuten interessante und relevante Informationen zur Verfügung zu stellen, unabhängig davon, wo sie sich gerade im Web befinden.”

    Die Safari Extensions Gallery ist über das Safari Menü oder extensions.apple.com erreichbar. Anwender können Extensions aus der Galerie mit einem Klick herunterladen und installieren ohne danach den Browser neu starten zu müssen. Extensions können auch automatisch aktualisiert werden und sind in Safari sehr einfach zu verwalten. Anwender können einzelne Erweiterungen an- oder ausschalten. Mit einem Klick kann man alle Extensions deaktivieren.

    Extensions für Safari basieren auf standardisierten Web-Technologien wie HTML 5, CSS3 und JavaScript und können alle die Funktionalität von fortgeschrittenen Web-Anwendungen haben. Jede Erweiterung für Safari ist mit einem digitalen Zertifikat von Apple versehen, um Fälschungen zu verhindern und um zu verifizieren, dass Updates zur Extension vom ursprünglichen Entwickler kommen. Safari Extensions sind ‘sandboxed’, so dass sie auf keine Informationen auf dem System des Anwenders zugreifen oder mit Webseiten, außer jenen die speziell vom Entwickler festgelegt worden sind, kommunizieren können. Zur besseren Stabilität laufen Safari Extensions ausschließlich im Browser.

    Safari 5 beinhaltet auch den Safari Reader, der einseitige wie mehrseitige Artikel im Web in einer neuen, scrollfähigen Ansicht ohne jeglichen zusätzlichen Inhalt oder störende Informationen präsentiert. Mittels der Nitro JavaScript Engine läuft JavaScript mit Safari 5 um 30 Prozent schneller als mit Safari 4*. Basierend auf der von Apple entwickelten Open Source WebKit Engine enthält Safari 5 mehr als ein Dutzend leistungsstarker, neuer HTML5-Eigenschaften zur Erstellung von medienintensiven Aktionen, wie beispielsweise Wiedergabe im Vollscreen-Modus oder Untertiteln in HTML5-Videos.

    Preise & Verfügbarkeit
    Safari 5 ist als kostenloser Download für Mac OS X und Windows unter www.apple.com/de/safari verfügbar. Safari 5 für Mac OS X setzt Mac OS X Leopard 10.5.8 oder Mac OS X Snow Leopard 10.6.2 oder neuer voraus. Safari 5 für Windows setzt Windows XP SP2, Windows Vista oder Windows 7, mindestens 256 MB Arbeitsspeicher und ein System mit mindestens 500 MHz Intel Pentium Prozessor voraus. Die gesamten Systemvoraussetzungen und weitere Informationen über Safari 5 findet man unter www.apple.com/de/safari. Die Safari Extensions Gallery ist unter extensions.apple.com verfügbar. Zur Teilnahme am Safari Developer Program kann man sich kostenlos unter http://www.developer.apple.com/programs/safari registrieren.

    *Die Geschwindigkeit ist abhängig von der jeweiligen Systemkonfiguration, der Netzwerkverbindung und anderen Faktoren. Die Tests wurden im Mai 2010 auf einem iMac 3,06 GHz Intel Core 2 Duo mit Mac OS X 10.6.3 und 4 GB RAM durchgeführt. JavaScript-Benchmarks basieren auf dem SunSpider 0.9.1 JavaScript Geschwindigkeitstest.

    Heute Mittag war der Apple Store vorübergehend nicht erreichbar. Nachdem die virtuellen Pforten dann wieder geöffnet wurden, standen neben aktualisierten iMac- und Mac Pro Modellen weitere neue Geräte im Raum. Neben einem Batterieladegerät inkl. sechs Batterien wartet dort das – bereits zur WWDC 2010 erwartete – Magic Trackpad.

    In diesem Zusammenhang stellt Apple über die Softwareaktualisierung ein Update für Magic Trackpad und Multi-Touch bereit.

    Dieses Update fügt zu Mac OS X die für das Magic Trackpad erforderliche Unterstützung hinzu. Es ermöglicht auf neueren MacBook- und MacBook Pro-Notebooks das Scrollen mit Verzögerungseffekt sowie Gesten zum Bewegen mit drei Fingern.

    Mac OS X 10.6.4 wird benötigt, um das Update zu installieren.

    Weitere Informationen zu diesem Update erhalten Sie unter:http://support.apple.com/kb/HT4254?viewlocale=de_DE

    Nach der Installation des Updates muss der Computer neu gestartet werden.

    Natürlich darf in der großen Updaterunde auch das neue 27-Zoll LED Cinema Display nicht fehlen.

    CUPERTINO, Kalifornien – 27. Juli 2010 – Apple hat heute ein neues 27-Zoll LED Cinema Display mit einer atemberaubenden Auflösung von 2560 x 1440 Pixel und 60 Prozent mehr Bildfläche im Vergleich zum 24-Zoll LED Cinema Display vorgestellt. Ausgestattet mit einer eingebauten iSight Videokamera, einem Mikrofon sowie einem Lautsprechersystem, USB 2.0 Schnittstellen mit eigener Stromversorgung und dem universellen MagSafe Ladegerät passt das neue 27-Zoll LED Cinema Display ideal zur MacBook-Familie oder einem Mac Desktop. Das 27-Zoll LED Cinema Display wird ab 999 US-Dollar erhältlich sein.

    “Mit eingebautem MagSafe Ladegerät, einer iSight Videokamera, Lautsprechern und USB-Schnittstellen, ist das LED Cinema Display ideal für MacBook- und MacBook Pro-Anwender”, sagt Philip Schiller, Senior Vice President Worldwide Product Marketing von Apple. “Mit der unglaublichen Auflösung von 2560 x 1440 Pixel passt das neue 27-Zoll LED Cinema Display perfekt zu unserem leistungsstarken neuen Mac Pro und ermöglicht es jedem Mac-Anwender auf einfache Art und Weise seine Bildschirmfläche zu verdoppeln.”

    Das neue, größere 27-Zoll LED Cinema Display verfügt über einen wunderschönen 16:9 Rand-zu-Rand Glasbildschirm, aufgehängt an einem Aluminium-Fuß mit einem verstellbaren Gelenk, das ein müheloses Neigen des Displays ermöglicht. Das LED Cinema Display bietet klare Farben und einen außergewöhnlich starken Kontrast und dank der erstklassigen IPS (in-plane switching) Display-Technologie ein brillantes Bild über den gesamten Blickwinkelbereich von 178 Grad.

    Als passender Begleiter für jedes Mac Notebook und jeden Mac Desktop, verfügt das 27-Zoll Display über eine eingebaute iSight Videokamera für Videokonferenzen; ein integriertes MagSafe Ladegerät, um Mac Notebooks aufladen zu können; einen eingebauten Mini DisplayPort-Anschluß für Video- und Audio-Eingabe; und einer dreifach USB 2.0-Schnittstelle mit eigener Stromversorgung, damit Kunden das iPhone oder den iPod auch dann laden können, wenn sie ihr MacBook unterwegs dabei haben.

    Das neue LED Cinema Display hat ab sofort einen neuen Ambient Light-Sensor, der automatisch die Helligkeit des Displays an die äußeren Lichtverhältnisse anpasst und somit nur so viel Strom benötigt wird um ein optimales Sichterlebnis zu erzielen. Hergestellt aus der quecksilberfreien LED-Technologie, arsenfreiem Glas und in hohem Maße recyclebaren Materialien, erfüllt das LED Cinema Display die hohen Energy Star 5.0 Maßgaben und erhält den EPEAT Gold Status*. Das neue Display enthält keine bromhaltigen Flammschutzmittel und alle internen Kabel und Komponenten sind PVC-frei.

    Preise & Verfügbarkeit
    Das neue LED Cinema Display wird im Laufe des September über den Apple Store (www.applestore.de), in den Apple Retail Stores und dem Apple Fachhandel für einen Preis von 999 US-Dollar erhältlich sein. Internationale Preise werden zu einem späterem Zeitpunkt bekannt gegeben. Der Einsatz des LED Cinema Display setzt einen Mac mit Mini DisplayPort voraus.

    * EPEAT ist eine unabhängige Organisation, die Käufer beim Vergleich von Notebooks und Desktops auf Basis ihrer ökologischen Eigenschaften unterstützt. Produkte, die alle 23 Pflichtkriterien und mindestens 75% der optionalen Kriterien erfüllen, erhalten die Gold-Klassifizierung. Das EPEAT-Programm wurde von der amerikanischen Umweltschutzbehörde (EPA) konzipiert und basiert auf dem IEEE 1680-Standard für Umweltverträglichkeit von Personal Computern. Weitere Informationen unter www.epeat.net.

    Auch der längst überfällig Mac Pro wurde endlich aktualisiert nachdem der Apple Store heute Mittag down war. Hier die offizielle Pressemeldung von Apple.

    CUPERTINO, Kalifornien – 27. Juli 2010 – Apple hat heute eine neue Mac Pro-Serie mit bis zu 12 Prozessorkernen und bis zu 50 Prozent schnellerer Grafikleistung im Vergleich zur Vorgängerversion* vorgestellt. Ausgestattet mit den neuesten Quad-Core und 6-Core Intel Xeon Prozessoren, komplett neuer ATI-Grafik und mit optional bis zu vier 512 GB Solid State Laufwerken (SSD), bietet der neue Mac Pro auch weiterhin herausragende Leistung und Erweiterbarkeit für Kunden und professionelle Anwender mit höchsten Anforderungen.

    “Der neue Mac Pro ist der leistungsstärkste und am meisten erweiterbare Mac den wir jemals produziert haben,” sagt Philip Schiller, Senior Vice President Worldwide Product Marketing von Apple. “Mit bis zu 12 Prozessorkernen übertrifft der neue Mac Pro unsere bisherigen Top-Modelle bei der Rechengeschwindigkeit um bis zu 50 Prozent und mit über einer Milliarde Konfigurationsmöglichkeiten können unsere Kunden sich exakt ihr Wunschsystem zusammenstellen.”

    Das Herzstück der neuen Mac Pros sind die Quad-Core und 6-Core Intel Xeon Prozessoren der nächsten Generation, mit Taktraten von bis zu 3,33 GHz. Diese Mehrkernprozessoren sind im sogenannten ‚Single Die’-Design gefertigt, so dass sich jeder Prozessorkern die bis zu 12 MB L3 Cache teilen kann, um bestmögliche Effizienz bei steigender Arbeitsgeschwindigkeit zu erzielen. Die Systeme haben einen integrierten Memory-Controller, um größere Speicherbandbreite bei reduzierter Speicherlatenzzeit bereitzustellen; Turbo Boost, um dynamisch Prozessor-Geschwindigkeiten von bis zu 3,6 GHz zu erzielen; und Hyper-Threading, um virtuell Rechenleistung mit bis zu 24 Kernen zu erreichen. Der Mac Pro wird ab sofort mit dem ATI Radeon HD 5770 Grafikprozessor mit 1 GB Speicher ausgeliefert. Als Build-to-Order Option kann man den noch schnelleren ATI Radeon HD 5870 mit 1 GB Speicher bestellen.

    Erstmals können Mac Pro-Kunden ein 512 GB Solid State Laufwerk ordern, um ein Höchstmaß an Verlässlichkeit und unglaublich schneller Zugriffsgeschwindigkeit zu erzielen. Mit der Möglichkeit bis zu vier SSD Laufwerke in den internen Einschüben zu installieren, kann der Mac Pro größtmögliche Bandbreite und schnellstmögliche Zugriffsgeschwindigkeiten auf unterschiedliche Laufwerke bieten, zweimal so schnell wie die durchschnittliche Geschwindigkeit von Standard-Festplatten**. Der Mac Pro wird ab sofort mit zwei Mini DisplayPorts und einem Dual-Link DVI Port ausgeliefert. Der zusätzliche Mini DisplayPort Ausgang ermöglicht es dem Anwender zwei LED Cinema Displays ohne zusätzliche Grafikkarte oder Adapter anzuschliessen. Der Dual-Link DVI Port unterstützt ältere DVI basierende Displays mit einer Auflösung von bis zu 2560 x 1600 Pixel.

    Standardmäßig ist beim Mac Pro eine Magic Mouse von Apple dabei, Nutzer können optional das neue Magic Trackpad bestellen. Das Magic Trackpad bringt die intuitive Multi-Touch-Gestensteuerung der Mac Notebooks auf den Desktop. Mit der Oberfläche aus Glas ermöglicht das drahtlose Magic Trackpad dem Anwender einfaches, dynamisches Scrollen von Dokumenten, Ein- und Auszoomen mit zwei Fingern, Drehen von Bildern durch Drehbewegungen der Finger und mit der Nutzung von drei Fingern kann man durch eine Sammlung von Webseiten und Bildern blättern. Das Magic Trackpad kann so konfiguriert werden, dass es Ein- oder Zwei-Tasten-Befehle ausführt. Es unterstützt Tap-To-Click genauso wie den normalen physischen Klick. Das Magic Trackpad ist für 69 Euro inkl. MwSt. erhältlich.

    Im Sinne der Fortführung von Apples Engagement für die Umwelt ist die Desktop-Familie von Apple Marktführer in umweltfreundlichem Design. Das Gehäuse des Mac Pro besteht aus höchst recyclebarem Aluminium und sein Inneres wurde entworfen, um höhere Materialeffizienz zu erzielen. Der Mac Pro verwendet ausschließlich PVC-freie interne Kabel und Teile und enthält keine bromhaltigen Flammschutzmittel. Das neue Batterieladegerät von Apple bietet eine komfortable und umweltfreundliche Möglichkeit immer einen Satz neuer Batterien für Magic Trackpad, Magic Mouse und Wireless Keyboard zur Hand zu haben. Das Batterieladegerät von Apple ist zu einem Preis von 29 Euro inkl. MwSt. inklusive sechs langlebigen, wiederaufladbaren Batterien erhältlich.

    Jeder Mac wird mit Snow Leopard, dem weltweit fortschrittlichsten Betriebssystem und mit iLife, der innovativen Programmsammlung von Digital Lifestyle-Anwendungen von Apple zum Organisieren von Fotos, Kreieren von Filmen, Lernen von Instrumenten und Komponieren von Musik, ausgeliefert. Snow Leopard baut auf einem Jahrzehnt an OS X Innovationen und Erfolgen auf – mit hunderten Verbesserungen, maßgeblichen neuen Technologien und serienmäßiger Unterstützung für Microsoft Exchange. iLife enthält iPhoto, um Fotos zu organisieren und zu verwalten inklusive der Möglichkeit nach Orten der Aufnahme bzw. dargestellten Personen auf den Bildern, zu suchen; iMovie, mit leistungsstarken, einfach zu bedienenden Eigenschaften, wie dem Präzisionseditor, einem Video-Stabilisator oder erweitertem ‘Drag & Drop’; und GarageBand, das es dem Anwender auf völlig neue Art und Weise ermöglicht, Gitarre oder Klavier spielen zu lernen.

    Optional erhältliche Software von Apple für den professionellen Einsatz umfassen Aperture, Final Cut Express, Final Cut Studio, Logic Express und Logic Studio.

    Preise & Verfügbarkeit
    Der neue Mac Pro wird im Laufe des August über den Apple Store (www.applestore.de), in den Apple Retail Stores und dem Apple Fachhandel erhältlich sein.

    Der neue Quad-Core Mac Pro für 2.399 Euro inkl. MwSt. (2.015,79 Euro exkl. MwSt.) verfügt über:
    - einen 2,8 GHz Quad-Core Intel Xeon W3530 Prozessor mit 8 MB fully-shared L3 Cache;
    - 3 GB 1066 MHz DDR3 ECC SDRAM, erweiterbar auf bis zu 16 GB;
    - einen ATI Radeon HD 5770 Grafikchip mit 1 GB GDDR5;
    - zwei Mini DisplayPorts und einen DVI (Dual-Link) Port (Adapter optional erhältlich);
    - eine 1 TB Serial ATA 3Gb/s Festplatte (7200 rpm)
    - ein 18x SuperDrive (DVD±R DL/DVD±RW/CD-RW) Laufwerk mit Double Layer Support;
    - vier PCI Express 2.0 Anschlüsse;
    - fünf USB 2.0- und vier FireWire 800-Anschlüsse;
    - AirPort Extreme 802.11n;
    - Bluetooth 2.1+EDR; sowie
    - Apple Keyboard mit numerischer Tastatur und Magic Mouse.

    Der neue 8-Core Mac Pro für 3.399 Euro inkl. MwSt. (2.856,30 Euro exkl. MwSt.) verfügt über:
    - zwei 2,4 GHz Quad-Core Intel Xeon E5620 Prozessoren mit 12 MB fully-shared L3 Cache pro Prozessor;
    - 6 GB 1066 MHz DDR3 ECC SDRAM, erweiterbar auf bis zu 32 GB;
    - einen ATI Radeon HD 5770 Grafikchip mit 1 GB GDDR5;
    - zwei Mini DisplayPorts und einen DVI (Dual-Link) Port (Adapter optional erhältlich);
    - eine 1 TB Serial ATA 3Gb/s Festplatte (7200 rpm)
    - ein 18x SuperDrive (DVD±R DL/DVD±RW/CD-RW) Laufwerk mit Double Layer Support;
    - vier PCI Express 2.0 Anschlüsse;
    - fünf USB 2.0- und vier FireWire 800-Anschlüsse;
    - AirPort Extreme 802.11n;
    - Bluetooth 2.1+EDR; sowie
    - Apple Keyboard mit numerischer Tastatur und Magic Mouse.

    Build-to-Order Optionen umfassen:
    - einen 3,2 GHz Quad-Core Intel Xeon W3565 Prozessor für den Quad-Core Mac Pro;
    - einen 3,33 GHz 6-Core Intel Xeon W3680 Prozessor für den Quad-Core Mac Pro;
    - zwei 2,66 GHz 6-Core Intel Xeon X5650 Prozessoren (12 Prozessorkerne) für den 8-Core Mac Pro;
    - zwei 2,93 GHz 6-Core Intel Xeon X5670 Prozessoren (12 Prozessorkerne) für den 8-Core Mac Pro;
    - zwei ATI Radeon HD 5770 Grafikkarten mit 1 GB GDDR5;
    - eine ATI Radeon HD 5870 Grafikkarte mit 1 GB GDDR5;
    - bis zu 16 GB DDR3 ECC SDRAM Arbeitsspeicher für den Quad-Core Mac Pro;
    - bis zu 32 GB DDR3 ECC SDRAM Arbeitsspeicher für den 8-Core Mac Pro;
    - bis zu vier 512 GB Solid State Laufwerke; oder
    - bis zu vier 1 TB oder 2TB Serial ATA Festplatten (7200 rpm);
    - Mac Pro RAID-Karte;
    - Zwei-Kanal oder Vier-Kanal 4Gb Fibrechannel-Karten; sowie
    - bis zu zwei 18x SuperDrive Laufwerke mit Double Layer Support

    Zubehör beinhaltet: Magic Trackpad, Apple Batterieladegerät, Apple Mouse, drahtloses Apple Keyboard, Mini DisplayPort auf DVI-Adapter, Mini DisplayPort auf Dual-Link DVI Adapter (für 30-Zoll DVI-Displays); Mini DisplayPort auf VGA Adapter, AppleCare Protection Plan und vorinstallierte Versionen von Mac OS X Snow Leopard Server, iWork, Logic Express 9, Final Cut Express 4 und Aperture 3. Eine komplette Übersicht über Zubehör und Auswahlmöglichkeiten unter www.apple.com/de/macpro.

    * Test durch Apple im Juli 2010 mit einem Vorserienmodell des Mac Pro 12-Core 2,93 GHz und einem Mac Pro 8-Core 2,93 GHz im Auslieferungszustand, alle Modelle mit 6 GB RAM. Maxwell Testprotokoll: sculpture.mxs (www.benchwell.com). Geschwindigkeitstests werden auf speziellen Computersystemen durchgeführt und spiegeln die erwartete Leistungsstärke des Mac Pro wider..

    ** Test durch Apple im Juli 2010 mit einem Vorserienmodell des Mac Pro 12-Core 2,93 GHz und einem Mac Pro 8-Core 2,93 GHz im Auslieferungszustand, alle Modelle mit 6 GB RAM. Basierend auf der Rendergeschwindigkeit von Maxwell Render 2.0.3 unter Verwendung von sculpture.mxs von Benchwell. Geschwindigkeitstests werden auf speziellen Computersystemen durchgeführt und spiegeln die erwartete Leistungsstärke des Mac Pro wider.

    *** EPEAT ist eine unabhängige Organisation, die Käufer beim Vergleich von Notebooks und Desktops auf Basis ihrer ökologischen Eigenschaften unterstützt. Produkte, die alle 23 Pflichtkriterien und mindestens 75% der optionalen Kriterien erfüllen, erhalten die Gold-Klassifizierung. Das EPEAT-Programm wurde von der amerikanischen Umweltschutzbehörde (EPA) konzipiert und basiert auf dem IEEE 1680-Standard für Umweltverträglichkeit von Personal Computern. Weitere Informationen unter www.epeat.net.

    Seit heute Mittag war der Apple Store nicht erreichbar und die Gerüchteküche brodelte wie verrückt. Was wird wohl heute – Dienstag – vorgestellt. Die Antwort liefert Apple nun. Dazu folgende offizielle Pressemeldung.

    CUPERTINO, Kalifornien – 27. Juli 2010 – Apple hat heute eine überarbeitete Modellreihe des All-in-One iMac, weltweit gelobt als die besten Desktopcomputer, mit neuesten Intel Core i3, Core i5 und Core i7 Prozessoren und leistungsstärkerer neuer Grafik vorgestellt. Ab 1.199 Euro inkl. Urheberrechtsabgabe und MwSt. ist es die schnellste iMac-Serie aller Zeiten; dafür sorgen Dual-Core-Prozessoren mit bis zu 3,6 GHz, Quad-Core Performance mit bis zu 2,93 GHz und diskrete Graphik inklusive der leistungsstarken ATI Radeon HD 5750. Das neue Magic Trackpad im Glas- und Aluminium-Design, erhältlich für 69 Euro inkl. MwSt., ermöglicht iMac-Anwendern die gleiche intuitive Multi-Touch-Steuerung, welche Mac Notebook-Kunden bereits sehr schätzen.

    “Wir haben den besten All-In-One der Welt noch besser gemacht,” sagt Philip Schiller, Senior Vice President Worldwide Product Marketing von Apple. “Neueste Prozessoren, hochperformante Grafik und das charakteristische Aluminium und Glas-Design – Kunden werden den neuen iMac lieben.”

    Dual-Core Intel Core i3 und Core i5 und Quad-Core Intel Core i5 und Core i7 Prozessoren setzen einen neuen Maßstab bei der Leistungsstärke des iMac. Der Prozessor besitzt einen integrierten Memory-Controller und greift direkt auf den Arbeitsspeicher des Systems zu, so dass der neue iMac voll vom schnelleren 1333 MHz Arbeitsspeicher profitieren kann. Neue diskrete ATI Radeon HD Prozessoren liefern eine unglaublich scharfe und ruckelfreie Grafikbeschleunigung für die leistungshungrigsten 3D-Spiele sowie beim Einsatz kreativer Software und anderer anspruchsvoller Anwendungen. Der Bildschirm des iMac basiert auf der IPS-Technologie und liefert ein brillantes Bild über einen nahezu maximalen Betrachtungswinkel von 178 Grad. Der SD-Kartenslot im iMac unterstützt ab sofort das SDXC-Format, um die neueste Generation der Speicherkarten einlesen zu können. Kunden des 27-Zoll iMac haben die Möglichkeit optional ein 256 GB Solid State Laufwerk (SSD) als erstes oder zweites Laufwerk einzusetzen. Das SSD des iMac ermöglicht einen Datendurchsatz von bis zu 215 MB/s zum schnelleren Hochfahren und Starten der Anwendungen.

    Standardmäßig ist beim iMac eine Magic Mouse dabei, Nutzer können optional das neue Magic Trackpad bestellen. Das Magic Trackpad bringt die intuitive Multi-Touch-Gestensteuerung der Mac Notebooks auf den Desktop. Mit der Oberfläche aus Glas ermöglicht das drahtlose Magic Trackpad dem Anwender einfaches, dynamisches Scrollen von Dokumenten, Ein- und Auszoomen mit zwei Fingern, Drehen von Bildern durch Drehbewegungen der Finger und mit der Nutzung von drei Fingern kann man durch eine Sammlung von Webseiten und Bildern blättern. Das Magic Trackpad kann so konfiguriert werden, dass es Ein- oder Zwei-Tasten-Befehle ausführt. Es unterstützt Tap-To-Click genauso wie den normalen physischen Klick.

    Im Sinne der Fortführung von Apples Engagement für die Umwelt ist die Desktop-Familie von Apple Marktführer in umweltfreundlichem Design. Der iMac erfüllt die strengen Energy Star 5.0-Anforderungen und erhält den EPEAT Gold Status*. Die iMacs werden mit einem LED-hintergrundbeleuchteten und quecksilberfreien Display aus arsenfreiem Glas hergestellt. Der iMac enthält PVC-freie interne Kabel und Teile und keinerlei bromhaltige Flammschutzmittel; die verwendeten Materialien sind recyclebar und der iMac wird im material-effizienten System- und Verpackungsdesign ausgeliefert. Das neue Batterieladegerät von Apple bietet eine komfortable und umweltfreundliche Möglichkeit immer einen Satz neuer Batterien für Magic Trackpad, Magic Mouse und Wireless Keyboard zur Hand zu haben. Das Batterieladegerät von Apple ist zu einem Preis von 29 Euro inkl. MwSt. inklusive sechs langlebigen, wiederaufladbaren Batterien erhältlich.

    Jeder Mac wird mit Snow Leopard, dem weltweit fortschrittlichsten Betriebssystem, und mit iLife, der innovativen Programmsammlung von Digital Lifestyle-Anwendungen von Apple zum Organisieren von Fotos, Kreieren von Filmen, Lernen von Instrumenten und Komponieren von Musik, ausgeliefert. Snow Leopard baut auf einem Jahrzehnt an OS X Innovationen und Erfolgen auf – mit hunderten Verbesserungen, maßgeblichen neuen Technologien und serienmäßiger Unterstützung für Microsoft Exchange. iLife enthält iPhoto, um Fotos zu organisieren und zu verwalten inklusive der Möglichkeit nach Orten der Aufnahme bzw. dargestellten Personen auf den Bildern, zu suchen; iMovie, mit leistungsstarken, einfach zu bedienenden Eigenschaften, wie dem Präzisionseditor, einem Video-Stabilisator oder erweitertem ‘Drag & Drop’; und GarageBand, das es dem Anwender auf völlig neue Art und Weise ermöglicht, Gitarre oder Klavier spielen zu lernen.

    Preise & Verfügbarkeit
    Die neue iMac-Familie ist ab sofort über den Apple Store (www.applestore.de), in den Apple Retail Stores und dem Apple Fachhandel erhältlich.

    Der neue 21,5“ 3,06 GHz Intel Core i3 iMac für 1.199 Euro inkl. MwSt. (993,91 Euro exkl. Urheberrechtsabgabe und MwSt.) verfügt über:
    - ein 21,5“ 1920 x 1080 Breitbild-Display mit LED Hintergrundbeleuchtung
    - einen 3,06 GHz Intel Core i3 Prozessor mit 4 MB shared L3 Cache;
    - 4 GB 1333 MHz DDR3 SDRAM, erweiterbar auf bis zu 16 GB;
    - einen ATI Radeon HD 4670 Grafikchip mit 256 MB GDDR3 SDRAM;
    - eine 500 GB Serial ATA Festplatte (7200 rpm)
    - ein 8x SuperDrive (DVD±R DL/DVD±RW/CD-RW) Laufwerk mit Double Layer Support;
    - Mini DisplayPort für Audio- und Videoausgabe (Adapter optional erhältlich);
    - integriertes 802.11n AirPort Extreme WLAN und Bluetooth 2.1+EDR;
    - eine integrierte iSight Videokamera;
    - Gigabit Ethernet;
    - vier USB 2.0 Anschlüsse;
    - einen SDXC SD-Kartenslot;
    - einen FireWire 800 Port;
    - eingebaute Stereolautsprecher und Mikrofon; sowie
    - Wireless Apple Keyboard und Magic Mouse.

    Als Build-to-Order Option kann man bis zu 8GB RAM in den 21,5“ 3,06 GHz Intel Core i3 iMac einsetzen.

    Der neue 21,5“ 3,2 GHz Intel Core i3 iMac für 1.499 Euro inkl. MwSt. (1.246,01 Euro exkl. Urheberrechtsabgabe und MwSt.) verfügt über:

    - ein 21,5“ 1920 x 1080 Breitbild-Display mit LED Hintergrundbeleuchtung
    - einen 3,20 GHz Intel Core i3 Prozessor mit 4 MB shared L3 Cache;
    - 4 GB 1333 MHz DDR3 SDRAM, erweiterbar auf bis zu 16 GB;
    - einen ATI Radeon HD 5670 Grafikchip mit 512 MB GDDR3;
    - eine 1 TB Serial ATA Festplatte (7200 rpm)
    - ein 8x SuperDrive (DVD±R DL/DVD±RW/CD-RW) Laufwerk mit Double Layer Support;
    - Mini DisplayPort für Audio- und Videoausgabe (Adapter optional erhältlich);
    - integriertes 802.11n AirPort Extreme WLAN und Bluetooth 2.1+EDR;
    - eine integrierte iSight Videokamera;
    - Gigabit Ethernet;
    - vier USB 2.0 Anschlüsse;
    - einen FireWire 800 Port;
    - einen SDXC SD-Kartenslot;
    - eingebaute Stereolautsprecher und Mikrofon; sowie
    - Wireless Apple Keyboard und Magic Mouse.

    Als Build-to-Order Option kann man auch einen schnelleren 3,6 GHz Core i5 Prozessor, 2 TB Festplatte und bis zu 8GB RAM für den 21,5“ 3,2 GHz Intel Core i3 iMac wählen.

    Der neue 27“ 3,2 GHz Intel Core i3 iMac für 1.699 Euro inkl. MwSt. (1.414,08 Euro exkl. Urheberrechtsabgabe und MwSt.) verfügt über:

    - ein 27“ 2560 x 1440 Breitbild-Display mit LED Hintergrundbeleuchtung
    - einen 3,20 GHz Intel Core i3 Prozessor mit 4 MB shared L3 Cache;
    - 4 GB 1333 MHz DDR3 SDRAM, erweiterbar auf bis zu 16 GB;
    - einen ATI Radeon HD 5670 Grafikchip mit 512 MB GDDR3;
    - eine 1 TB Serial ATA Festplatte (7200 rpm)
    - ein 8x SuperDrive (DVD±R DL/DVD±RW/CD-RW) Laufwerk mit Double Layer Support;
    - Mini DisplayPort für Audio und Video Ein- und Ausgabe (Adapter optional erhältlich);
    - integriertes 802.11n AirPort Extreme WLAN und Bluetooth 2.1+EDR;
    - eine integrierte iSight Videokamera;
    - Gigabit Ethernet;
    - vier USB 2.0 Anschlüsse;
    - einen FireWire 800 Port;
    - einen SDXC SD-Kartenslot;
    - eingebaute Stereolautsprecher und Mikrofon; sowie
    - Wireless Apple Keyboard und Magic Mouse.

    Als Build-to-Order Option kann man auch einen schnelleren 3,6 GHz Core i5 Prozessor, eine 2 TB Festplatte, ein 256 GB Solid State Laufwerk und bis zu 16GB RAM für den 27“ 3,2 GHz Intel Core i3 iMac wählen.

    Der neue 27“ 2,8 GHz Quad-Core Intel Core i5 iMac für 1.999 Euro inkl. MwSt. (1.666,18 Euro exkl. Urheberrechtsabgabe und MwSt.) verfügt über:

    - ein 27“ 2560 x 1440 Breitbild-Display mit LED Hintergrundbeleuchtung
    - einen 2,8 GHz Quad-Core Intel Core i5 Prozessor mit 8 MB shared L3 Cache;
    - 4 GB 1333 MHz DDR3 SDRAM, erweiterbar auf bis zu 16 GB;
    - einen ATI Radeon HD 5750 Grafikchip mit 1 GB GDDR5;
    - eine 1 TB Serial ATA Festplatte (7200 rpm)
    - ein 8x SuperDrive (DVD±R DL/DVD±RW/CD-RW) Laufwerk mit Double Layer Support;
    - Mini DisplayPort für Audio und Video Ein- und Ausgabe (Adapter optional erhältlich);
    - integriertes 802.11n AirPort Extreme WLAN und Bluetooth 2.1+EDR;
    - eine integrierte iSight Videokamera;
    - Gigabit Ethernet;
    - vier USB 2.0 Anschlüsse;
    - einen FireWire 800 Port;
    - einen SDXC SD-Kartenslot;
    - eingebaute Stereolautsprecher und Mikrofon; sowie
    - Wireless Apple Keyboard und Magic Mouse.

    Als Build-to-Order Option für den 27“ 2,8 GHz Quad-Core Intel Core i5 iMac sind ein 2,93 GHz Quad-Core Intel Core i7 Prozessor, eine 2 TB Festplatte, ein 256 GB Solid State Laufwerk und bis zu 16GB RAM erhältlich.

    Zusätzliches Zubehör beinhaltet: Magic Trackpad, Apple Batterieladegerät, Apple Mouse, Apple Keyboard, Apple Keyboard mit numerischer Tastatur, Mini DisplayPort auf DVI-Adapter, Mini DisplayPort auf Dual-Link DVI Adapter (für 30-Zoll DVI-Displays); Mini DisplayPort auf VGA Adapter, Apple Remote, AppleCare Protection Plan und vorinstallierte Versionen von iWork, Logic Express 9, Final Cut Express 4 und Aperture 3.

    * EPEAT ist eine unabhängige Organisation, die Käufer beim Vergleich von Notebooks und Desktops auf Basis ihrer ökologischen Eigenschaften unterstützt. Produkte, die alle 23 Pflichtkriterien und mindestens 75% der optionalen Kriterien erfüllen, erhalten die Gold-Klassifizierung. Das EPEAT-Programm wurde von der amerikanischen Umweltschutzbehörde (EPA) konzipiert und basiert auf dem IEEE 1680-Standard für Umweltverträglichkeit von Personal Computern. Weitere Informationen unter www.epeat.net.

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